Freitag, 2. Mai 2008

Dero - Liebe allein - Part 14 - Ende

Er lächelte müde. Er traute sich nicht die Augen aufzuschlagen, noch wagte er eine Bewegung. Zu groß war die Angst, dass der Zauber vorbeigehen würde, zu groß war die Angst, dass alles doch nur ein Traum gewesen war. Er seufzte leicht und kuschelte sich noch tiefer in die warme Schulter seines Bettgefährten. Vorsichtig öffnete er ein Auge und riskierte einen Blick. Und tatsächlich. Der warme Körper neben ihm verschwand nicht, er lag nicht wieder alleine in seinem Bett. Nein, stattdessen lag der wunderschönste Mann der Welt neben ihm, wie er mit einem zufriedenen Lächeln feststellte. Mit einem anzüglichen Grinsen musste er an die vorherigen Stunden denken: wie sie voller Leidenschaft im Wohnzimmer übereinander hergefallen waren. Er fragte sich immer noch, wie sie es geschafft hatten, in sein Zimmer zu gelangen, um dort das fortzuführen, was sie unten schon angefangen hatten. Ein wohliger Schauer überlief ihn. Wie sie sich geliebt hatten. Hungrig und wild, bis keiner von beiden mehr einen Muskel rühren konnte. Gesprochen hatten sie kein Wort, nur die Liebesbekundungen, die zwischen den Küssen ihren Mündern entflohen waren. Aber Worte waren unwichtig. Roman wusste, dass er keinen Moment auf dieser Erde mehr ohne ihn sein wollte. Egal, was es ihn kostete. Er war alles wert. Vorsichtig hob er den Kopf und schaute in das Gesicht des schlafenden Engels neben ihm. Seine Augen waren sanft geschlossen und auf seinen Zügen lag ein zufriedenes Lächeln. Nein, er würde nie wieder auch nur eine Sekunde ohne ihn sein können. Er würde ihn nie wieder gehen lassen.

Langsam flatterten seine Lieder und schwerfällig öffnete er die Augen. War es ein Traum gewesen? War das grade alles passiert? Kurz machten sich Zweifel in Deniz Kopf breit, jedoch nur um von dem schlafenden Körper neben sich sofort wieder zerstreut zu werden. Doch, alles war Realität gewesen, alles war passiert. Wie sie sich in den Armen gelegen hatten, wie sie sich geküsst und geliebt hatten. Glücklich seufzte er leise und lauschte den regelmäßigen Atemzügen des Geliebten neben sich. Wie hatte er nur aufgeben können? Wie hatte er ihn nur gehen lassen können? Er würde nie wieder so dumm sein, dass versprach er sich selber. Er hatte erlaubt, dass ein Teil seiner Seele, ein Teil seines Herzens einfach gegangen war. Nein, das würde er nie wieder zulassen. Für ihn würde er durch das Feuer gehen. Für ihn würde er kämpfen bis zum letzten Blutstropfen und er wusste genau: diese Liebe war es mehr als wert.


Epilog:
Deniz fühlte sich nicht sonderlich wohl in seinem Anzug. Dauernd nestelte er an seiner Krawatte. Dieses dämliche Ding würde ihn noch strangulieren. Wie ein Kleinkind hatte er rumgezappelt, als Roman sie ihm im Hotelzimmer ungebunden hatte. „Muss das wirklich sein? Ich seh auch so gut genug aus.“ Hatte er gequengelt. „Ich weiß, mein Schatz.“ Roman hatte ihm mit einem Lachen geantwortet. „Aber das hier heute ist mein großer Tag und ich will, dass mein Freund nicht gut ausschaut, sondern fantastisch.“ Gekünstelt hatte Deniz die Augen verdreht. „Aber ist dafür dieser Strick notwendig?“ „Japp, ist er. Definitiv.“ Mit diesen Worten hatte Roman sein Werk beendet und war einen Schritt nach hinten gegangen, um ihn zu begutachten. Doch der anfänglich noch eher prüfende Blick verwandelte sich kurz darauf in etwas ganz anderes. Deniz musste bei diesem Anblick grinsen. „Weißt du eigentlich, wie verdammt sexy du bist?“ hatte Roman atemlos geflüstert. Deniz ging einen Schritt auf ihn zu und schlang seine Arme um die schmalen Hüften des Eisläufers. „Nein, ich hab keine Ahnung. Aber vielleicht solltest du mir noch mal zeigen, wie sexy DU mich findest.“ Sein zweideutiger Blick ließ Roman bis ins Mark erschauern und so war die grade so kunstvoll gebundene Krawatte keine zwei Sekunden später wieder auf dem Sofa gelandet, wohin sich noch einige andere Kleidungsstücke gesellen sollten. Deniz musste bei dem Gedanken an ihre nachmittägliche Aktivität grinsen. „Hey, was guckst du denn schon wieder so? Roman ist doch gar nicht in Reichweite.“ Anette holte ihn mit dieser spöttischen Frage wieder ins hier und jetzt. Er errötete leicht. „Wieso?“ „Weil ihr beide immer diesen bestimmten Blick drauf habt, wenn eure Gedanken in den ab 18 Bereich segeln.“ Sie lachte und Deniz Gesichtsfarbe wechselte von einem leichten Pink zu einem Dunkelrot. „Ach ich verstehe, du bist in Gedanken bei euren Nachmittagsaktivitäten.“ Und wieder wechselte die Gesichtsfarbe. Dieses Mal zu kalkweiß. „Woher weißt du?“ Anette hielt sich vor Lachen den Bauch. „Hör mal, Deniz. Ich bin zwar schon lange Single, aber ich bin nicht blöd. Ich weiß schon, was meinen Mister Pünktlich dazu bewogen hat, mich ne halbe Stunde unten in der Lobby warten zu lassen.“ Sie kicherte, während Deniz wieder rot wurde. Doch wie sehr sie ihn nun auch piesackte, so froh war sie doch, dass ihr Lieblingsschwulenpaar endlich wieder ihren Weg zusammen gefunden hatte. Es hatte ihr das Herz gebrochen, beide so zu sehen. Wie sie umher geschlichen waren und beide nicht begreifen wollten, was doch für alle anderen so offensichtlich war: Das die beiden einfach zusammengehörten. Doch seit ihrer Versöhnung waren beide wieder aufgeblüht. Und vor allem: unzertrennlich. Sie konnte sich an kaum eine Nacht erinnern, in der Deniz nicht bei ihm im Loft geblieben wäre. Alles hatten sie gemeinsam unternommen und ihr Lachen war durch die gesamte Wohnung zu hören. Endlich schienen beide wieder glücklich. „Wann geht es denn endlich los?“ Deniz rutschte aufgeregt auf seinem Stuhl hin und her. „Mensch Deniz, Roman läuft da gleich vor einem Millionen Publikum im Finale, nicht du.“ „Ja, ich weiß. Aber, aber..“ Ihm fiel kein gescheiter Grund für seine Aufregung ein. Und aufgeregt war er. Er hatte das Gefühl, als wenn sein Magen über Nacht Hauptverkehrsknotenpunkt einer Ameisenarme geworden wäre. Sein Roman würde gleich im Finale von Stars on Ice laufen. Wie konnte er da denn nicht nervös sein? Er wusste zwar, dass Roman so viel Starrummel und Kameras gewöhnt war, doch für ihn, den kleinen Machotürken aus Essen, war das einfach alles viel zu aufregend. Zumal er zu allem Überfluss auch tatsächlich als Romans Lebensgefährte hier war. Ganz offiziell also. Roman hatte ihm kurz nach dem Halbfinale, welches Deniz und die gesamte WG noch vorm Fernseher verfolgt hatten, gefragt, ob er mit zum Finale kommen würde. Und natürlich hatte er gewollt. Sogar als Roman ihn darauf aufmerksam gemacht hatte, dass die netten Leute von der Presse sicher wissen wollen würden, wer denn da in seiner Ehrenloge sitzen würde, hätte er keinen Grund gewusst, welcher ihn von seinem Roman hätte fern halten können und so hatte er natürlich eingewilligt als seine offizielle Begleitung mitzukommen. Und natürlich hatte er das Strahlen in Romans Augen bemerkt ob dieser Bestätigung. Er wusste, dass Roman solche Dinge wichtig waren und er war nur zu gerne bereit, alles Erdenkliche auf dieser Erde anzustellen, nur um diesen wunderschönen Mann mit seinem noch viel wunderschöneren Augen zum Strahlen zu bringen. So saß er also nun in dieser Ehrenloge. Um ihn herum alles Stars und Sternchen in den feinsten Anzügen und Kleidern. Und mitten drin er und Anette. Und Tim. Am Anfang war er nicht sonderlich erbaut gewesen, als er hörte, mit wem sie sich die Loge teilen würden müssen, aber kaum waren sie in Köln angekommen, hatte der blauäugige ihn so herzlich begrüßt und ihm so glaubhaft versichert, wie froh er über ihre Versöhnung war, dass sämtlicher Ärger Deniz’ innerhalb von Minuten verraucht war. „Ein Schluck Sekt?“ Anette riss ihn wieder aus den Gedanken. „Nur so zur Nervenberuhigung.“ Sie lächelte ihn an. „Danke, das kann ich jetzt brauchen.“

Nervös standen Roman und Ria hinter den Kulissen. In einer viertel Stunde würde es so weit sein, dann würde es drauf ankommen. Show time. Er atmete tief durch. Er musste schon zugeben, er war mehr nervös als sonst. Klar, er war schon vor weit größeren Mengen gefahren, aber irgendwie ließ sich selbst eine WM nicht mit diesem Event vergleichen. Die ungeheuere Dichte an Stars und Prominenten, die viele Presse, die ganzen Kameras. Das gab es bei den Sportveranstaltungen so nicht. Überhaupt war hier alles so viel glamouröser, dass es ihm einen gehörigen Schrecken einjagte. Zum großen Finale hatte RTL nämlich noch mal so richtig aufgefahren. Und ja, es schüchterte ihn ein und ja, es machte ihn nervöser, als er es jemals von sich gekannt hätte. „Hey.“ Eine nur zu bekannte Stimme erklang hinter ihm und mit einem freudigen Lächeln drehte er sich um. „Schatz, was machst du denn hier?“ „Tim war so nett und hat mich durch die Security geschmuggelt. Wir wollten doch beide mal sehen, wie es unseren Goldstücken so geht.“ Er lächelte und Roman fühlte sich noch schwächer auf den Beinen. „Alles okay bei dir? Du siehst irgendwie nervös aus?“ Deniz schaute ihn prüfend an. „Nein, nein. Das sieht nur so aus. Ich bin total ruhig.“ Mit einer Handbewegung tat er die Zweifel seines Freundes ab, doch hatte er starke Mühe seine Stimme nicht allzu sehr zittern zu lassen. „Roman Wild, du kannst mir ja viel vor machen, aber das glaub ich dir einfach nicht.“ Und wieder erschien dieses kleine verschmitze Lächeln in diesem geliebten Gesicht, welches Roman jedes Mal wieder alle Waffen strecken ließ. „Ja, du hast ja recht. Ich bin so nervös. Ich kenn das gar nicht von mir.“ Verzweifelt schaute er Deniz an. „Ach Schatz. Du schaffst das. Du bist schon vor weit mehr Leuten gelaufen und du weißt, dass du der beste bist.“ Unsicher schaute Roman ihn an, doch die tiefe Ruhe und Sicherheit, die er in den braunen Augen seines Gegenübers sah, übertrug sich langsam auf ihn. „Meinst du wirklich?“ Es schwang ein letzter Funken Zweifel in seiner Stimme. Deniz zog ihn zärtlich zu sich und schaute ihm tief in die strahlend blauen Augen. „Wirklich, mein Schatz. Himmel, du bist der wunderschönste, talentierteste, beste Eisläufer auf diesem Planet und ich frage mich jeden Tag aufs neue, wie ich es verdient habe, dass du ganz alleine mir gehörst.“ Die letzten Worte hatte er fast nur noch geflüstert, grade noch laut genug, dass sie bei dem ankamen, für den sie bestimmt waren. Wie zum Siegel küsste er ihn zärtlich und dieser Kuss ließ Roman fast abheben. Ja, jetzt glaubte er es fast selber. Ein Blick in die schokobraunen Augen und er begann fast selber an all die Sachen zu glauben, die Deniz da grade gesagt hatte. „Roman, wir müssen los.“ Ria stieß ihn an und widerwillig löste sich Roman aus Deniz Umarmung und folgte Ria. Hinter der Bühne angekommen, atmete Roman noch einmal tief ein. Du bist der wunderschönste, talentierteste, beste Eisläufer auf diesem Planet und ich frage mich jeden Tag aufs neue, wie ich es verdient habe, dass du ganz alleine mir gehörst. Er lächelte. Ja, natürlich würde er das hier schaffen. Er würde alles schaffen, solange nur der braunhaarige junge Mann mit den schwärzesten Augen der Welt an ihn glaubte.

„Und noch einen Sekt bitte.“ Mühselig stütze er sich auf dem Tresen auf und orderte mit schwerer Stimme ein weiteres Prickelwasser. Er war schon gut angetrunken, doch Himmel, es war seine Siegesparty, auf der durfte er ja wohl machen was er wollte. Er war kaum aus Köln wieder zurückgekommen, da hatten die Steinkamps auch schon eine riesen Party im Zentrum organisiert. Ja, jetzt war er wieder ihr strahlender Held. Mit einem spöttischen Grinsen im Gesicht musste er an Frau Steinkamp denken und ihre überaus einfühlende Reaktion auf sein einmaliges Versagen bei Stars on Ice. Aber so waren sie eben. Bist du gut, gewinnst du, dann sind alle deine Freunde. Er fühlte, wie ein Hauch von Bitterkeit in ihm aufstieg, doch schnell schluckte er sie herunter. Dies war sein Abend und den wollte er sich durch nichts kaputt machen lassen. Alle seine Freunde waren gekommen und selbst Ria hatte es mit ihrem doch sehr strengen Terminkalender einrichten können. Mit dem Ergebnis, dass nun Mike und Ingo beide um ihre Gunst buhlten. Die arme Maus, dachte sich Roman und kicherte leise. Langsam ließ er seinen Blick über die Menschen gleiten und fühlte wie eine Woge des Glücks über ihn hereinbrach. Ja, er war wirklich zu Hause. Er hatte hier so viele gute Freunde gefunden, Freunde, die sich um ihn kümmerten, egal wie schlecht es ihm ging. Ja, er hatte hier so was wie eine Familie gefunden. Er ließ seinen Blick weiterstreifen und plötzlich verfünffachte sich das wohlige Gefühl in seinem Bauch und sein Herz begann zu klopfen. Ja, er hatte hier eine Familie gefunden. Aber was ihm bei seinem Blick auf den groß gewachsenen, schlanken Mann auffiel: Er hatte hier seine Liebe gefunden. Eine Liebe, so kompromisslos und ehrlich, dass es ihm zu Anfang fast die Sprache verschlagen hatte. So lange hatte er um diese Liebe gekämpft und nun endlich schienen sich all seine Wünsche und Träume zu erfüllen. Die letzten Wochen mit Deniz waren einfach fantastisch gewesen er fühlte, dass sie nun tatsächlich bereit waren, diese große Liebe auch wirklich zu leben. Glücklich lächelte er. Wie sehr er diesen Mann doch liebte. Und als wären sie durch eine unsichtbare Verbindung vereint, drehte Deniz sich in diesem Moment zu ihm um und als sich ihre Augen trafen, schenkte er ihm eines dieser entwaffnenden Lächeln, wie es nur ein Deniz konnte. Roman fühlte, wie sein Herz einen kleinen Sprung machte. Ja, er war wirklich glücklich. Denn in den Augen des geliebten Gegenübers konnte er genau sehen, wie sehr auch dieser ihn liebte.

„Hey, du bist hier das Stargast. Du kannst dich nicht an der Bar verstecken.“ Schmunzelnd war Deniz zu ihm herüber gekommen. „Ach, ich hab einfach grade nur nachgedacht.“ Er lächelte seine Liebe an. „Und worüber?“ „Darüber, wie glücklich du mich machst.“ Er schaute ihm in die Augen und erschauerte unter der Liebe, die er darin sah. Deniz zog seinen zierlichen Freund an sich und flüstere: „Du machst mich auch zum glücklichsten Menschen der Welt, also ist das wohl nur fair, oder?“ Langsam beugten sich beide weiter vor, doch bevor sich ihre Lippen in einem Kuss treffen konnten, schreckte Deniz Kopf hoch. Verwirrt schaute Roman ihn an. „Was ist?“ „Ja, hör doch.“ Beide lauschten der Musik. „All I’ve ever wanted, all I’ve ever needed is here in my arms.“ Roman schaute ihn verwirrt an. “Das ist doch unser Lied. Jetzt sag nicht, du hast das vergessen?“ Deniz blickte ihn strafend an. „Nein.. Ähhh.. Ja, ich meine.. Ich dachte, das wäre nur für mich unser Lied.“ Roman hatte damals gar nicht gemerkt, dass nicht nur er diesen Moment als absolut perfekt empfunden hatte, sondern dass da auch noch ein kleiner Machotürke neben ihm gelegen hatte, der bei den Worten dieses Liedes Tränen in den Augen gehabt hatte. Zu genau hatten sie doch seine eigene Gefühllage wiedergegeben. Glücklich schauten sie sich in die Augen. „Tanz mit mir.“ Schockiert blickte Roman Deniz an. „Was? Hier? Vor all den Leuten?“ „Warum nicht? Mir ist es egal, wer uns dabei zuguckt.“ Mit einem Lächeln, dem Roman nicht widerstehen konnte, zog Deniz ihn weg von der Bar und nach ein paar Schritten schlang er seine Arme um die geliebten Hüften. Und wie sie sich langsam im Takt der Musik bewegten, schien der Rest der Welt um beide zu verschwinden. Es gab nur noch sie und die Musik. Langsam wiegten sie sich hin und her. „Words are very unneccessary, they can only do harm.” Worte waren unwichtig. Beiden konnten es in den Augen des jeweils anderen lesen. „Ich liebe dich und ich werde dich nie wieder gehen lassen.“ Dies war ein Versprechen und sie wussten, dass sie es niemals brechen würden.

4 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Also, wenn etwas die Wolken über Frankfurt wegschieben kann, dann dieses Ende. :-) Wie schööön!!!!

Anonym hat gesagt…

jippi :)

geisterleserin 1

super ende, das ist es was frau an einem langweiligen freitagnachmittag braucht :)

mach weiter so

Anonym hat gesagt…

PS: Die Wolken sind tatsächlich gerade verschwunden. :-)

Heartbreak hat gesagt…

danke schöööööhööööön, ihr lieben.. ich freu mich immer so sehr über eure lieben kommentare, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen..