*kommt müde aus ihrer höhle gekrochen*
endlich, endlich ist es zu ende.. weihnachten ist für ein jahr wieder hinter uns und ich muss gestehen, dass ich mich sehr darüber freue.. denn es ist meist ja doch nur anstrengend, stressig und noch ein paar andere dinge... ich lieg jetzt hier auch mit dickem kopf und dickem hals auf dem sofa und hoffe sehr, dass ich mich irgendwann in naher zukunft besser fühlen werde. aber ich habe hoffnung.. meine fag hag aktivitäten sind in den letzten tagen natürlich auch total zum erliegen gekommen.. wie absolut ägerlich und schade.. aber das hole ich jetzt nach.. so sieht es aus.. morgen wird mein weihnachtsgeschenk für diesen zweck eingeweiht, denn ich habe immerhin einen neuen rechner bekommen, damit ich noch schneller und fixer mit euch allen palavern kann..
aber jetzt is erstmal gut und ich verschwinde in die unweihnachtlichen tiefen meiner fandomwelt.. hurra...
Sonntag, 28. Dezember 2008
Montag, 22. Dezember 2008
gescheeeeeeeeenke... :-P
ja, weihnachten bringt ja auch immer das obligatorische geschenke schenken mit sich.. und ich war mal so lieb und hab für eine liebe mitmcdeanerin im rahmen vom wichteln ein neues video geschnitten.. ach.. ich schnippel so gerne rum mit videos.. eine wahre pracht.. und mit mcdean schnippel ich gleich noch dreimal so gerne..
so wird dann sogar weihnachten erträglich.. die ramones und mcdean.. ich wünsche fröhliche mcdeanchristmas.. :-P
so wird dann sogar weihnachten erträglich.. die ramones und mcdean.. ich wünsche fröhliche mcdeanchristmas.. :-P
Freitag, 19. Dezember 2008
Weihnachten und Dinge, die man einfach lieber macht.
wuff.. weihnachten steht an und das heißt auch auf fag hag island STREEEEEESS... und ich hasse es.. grade ist in meinem real life auch alles so krude und unwirklich, dass ich mich eigentlich gar nicht mit weihnachten beschäftigen mag.. ich mag mich grade eigntlich nur mal wieder in meiner fanwelt verschanzen und die ganze hässliche welt draussen lassen.. draussen, wo sie auch hingehört.. ich kann mir zur zeit wirklich drei milliarden sachen vorstellen, die ich liebe tun würde.. so zum beispiel fanvideos schnippeln, fanfics schreiben oder einfach nur hübsche vids angucken.. und da hab ich überraschend ein sehr frühes werk meiner sehr verehrten angel leona gefunden.. und was soll ich sagen? geiles vid.. das lied passt perfekt und ich bin sehr hingerissen..
mcdean auf ewig..
mcdean auf ewig..
Donnerstag, 18. Dezember 2008
Ach ja..
*wiedersteht dem unglaublichen drang ihren monitor abzuschlecken*
neeeein.. ich bin nicht unterirdisch.. nein.. aber.. oh gott.. dieser mann ist soooooo... ohne worte..
der wird eine frau (oder vielleicht ja auch einen mann.. na? na?) mal sehr glücklich machen... der kommt schon fast an mein model hier zu hause ran...
neeeein.. ich bin nicht unterirdisch.. nein.. aber.. oh gott.. dieser mann ist soooooo... ohne worte..
der wird eine frau (oder vielleicht ja auch einen mann.. na? na?) mal sehr glücklich machen... der kommt schon fast an mein model hier zu hause ran...
Donnerstag, 11. Dezember 2008
eine sache hilft immer...
immer wenn mir alles zu hektisch, zu doof und noch vieles mehr wird, dann hilft eins aber immer noch mit tausend prozentiger sicherheit... mcdean versagt einfach nie.. :-D und dieses video erst recht nicht..
Mittwoch, 10. Dezember 2008
James Suttons Stimme
hmm.. ich hab grade eine neue umfrage für die hagis gemacht.. und zwar über die lieder des fabelhaften james sutton.. und was soll ich sagen? dieser mann hat eine so unglaubliche stimme.. das ist fast schon gemein.. warum macht er keine platte? ich will ne platte.. sofort.. *macht ne schnutte*
aber egal.. so lange werde ich youtube in dauerschleife laufen haben und jedesmal bei hear you me das gefühl haben, dass ich irgendwann vor glückseligkeit ersticke.. bescheuert? vielleicht... aber ich liebe es..
aber egal.. so lange werde ich youtube in dauerschleife laufen haben und jedesmal bei hear you me das gefühl haben, dass ich irgendwann vor glückseligkeit ersticke.. bescheuert? vielleicht... aber ich liebe es..
Dienstag, 9. Dezember 2008
weihnachtsmadness
ja, auch auf meiner stillen nebeninsel von fag hag island ist zur zeit der große weihnachtsrun eingetreten. *seufzt bemitleidenswert* aber da ich ja immer den künstlerichen ehrgeiz habe ALLE weihnachtsgeschenke selber zu machen, sieht es eigentlich in jedem jahr so aus. ich sollte es also kennen.. aber trotzdem überrollt es mich an manchen tagen einfach. *lach* könnte in diesem fall aber auch daran liegen, dass ich ab freitag ein paar tage mit in der welt rumgondeln verbringen werde und daher dann keine zeit hab..
aus hagsicht muss ich fast sagen, dass ich grade ein wenig froh bin, dass es keine richtigen sls zur zeit gibt.. ich meine, neben uni, arbeiten (jaaa.. ich arbeite zur zeit für geld.. woaahahaa), weihnachtsgeschenken, hagdasein und persönlichem wahnsinn wäre so eine storyline fast verschwendet.. aber trotzdem wünsche ich mir vom weihnachtsmann ne neue geschichte.. ne richtig romantische.. mit zwei ganz süßen jungs.. wirklich hübsch anzusehen.. ganz langsames zusammenkommen.. kein schrecklich pathetisches folgegeschehen.. einfach nur ne schöne geschichte..
wenn ich es mir aussuchen könnte, würde ich mir ja mcdean zu weihnachten wünschen.. *kicher* aber DAS wird wohl leider nix.. also dann noch ein wenig mcdeanchristmasvids schauen. *lach* das könnte es besser machen..
aus hagsicht muss ich fast sagen, dass ich grade ein wenig froh bin, dass es keine richtigen sls zur zeit gibt.. ich meine, neben uni, arbeiten (jaaa.. ich arbeite zur zeit für geld.. woaahahaa), weihnachtsgeschenken, hagdasein und persönlichem wahnsinn wäre so eine storyline fast verschwendet.. aber trotzdem wünsche ich mir vom weihnachtsmann ne neue geschichte.. ne richtig romantische.. mit zwei ganz süßen jungs.. wirklich hübsch anzusehen.. ganz langsames zusammenkommen.. kein schrecklich pathetisches folgegeschehen.. einfach nur ne schöne geschichte..
wenn ich es mir aussuchen könnte, würde ich mir ja mcdean zu weihnachten wünschen.. *kicher* aber DAS wird wohl leider nix.. also dann noch ein wenig mcdeanchristmasvids schauen. *lach* das könnte es besser machen..
Freitag, 5. Dezember 2008
die welt ist ein dorf
das ich mal eine art weltenbummler werden würde, hat wohl niemand gedacht.. ich dachte immer, dass ich hier bleibe, wo ich geboren bin.. ich wollte nichts anderes kennenlernen, nichts anderes sehen. und nun? alles hat sich gedreht und zwar zum besseren.. die welt ist so groß und es gibt einfach keine grenzen.. leider bin ich zur zeit ja durch die uni ein wenig an meinen platz hier gekettet. und gott weiß, wie sehr ich das hasse. das tue ich wirklich..
und daher war ich heute abend gleich dreimal so glücklich über die entwicklungen des abends.. aber fangen wir beim anfang an.. ich hab heute eine meiner ältesten mcdeans im fanficforum gepostet.. eine geschichte mit right here waiting for you.. und dann passierte das unglaubliche.. eine liebe dame aus brasilien meldete sich bei mir.. und erzählte mir, dass sie genau zu diesem song eine version mit samples gemacht hat und mir gleich diese wahnsinnstolle version zugeschickt.. und was soll ich sagen? ich sass heulend an meinem laptop, weil es einfach so großartig war.. aber nicht nur das lied.. sondern dass ich hier in deutschland sitze und mein mcdean so sehr liebe und da ist ein mädel in brasilien mit der ich mich grade über unsere gemeinsame leidenschaft für ein englisches soappaar unterhalte.. wie abgefahren und einzigartig ist das denn? ich liebe es, wirklich..
das internet ist eine tolle erfindung.. denn so kann ich meinem kleinen gefängnis wenigstens für eine zeit entfliehen und mich mit menschen von überall her über die beklopptesten sachen unterhalten.. es ist einfach fabelhaft.. und mcdean als mittel meiner wahl..
gott.. jetzt höre ich dieses lied seit stunden und meine gedanken schweifen die ganze zeit durch die große, wunderbare welt von mcdean..
ich weiß, manchmal höre ich mich an, als wäre ich eine abhängige.. vielleicht ist das auch so.. ich rauche nicht, ich habe nie drogen genommen, trinke mehr als selten, esse kein fleisch und bin zuckerverweigerer.. irgendeine sucht braucht aber doch jeder, oder? und wenn meine eine soap ist, dann ist das ja wohl auch in ordnung.. ich meine, ich bekomme davon immerhin keinen leberschaden oder löscher in den zähnen..
und daher war ich heute abend gleich dreimal so glücklich über die entwicklungen des abends.. aber fangen wir beim anfang an.. ich hab heute eine meiner ältesten mcdeans im fanficforum gepostet.. eine geschichte mit right here waiting for you.. und dann passierte das unglaubliche.. eine liebe dame aus brasilien meldete sich bei mir.. und erzählte mir, dass sie genau zu diesem song eine version mit samples gemacht hat und mir gleich diese wahnsinnstolle version zugeschickt.. und was soll ich sagen? ich sass heulend an meinem laptop, weil es einfach so großartig war.. aber nicht nur das lied.. sondern dass ich hier in deutschland sitze und mein mcdean so sehr liebe und da ist ein mädel in brasilien mit der ich mich grade über unsere gemeinsame leidenschaft für ein englisches soappaar unterhalte.. wie abgefahren und einzigartig ist das denn? ich liebe es, wirklich..
das internet ist eine tolle erfindung.. denn so kann ich meinem kleinen gefängnis wenigstens für eine zeit entfliehen und mich mit menschen von überall her über die beklopptesten sachen unterhalten.. es ist einfach fabelhaft.. und mcdean als mittel meiner wahl..
gott.. jetzt höre ich dieses lied seit stunden und meine gedanken schweifen die ganze zeit durch die große, wunderbare welt von mcdean..
ich weiß, manchmal höre ich mich an, als wäre ich eine abhängige.. vielleicht ist das auch so.. ich rauche nicht, ich habe nie drogen genommen, trinke mehr als selten, esse kein fleisch und bin zuckerverweigerer.. irgendeine sucht braucht aber doch jeder, oder? und wenn meine eine soap ist, dann ist das ja wohl auch in ordnung.. ich meine, ich bekomme davon immerhin keinen leberschaden oder löscher in den zähnen..
MEIN KOPF!!!!MEIN KOPF!!!!
bitte helfe mir doch wer.. mein kopf.. mein hübscher kopf.. er quillt über.. einfach so.. plop und voll war er.. und ich kann an nix anderes mehr denken.. denn ich hab grade eine fanficidee nach der nächsten.. und wirklich gute sachen.. also wenn man sowas über seine eigenen ideen sagen darf.. ich befürchte ja, dass nicht.. jedenfalls nicht, wenn man nicht als komplett selbstverliebte schlampe da stehen will.. aber dann auf der anderen seite: ich habt mich eh schon durchschaut und wisst, dass ich leider eine arrogante mistkuh bin.. naja.. es ist ein dreckiger job, aber irgendwer muss ihn ja machen.. und ja.. ich liebe meine geschichten selber sehr.. da ist sicherlich auch suuuuper viel scheiße bei.. das sehe ich ganz genauso.. aber einige sachen sind wirklich, wirklich gut und ich bin echt stolz drauf.. aber anyway.. ich fühl mich grade so wie damals, als ich die schreiberei angefangen hab.. damals konnten meine finger und mein kopf auch net still bleiben.. waren dauernd in bewegung, haben sich neue sachen überlegt.. und jetzt mit neuem schreibfandom (ja, das ist bei mir was anders.. ich ich hab ja sonst immer dero geschrieben, aber mittlerweile bin ich total auf mcdean eingeschossen.. dolle das) kommen auch endlich wieder neue ideen.. ich meine, dero hat mir irgendwie nicht mehr so viel zu geben.. ich meine damit nicht, dass ich das pairing doof finde, aber richtig paarsachen liefen da vor nem jahr als letztes.. zu lange hin ohne entwicklung.. naja.. doch entwicklung, aber zum doofen.. also freu ich mich über meine neue schreiberei und werde mich den abend vor meinem lapi verschanzen und weiterschreiben.. schreiben, schreiben, schreiben.. den lieben, langen tag.. ole..
und einen soundtrack hab ich auch.. *lach*
und einen soundtrack hab ich auch.. *lach*
Mittwoch, 3. Dezember 2008
Fanfic-Mania..
Hurra... Die Fanfics haben mich endlich wieder.. Und was soll ich sagen? es fühlt sich gut an.. Ich war die letzten Tage leider ausser Stande in die Uni zu gehen.. Und weil mir so langweilig war, hab ich angefangen meine alten McDeanFanfics ins englische zu übersetzen.. Todesmutig dann auch noch gewagt, meine Geschichten bei FH zu posten.. Und Holla.. Ich bekomme wieder Kommentare.. Also richtig Kommentare.. Nicht ein Kommentar für eine Geschichte, an der ich wirklich Stunden gesessen hab. Nicht kein Kommentar. Nein, wirklich viele Kommentare. Und das macht einfach so einen Spaß. Ich meine, ich schreibe in der Regel wirklich nur für mich selber. Wenn es anderen Leuten gefällt und sie kommentieren bin ich froh, aber es ist kein Muss. Aber ich muss gestehen, dass die Kommis jetzt nach so einer langen Kommiknappheit echt gut tun. Scheine ja doch noch immer was drauf zu haben. und das fühlt sich großartig an. Also werde ich weiter übersetzten und mich über die Kommentare freuen. :-) So soll es doch sein..
Sonntag, 30. November 2008
ich gehe offiziell sterben...
dieser tag is zu geil für einen einzigen...
ich habe grade meine erste englische fanfic im mcdeanfanficmekka gepostet und wirklich gute kritken bekommen.. ich bin voll im rausch.. und um das ganze perfekt zu machen, hat james wieder gesungen.. gott.. dieser mann ist zu cool für diese welt und einfach nur groooooooßartig.. ich will ein album.. *druckt sich ein tshirt und kampiert damit vor sony..
ich habe grade meine erste englische fanfic im mcdeanfanficmekka gepostet und wirklich gute kritken bekommen.. ich bin voll im rausch.. und um das ganze perfekt zu machen, hat james wieder gesungen.. gott.. dieser mann ist zu cool für diese welt und einfach nur groooooooßartig.. ich will ein album.. *druckt sich ein tshirt und kampiert damit vor sony..
Dienstag, 25. November 2008
Wir machen den Hattrick...
Ich entschädige heute für die kürzliche Vernachlässigung meinerseits... Und es tut mir auch furchtbar leid, dass es nur so Gespamme ist, aber DAS hier muss verewigt werden. Denn es passt einfach so gut zu meinem Zickeneintrag...
Na, wer kennt es noch? Ja, wer sich erinnert ist offiziell alt.
Aber ich kann Lucy van Org nur beipflichten: Ich bin SO froh, dass ich n Mädchen bin.
Na, wer kennt es noch? Ja, wer sich erinnert ist offiziell alt.
Aber ich kann Lucy van Org nur beipflichten: Ich bin SO froh, dass ich n Mädchen bin.
ich will....
an manchen tagen bin ich wirklich traurig.. traurig, dass man dero und awz so vor die wand gefahren hat.. dero war damals etwas besonderes.. eine tolle storyline.. und grade die rolle von deniz fand ich einfach nur absolut hinreißend und gelungen.. mir hat diese unterdrückte aggression so gefallen... der verwirrte junge, der nicht richtig mit seinen gefühlen umgehen konnte.. das hat mir gefallen.. sehr sogar.. aber davon ist nichts über.. und eigentlich macht es mir nicht mehr viel aus.. das dero-schiff ist für mich gesunken... aber manchmal macht es mich traurig.. wahnsinnig traurig.. und warum? guckt doch selber..
Ich bin ne Zicke...
Ja, bin ich wirklich.. Ich bin doch tatsächlich immer noch der Meinung, ich hätte zu wenig Schuhe.. Dabei habe ich 28!!!! Paar... 28... Und trotzdem brauche ich immer noch ein hübsches Paar Ankleboots. Brauch ich wirklich. Unbedingt. Ich liebe diese Schuhe und ach überhaupt. Warum bezahlt mich niemand dafür, dass ich Fag Hag bin? Ich könnte so viel Geld in bravoröse Schue investieren. So tolle Schuhe.
Aber kommen wir zu wichtigen Dingen. Ich bin heute in Schreiblaune. Ich denke, ich werde gleich den Rest des Abends nutzen und einmal einen kleinen Fanfic-Schreib-Marathon anstrengen.. Ich hab schon so lange nicht mehr geschrieben und dabei ist das doch eigentlich absolut meine Welt. Naja. Heute dann eben mal wieder. Und Later von gestern hab ich auch noch nicht gesehen. Ole. Das kann ich mir also auch noch reinziehen. Verspricht ein schöner Abend zu werden. Ein wirklich schöner Abend..
Aber kommen wir zu wichtigen Dingen. Ich bin heute in Schreiblaune. Ich denke, ich werde gleich den Rest des Abends nutzen und einmal einen kleinen Fanfic-Schreib-Marathon anstrengen.. Ich hab schon so lange nicht mehr geschrieben und dabei ist das doch eigentlich absolut meine Welt. Naja. Heute dann eben mal wieder. Und Later von gestern hab ich auch noch nicht gesehen. Ole. Das kann ich mir also auch noch reinziehen. Verspricht ein schöner Abend zu werden. Ein wirklich schöner Abend..
Montag, 24. November 2008
Mädchentag
Ich melde mich dann mal offiziell für heute ab, meine Süßen. Denn heute ist Mädchentag. Shoppen, Kaffee trinken und Sushi futtern. So muss das Leben aussehen. So und NICHT anders. *lach*
Aber ich lass euch trotzdem noch was hier... Nämlich diese fabelhafte Version von About you now, die ich in den letzten Tagen rauf und runter gehört hab. Denn oh mein Gott. Das ist einfach nur wunder, wunder schön.. *seufz*
Aber ich lass euch trotzdem noch was hier... Nämlich diese fabelhafte Version von About you now, die ich in den letzten Tagen rauf und runter gehört hab. Denn oh mein Gott. Das ist einfach nur wunder, wunder schön.. *seufz*
Sonntag, 23. November 2008
Ist das noch normal?
Für ein aktuellen Fag Hags Projekt muss ich grade Transkripte von McDean machen. Also von ein paar Szenen. Und ich muss gestehen, dass ich zeitweise einfach so weiterschreiben kann. Ich brauche nicht mehr die Tonspur hören, weil ich eigentlich so mitsprechen kann. Sollte ich mir an diesem Punkt anfangen Sorgen zu machen? Sollte ich?
Neeeeeein, ich denke, das ist alles noch im grünen Bereich. *lach*
Neeeeeein, ich denke, das ist alles noch im grünen Bereich. *lach*
Dienstag, 18. November 2008
War es das neue James Video?
Oder einfach nur der kleine Spontanurlaub nach meiner Prüfung? Hmmmm... Schwer zu sagen, aber ich schätze, die Tatsache, dass ich wirklich mal wieder Zeit habe, ist definitiv an meinem neusten, kleinen Fanvid schuld. Und was das beste an der ganzen Sache war: Ich durfte das erste Mal mit den neuen Folgen vom September schneiden (jaaaa.. So lange gab es schon nix neues...) ... Und das hat wirklich ganz doll Spaß gemacht. Ich denke, ich werde jetzt wirklich mal versuchen, öfter wieder Videos zu schneiden.. Ich mach es doch einfach zu gerne..
Aber jetzt mal genug gelabert.. Hier haben wir das neuste Meisterwerk...
HB Productions proudly presents:
I only wanna be with you...
Aber jetzt mal genug gelabert.. Hier haben wir das neuste Meisterwerk...
HB Productions proudly presents:
I only wanna be with you...
Montag, 17. November 2008
OH GOTT!!!!!! OH GOTT!!!!!
Er hat es schon wieder getan.. Schon wieder. Gott. Ich gehe sterben. Dieser Mann ist a) zu sexy für die Welt, b) zu sympathisch und c) ein zu wundervoller Sänger. Ich mein, ich heule net schnell (auch wenn das manchmal den Anschein erweckt.) Aber wenn ich anfange zu heulen nur von einem Lied und von einer Stimme. Gott.. Dieser Mann ist einfach... Ich hab keine Worte..
Und weiter gehts..
So. Prüfung ist vom Tisch und ihr habt eure bekloppt Dame endlich wieder in voller Pracht ganz für euch.. Und was soll ich sagen? Mein Kopf quillt ungefähr vor abgefahrenen Ideen nur so über. *grins* Ihr werdet noch richtig viel Spaß mit mir haben. Ich sags euch.
Nur heute gibt es leider noch einmal die Sparversion, da ich leider furchtbar müde von dem ganzen Kram bin. Aber was hilft besser, um die Energiereserven wieder auszufüllen als ein schickes Video? Nix. Richtig.
*wackelt mit Fuss und singt leise mit*
Nur heute gibt es leider noch einmal die Sparversion, da ich leider furchtbar müde von dem ganzen Kram bin. Aber was hilft besser, um die Energiereserven wieder auszufüllen als ein schickes Video? Nix. Richtig.
*wackelt mit Fuss und singt leise mit*
Samstag, 15. November 2008
Im Torchwood-Wie-Wa-Wunderland
diese stelle lässt mich jedes mal wieder neben mein sofa krachen und mich mein jack-fan-fähnchen schwenken... großes kino.. ganz großes kino...
p.s. sorry für die kurzbeiträge.. ich gelobe nach montag besserung.. dann gibt es wieder sinnvolle inhalte hier (wen will ich damit eigentlich verarschen? der spaß hier ist doch, dass es zu 110% sinnfrei is.. :-P)
Freitag, 14. November 2008
Warum ich Torchwood liebe..
Donnerstag, 13. November 2008
How to save a life...
Gott.. Was habe ich an diesem Lied einen Narren gefressen? Singt der wunderbare James Sutton wirklich einmal diesen Song und ich bin verfallen für Ewigkeiten. Der geneigte Leser wird sich denken können, was passiert wäre, wenn Guy das Lied gesungen hätte. *kicher* Aber warum auch immer. Ich liebe dieses Lied und es berührt mich jedes Mal auf ganz einmalige weise. Kennt ihr das? Wenn ihr das Gefühl habt, dass ihr nicht mehr richtig atmen könnt? Ihr freut euch und tief in euren Lungen bildet sich dieses wunderbare und hohe Quietschen? Ja? So fühl ich mich jedes Mal, wenn ich das Lied höre. Oder wenn ich McDean sehe. Wahlweise.
Also ein Quietscher aus tiefster Seele für dieses Lied. Hach. Aber das Schlagzeug ist auch so dermassen klassisch und das gepaart mit dem Schlagzeug. *holt tief Luft* Hiiiiimmlisch...
Also ein Quietscher aus tiefster Seele für dieses Lied. Hach. Aber das Schlagzeug ist auch so dermassen klassisch und das gepaart mit dem Schlagzeug. *holt tief Luft* Hiiiiimmlisch...
Dienstag, 11. November 2008
An manchen Tagen
... kann ich einfach nicht verleugnen, wer oder was ich bin.
Und dann hilft kein McDean, keine romantischen Fanfics, keine tollen Fanvideos oder wunderbare neue Fotos.
An solchen Tagen hilft nur eins: Die Krupps in ganz furchtbar laut.
Okay, das Video ist scheiße, aber der Song ist und bleibt ein absoluter Klassiker. Und glaubt mir: Live ist der noch dreimal so geil. Mit jedem Herzschlag...
Und dann hilft kein McDean, keine romantischen Fanfics, keine tollen Fanvideos oder wunderbare neue Fotos.
An solchen Tagen hilft nur eins: Die Krupps in ganz furchtbar laut.
Okay, das Video ist scheiße, aber der Song ist und bleibt ein absoluter Klassiker. Und glaubt mir: Live ist der noch dreimal so geil. Mit jedem Herzschlag...
Graue Wolken auf Fag Hag Island
Doofer Tag. Ganz doofer Tag.
So doof, das eigentlich fast nicht einmal McDean meine Laune retten kann. Und dabei hat mir eine Freundin grade ganz viele Leckereien aus Great Britian mitgebracht und ich sollte sehr fröhlich sein. Bin ich aber nicht. Hab Heimweh. Bald werden die Weihnachtslichter angeschaltet. Und ich bin nicht dabei. London ist mit Weihnachtsbeleutung noch tausend mal so schön. Wirklich. Vielleicht sollte ich mich jetzt mit meiner englischen Glamour einfach aufs Sofa verziehen und so tun, als wäre ich in UK. Als wäre ich zu Hause. Dabei ess ich dann Cadbury Schoki und trinke Cherry Coke Light. Das wäre toll. Aber neeee. Doch nicht das selbe.
Dann hör ich wohl doch lieber zum tausendsten Mal heute das neue Lied von den Dirty Diegos. Das ist nämlich richtig gut. Glaubt ihr nicht? Hört es selber an. Sehr großes Kino. Ich sagte doch schonmal, dass das HO-Cast nur aus Rockstars besteht.
Und hier haben wir mal wieder einen Beweis dafür...
http://www.youtube.com/watch?v=uvQ1-10pnTo
So doof, das eigentlich fast nicht einmal McDean meine Laune retten kann. Und dabei hat mir eine Freundin grade ganz viele Leckereien aus Great Britian mitgebracht und ich sollte sehr fröhlich sein. Bin ich aber nicht. Hab Heimweh. Bald werden die Weihnachtslichter angeschaltet. Und ich bin nicht dabei. London ist mit Weihnachtsbeleutung noch tausend mal so schön. Wirklich. Vielleicht sollte ich mich jetzt mit meiner englischen Glamour einfach aufs Sofa verziehen und so tun, als wäre ich in UK. Als wäre ich zu Hause. Dabei ess ich dann Cadbury Schoki und trinke Cherry Coke Light. Das wäre toll. Aber neeee. Doch nicht das selbe.
Dann hör ich wohl doch lieber zum tausendsten Mal heute das neue Lied von den Dirty Diegos. Das ist nämlich richtig gut. Glaubt ihr nicht? Hört es selber an. Sehr großes Kino. Ich sagte doch schonmal, dass das HO-Cast nur aus Rockstars besteht.
Und hier haben wir mal wieder einen Beweis dafür...
http://www.youtube.com/watch?v=uvQ1-10pnTo
Sonntag, 9. November 2008
The Happiest Gay Couple in All the World
Grade von Frau Wuschel geschickt bekommen, mit dem Ergebnis, dass ich vor lachen fast vom Sofa gefallen bin. Wie großartig ist das denn? Aber gut. Kiwi strikes again, würde ich sagen. Ich wünsche viel Spaß.
Freitag, 7. November 2008
Ich habs versprochen...
Und mir ist langweilig. Das geht grade Hand in Hand. Aber da ich ja eh versprochen habe, dass ich ein Bild poste, mach ich es doch glatt jetzt, bevor ich es a) vergesse b) zu faul dafür bin c) es vergesse. :-P
Aber nun Vorhang auf für die Frau Oberstudienrat von Fag Hag Island: Fräulein von und zu Heartbreak, die erste und einzige.
Aber nun Vorhang auf für die Frau Oberstudienrat von Fag Hag Island: Fräulein von und zu Heartbreak, die erste und einzige.
Ich bin leicht zu beeindrucken...
Oder aber auch leicht zu erfreuen. Das kann man sich wohl aussuchen. Aber mein heutiger Tag war mal wirklich hübsch. Nur ich, ich selbst und natürlich McDean. War nämlich erst ein wenig shoppen und danach hab ich dann munter ein paar lustige McDeanIcons gemacht. Muss ja zugeben, dass ich da nur mässig talentiert bin, aber vielleicht muss ich auch einfach nur üben. Mit meinem Fotoapperat und mit einem Stift bin ich aber auf jeden Fall mehr gesegnet.
Aber ein hübsches Video hab ich heute auch noch mit. Ein bisschen McDean schadet ja nie und da ich heute abend mal nicht meinen Popo schwingen gehe, brauch ich eben hier zu Hause nette Musik. *hurra* Und dieses Video hat mir echt gute Laune gemacht. Sollte mehr in diese Richtung geben. Absolut. Aber hier bitte schön.. :-)
edit: *Bricht hysterisch lachend zusammen*
Ich habe grade als Einstimmung auf meinen Familiengeburtstag, auf den ich morgen muss, ein wenig in Schlagern geschwälgt und was finde ich bi Moviestar von Harpo? Einen solchen direkten Link zu McDean, dass ich mein Leben lang wohl nie wieder dieses Lied unbeschwert hören werde können.. Wie absolut großartig. *wischt sich Lachtränchen aus dem Auge*
Aber ein hübsches Video hab ich heute auch noch mit. Ein bisschen McDean schadet ja nie und da ich heute abend mal nicht meinen Popo schwingen gehe, brauch ich eben hier zu Hause nette Musik. *hurra* Und dieses Video hat mir echt gute Laune gemacht. Sollte mehr in diese Richtung geben. Absolut. Aber hier bitte schön.. :-)
edit: *Bricht hysterisch lachend zusammen*
Ich habe grade als Einstimmung auf meinen Familiengeburtstag, auf den ich morgen muss, ein wenig in Schlagern geschwälgt und was finde ich bi Moviestar von Harpo? Einen solchen direkten Link zu McDean, dass ich mein Leben lang wohl nie wieder dieses Lied unbeschwert hören werde können.. Wie absolut großartig. *wischt sich Lachtränchen aus dem Auge*
Donnerstag, 6. November 2008
Ihr seid aber hart zu knacken...
Also mal wirklich. Ich meine, ich WEIß, dass ihr hier seid.. Ich kann euch sehen. Ja, das kann ich wirklich und tatsächlich. Und trotzdem bekommt niemand die Zähne auseinander. Hmmm. Was kann man da nur machen? Ich muss mir also überlegen, wie ich euch locken kann. Die zweite Hälfte meiner aktuellen Obsession reicht anscheinend nicht aus, um euch zu verführen, den Mund aufzumachen. Hmmm. Dann was anderes. Was könnte ich euch bieten, was euch dazubringt, was zu sagen?
Ich könnte mich anbieten. :-P Nicht wie ihr jetzt denkt, ihr Ferkel. Ich zeige ein Foto. Wenn ich wirklich einen Kommi bekomme, dann zeig ich bei nächster Gelegenheit das Gesicht hinter dem Fräulein Heartbreak. Ist das nichts? Ich befürchte fast nicht, aber hey.. Ich werde so lange Sachen bieten, bis was kommt. Jawohl. Und ja, ich kann hartnäckig sein. Wiiiiirklich. :-P
Ich könnte mich anbieten. :-P Nicht wie ihr jetzt denkt, ihr Ferkel. Ich zeige ein Foto. Wenn ich wirklich einen Kommi bekomme, dann zeig ich bei nächster Gelegenheit das Gesicht hinter dem Fräulein Heartbreak. Ist das nichts? Ich befürchte fast nicht, aber hey.. Ich werde so lange Sachen bieten, bis was kommt. Jawohl. Und ja, ich kann hartnäckig sein. Wiiiiirklich. :-P
Mittwoch, 5. November 2008
Hach...
Einen Abend lang einen McDean Marathon einlegen ist doch auf jeden Fall immer eine super schlaue und gute Idee. Schade, dass die Idee erst so spät kam und ich jetzt nur bis zum Reval gekommen bin. Tja, muss dann morgen wohl der Flughafen und das SE dran glauben. Aber ihr könnt euch net vorstellen, wie sehr ich diesem Paar verfallen bin. Und ist euch mal aufgefallen, dass man McDean auf gaaaaanz vielen Ebenen anschauen kann? Ich meine, ich guck den Kram jetzt das 50ste Mal? Und mir fallen immer wieder diese kleinen und hübschen Eigenarten auf, ich entdecke neue, kleine Dinge und Emotionen. Das wird nie langweilig. Auch wenn ich die gesamte Serie mittlerweile schon mitsprechen kann.
McDean - This is for keeps. :-)
McDean - This is for keeps. :-)
ihr seid nicht neugierig?
ich bin schwer schockiert? ihr seid nicht neugierig? na, wie kommt das denn? langweil ich euch so sehr oder muss ich den einsatz erhöhen, damit ihr mal endlich einen piepser sagt? *lach* warten wirs ab.. :-P
und so lange geht es dann mal mit pausenmusik weiter. zwar schöner, aber pausenmusik..
und so lange geht es dann mal mit pausenmusik weiter. zwar schöner, aber pausenmusik..
Dienstag, 4. November 2008
Des Teufels Sekretärin
An manchen Tagen fühle ich mich ein wenig als wäre ich ne Sekretärin. *lach* Heute hab ich meinen Abend mit lauter kleinerer und größerer administrativen Aufgaben für die Seite verbracht und so sehr ich es auch mag rumzuorgan, manchmal ist das aber auch trotzdem komisch. Bin halt eher die Frau fürs laut kreischen und irgendwelchen Blödsinn verzapfen. Aber gut. Orga muss ja auch sein. Immerhin haben wir jetzt neue Smilies. Und Gott. Lasst mich nicht auf Smilieseiten alleine unterwegs. Normalerweise ist ja immer Love da, die mich dann stoppt, aber die ist ja übern Teich und so war ich alleine downloaden. Und was soll ich sagen? Es ist ein wenig so wie ein Kind mit Kreditkarte im Süßigkeitenladen. Das geht net gut. Was ich wieder für Smilies runtergeladen hab. Autsch. So viele können wir gar nicht benutzen. Und die blinken und glitzern auch noch alle. Auch das noch. Aber ich liiiiiiiiiebe Smilie. Ganz doll.
Auf jeden Fall glitzert das Forum wieder bunt und hübsch. *hust* So sollte es sein. ;-)
Und hab ich echt seit Tagen kein Videofutter dagelassen? Wie kann ich nur. *schäm* Heute mal mit einem Teil meiner neusten Obssesion. (ich hab diese verdammte Fanfic jetzt schon dreimal gelesen.. Über 200 Seiten in Word und ich kann einfach nicht aufhören. Wuuuuaaaaah...)
Und morgen verrate ich dann, wer der zweite in diesem Pairing ist. *grinsele*
Oder noch besser: Ich verrate es nur, wenn zumindest einer einmal etwas in mein Blog schreibt. Ha. Ja, genau. Also wenn ihr euch vor Neugier nicht umbringen wollt, schreibt was feines in mein Büchlein rein. :-P
Auf jeden Fall glitzert das Forum wieder bunt und hübsch. *hust* So sollte es sein. ;-)
Und hab ich echt seit Tagen kein Videofutter dagelassen? Wie kann ich nur. *schäm* Heute mal mit einem Teil meiner neusten Obssesion. (ich hab diese verdammte Fanfic jetzt schon dreimal gelesen.. Über 200 Seiten in Word und ich kann einfach nicht aufhören. Wuuuuaaaaah...)
Und morgen verrate ich dann, wer der zweite in diesem Pairing ist. *grinsele*
Oder noch besser: Ich verrate es nur, wenn zumindest einer einmal etwas in mein Blog schreibt. Ha. Ja, genau. Also wenn ihr euch vor Neugier nicht umbringen wollt, schreibt was feines in mein Büchlein rein. :-P
Montag, 3. November 2008
Erdbeben und Gerald McCarthy in meiner Strassenbahn
Kennt ihr das? Ihr lest eine Geschichte, seht einen Film, irgendwas. Und diese Geschichte hinterlässt praktisch ein Erdbeben. Es wühlt euch komplett auf, ihr sitzt da, könnt an nichts anderes denken und seid einfach nur hingerissen. Und dieser Zustand ist nicht nur kurz, nein, er hält an. Zumindest einen Tag oder eine Woche oder eben richtig, richtig lange.
Ich bin ziemlich anfällig für diese Form der Erdbeben. Meist träume ich dann sogar davon und kann mich gar nicht mehr richtig einbekommen. Meine meisten Erdbeben hab ich mit McDean erlebt. Ich habe nächstelang vor Fanfics gesessen und sie bis zum Schmerzen der Augen gelesen. Wenn ich dann ins Bett gefallen bin, hab ich Traumsequenzen aus kruden englisch-deutsch Mischungen gehabt und meine Realtität mit der Geschichte vermischt. Solche Erdbeben sind einfach klasse. Und gestern abend hab ich eine Geschichte entdeckt, die mal wieder so ein Erdbeben ausgelöst hat. Und ihr werdet es nicht glauben, aber es war nicht McDean.
Und was nach solchen Erdbebennächten so alles passieren kann. *lach* Heute morgen hätte ich stein und bein schwören mögen, dass Gerald McCarthy in meiner Bahn neben mir gestanden hat. *lach* Ja, zu langes Fanficlesen ist leicht gesundheitsschädlich.
Ich bin ziemlich anfällig für diese Form der Erdbeben. Meist träume ich dann sogar davon und kann mich gar nicht mehr richtig einbekommen. Meine meisten Erdbeben hab ich mit McDean erlebt. Ich habe nächstelang vor Fanfics gesessen und sie bis zum Schmerzen der Augen gelesen. Wenn ich dann ins Bett gefallen bin, hab ich Traumsequenzen aus kruden englisch-deutsch Mischungen gehabt und meine Realtität mit der Geschichte vermischt. Solche Erdbeben sind einfach klasse. Und gestern abend hab ich eine Geschichte entdeckt, die mal wieder so ein Erdbeben ausgelöst hat. Und ihr werdet es nicht glauben, aber es war nicht McDean.
Und was nach solchen Erdbebennächten so alles passieren kann. *lach* Heute morgen hätte ich stein und bein schwören mögen, dass Gerald McCarthy in meiner Bahn neben mir gestanden hat. *lach* Ja, zu langes Fanficlesen ist leicht gesundheitsschädlich.
Sonntag, 2. November 2008
Kinder, Kinder...
Mein Leben wird nicht langsamer. Nein, tatsächlich und wirklich nicht. Ich meine, heute ist ein Sonntag und ich war trotzdem für 7 Stunden in der Uni und hab gelernt. Doofer Abschluss. Der legt mein Fag Hag Leben noch total auf Eis. Wie absolut hässlich. Warum kann ich nicht einfach meinen Abschluss in Fag Hag Sein machen? Ich glaube, da bräuchte ich nichtmal viel lernen für. Da hab ich ein Naturtalent. *kicher* Aber stattdessen beschäftige ich mich jetzt mit der Sozialisation von Geschlechtern und warum Männer aggressiver sind als Frauen. Versteht mich nicht falsch. Das ist super klasse. Aber Fag Hag sein ist doch leicht bis mittelschwer spannender. *lach*
Ihr seht also: Es hat sich nicht viel getan auf meinem hauseigenen Fag Hag Island. Ich bin immer noch gestresst. Aber das schöne am Stress ist ja, dass man tolle Sachen zur Entspannung tun muss. *grins* Mein Geheimrezept? (hör ich mich grade an, wie eine Werbetrulla? O.o)
Guy Burnet
Ihr seht also: Es hat sich nicht viel getan auf meinem hauseigenen Fag Hag Island. Ich bin immer noch gestresst. Aber das schöne am Stress ist ja, dass man tolle Sachen zur Entspannung tun muss. *grins* Mein Geheimrezept? (hör ich mich grade an, wie eine Werbetrulla? O.o)
Guy Burnet
Freitag, 31. Oktober 2008
happy halloweeeeeeeeeen....
ich wünsche euch allen ein wunderbares halloween.. lasst euch nicht von irgendwelchen vampiren anknabbern und passt auf kleine monster auf...
Mittwoch, 29. Oktober 2008
ich bin besessen.
wer gedacht hat, dass meine homanie mit jp und craig aufhören würde, hat sich ganz dolle geirrt.. denn ich habe ein neues objekt ver begierde gefunden und es gefällt mir sooooo sehr gut.. hmmm.. aber männer mit kajal sind immer sexy.. das ist ein absolutes naturgesetzt.. oder vielleicht auch nur, wenn man aus der selben szene wie ich kommt, in der jungs aber auch miniröcke und strumpfhosen tragen dürfen.. hehe.. aber ich muss wirklich gestehen, dass ich leicht obsessiv mit kris werde.. keine ahnung warum.. aber sein charakter ist einfach großartig.. einfach absolut bitchy.. und das gefällt mir richtig.. aber wem sag ich das... viva la diva, baby..
Dienstag, 28. Oktober 2008
Leben auf der Überholspur
oder vielleicht auch eher auf überschallgeschwindigkeit. gott. könnte bitte irgendwer mal dieses karussel anhalten? ich wäre sehr dankbar. es ist unglaublich, wie schnell die zeit sich grade dreht. ich bin kaum in der uni, da geht auch schon die sonne wieder unter (und nein, das liegt nur partiell daran, dass ich so spät aufstehe. *tihi*) und ich geh wieder nach hause.. hier wartet dann mein laptop und meine arbeit auf mich.. heute war ich tatsächlich erst um halb elf wieder daheim (gut, ich war noch einen kakao trinken nach der arbeit.. und die sushibar nebenan wurde auch noch mitgenommen.. ) und hab bis eben noch für fag hags recherchiert und geschrieben.. *gähn* langsam bin ich wirklich durch.. aber wenigstens läuft die uni grade relativ gut.. aber mit solchen unhagigen details werd ich hier niemanden nerven.. ich lese jetzt noch ne gute-nacht-geschichte aka mcdeam-ferkel-kram und geh dann schlafen... wieso bin ich mir nur so sicher, dass das einschlafen keine probleme bereiten wird...
Montag, 27. Oktober 2008
besteht dieses cast denn nur aus rockstars?
ich neige nach meinen recherchen zu glauben, dass man sämtliche hocharaktere nur nach ihrem gesanglichen können genommen hat.. bitte.. anders kann ich es mir nicht erklären.. eben schon kevin sacre, gerard mccarthy und loui bartley und nun auch noch christ fountain, carly stenson, gemma merna und andrew moss.. die vier könnte im übrigen glatt so auf tour gehen.. unglaublich.. (aber ich verrate ganz heimlich am rand, dass carly sogar wirklich mitglied einer girlband ist, mit der sie wirklich zeitweise tourt..)
merkt man, dass ich anglophil bin?
nein, nicht wirklich, oder? :-P
nagut, vielleicht ein kleines bisschen.. aber in england ist einfach alles besser... das mousse au chocolat schmeckt besser, die arbeit macht mehr spaß, das wohnen ist irgendwie cooler und man lernt so viel mehr coole menschen kennen.. und, was vielleicht das wichtigste für jemanden wie mich ist: das fernsehprogramm und die soaps sind besser.. so viel besser.. ich meine, wer solche schauspieler hat, der braucht sich doch gar nimmer zu ängstigen.. ein hoch auch gerard mccarthy, kevin sacre, loui bartley und summer strallen..
nagut, vielleicht ein kleines bisschen.. aber in england ist einfach alles besser... das mousse au chocolat schmeckt besser, die arbeit macht mehr spaß, das wohnen ist irgendwie cooler und man lernt so viel mehr coole menschen kennen.. und, was vielleicht das wichtigste für jemanden wie mich ist: das fernsehprogramm und die soaps sind besser.. so viel besser.. ich meine, wer solche schauspieler hat, der braucht sich doch gar nimmer zu ängstigen.. ein hoch auch gerard mccarthy, kevin sacre, loui bartley und summer strallen..
Sonntag, 26. Oktober 2008
Auf Wolke 7
hab ich gesagt, dass grade alles so hinplätschert? ha! immer wenn ich sowas sage, dann ist wieder eine überraschende wendung.. davon kann man ausgehen.. für eins unserer neuen projekte bin ich grade am rumwildern in den fabelhaften fanvids von mcdean.. und was soll ich sagen? mein herz bleibt zeitweise fast stehen.. wer braucht schon drogen, wenn er mcdean hat, eh?
ich meine, so soll man bei so einer symbiose denn keinen herzkasper bekommen? ich hab keine ahnung..
ich meine, so soll man bei so einer symbiose denn keinen herzkasper bekommen? ich hab keine ahnung..
Nichts neues im Westen
pöh.. zur zeit läuft alles relativ langsam und unspekatulär vor sich hin.. ich hab grade ne menge arbeit auf der seite zu erledigen, aber wenn wir dieses riesige update fertig haben, dann sind wir tatsächlich einmal baustellenlos.. O.o ich kann es fast nicht glauben.. aber ich habe dann wirklich und ehrlich keine idee mehr, was wir noch dazumachen könnten... dann heißt es nur noch grabpflege *öhm* seitenpflege und alles ist im lack.. aber mich freut das eigentlich auch sehr.. durch mein reallife werde ich in zukunft nimmer ganz so viel zeit für meine spinnerten ideen haben und da ist es dann sicherlich nicht verkehrt, wenn ich brav nur noch das alltagsprogramm mache.. *lach*
aber ich denke und hoffe einfach mal, dass die lieben leser sich freuen werden.. es gibt *lasst mich nachzählen* vier neuerungen und davon sind zwei riesig und zwei mittelmäßig groß.. also schon ne ziemliche veränderung.. ich bin echt mal gespannt, wie das alles wird und überhaupt.. gott.. ich muss mir grade so auf die zunge beißen, um die überraschung nicht zu crashen.. waaaaah.. ich würds so gerne gleich verraten.. *humpf*
*klebt sich tesa übern mund*
pfiff pfäta..
aber ich denke und hoffe einfach mal, dass die lieben leser sich freuen werden.. es gibt *lasst mich nachzählen* vier neuerungen und davon sind zwei riesig und zwei mittelmäßig groß.. also schon ne ziemliche veränderung.. ich bin echt mal gespannt, wie das alles wird und überhaupt.. gott.. ich muss mir grade so auf die zunge beißen, um die überraschung nicht zu crashen.. waaaaah.. ich würds so gerne gleich verraten.. *humpf*
*klebt sich tesa übern mund*
pfiff pfäta..
Sonntag, 19. Oktober 2008
An manchen Tagen
Manchmal frage ich mich, warum ich eigentlich diese ganze Arbeit mache. Es scheint den meisten nicht wirklich bewusst zu sein, wie viel ich eigentlich an Freizeit und Leben in dieses Projekt stecke. Ich mache mir viele Gedanken, sitze zeitweise stundenlang an nur einem Artikel. Aber eigentlich mache ich es ja auch gerne. Wirklich, wirklich gerne. Aber manchmal, an verregneten Sonntagen, wenn wieder nur darüber geschimpft wird, was ich mache, wie ich es mache, warum ich Sachen nicht mache, dann vergess ich meinen Spaß daran. Dann frage ich mich ernsthaft, ob ich nicht einfach den metaphorischen Stift zur Seite legen sollte und mich wieder anderen Dingen widmen sollte. Manchmal macht das hier einfach keinen Spaß.
Nennt mich bescheuert, aber ab und an wäre ein Danke echt großartig...
Nennt mich bescheuert, aber ab und an wäre ein Danke echt großartig...
Samstag, 18. Oktober 2008
Manchmal wundere ich mich..
Wie die wenigsten wohl wissen dürften, führe ich praktisch ein Doppelleben. Zumindest hier im Netz. Denn meine Aktivitäten hier bestehen nicht nur aus dem Fag Hag Dasein.
Im Zusammenhang meines anderen Lebens wurde heute rumgefragt, wie man jemand anderen in Bildern sieht. Man sollte einfach das erste Wort das einem einfällt bei Google eingeben und das dann zeigen. Soll ich mal verraten, was meine lieben Freunde als erstes ausgesucht haben? Wohlgemerkt, die haben alle nichts mit dem Hagi Dasein zu tun.

Sehr überraschend, was? :-P
Im Zusammenhang meines anderen Lebens wurde heute rumgefragt, wie man jemand anderen in Bildern sieht. Man sollte einfach das erste Wort das einem einfällt bei Google eingeben und das dann zeigen. Soll ich mal verraten, was meine lieben Freunde als erstes ausgesucht haben? Wohlgemerkt, die haben alle nichts mit dem Hagi Dasein zu tun.

Sehr überraschend, was? :-P
Freitag, 17. Oktober 2008
His Name is Lancelot
Ich bin ja ein wirklich großer Fan von Monty Phython. Und so war ich natürlich bei meiner ersten Gelegenheit im dazugehörigen Musical Spamalot. Und was soll ich sagen? Eine Fag Hag findet manchmal an komischen Plätzen ein Häppchen. *kicher* Denn spätestens als dieses wunderbare Lied über den Herren Lancelot kam, hab ich unter meinem Sessel gelegen. Sehr großartig. Leider hab ich bisher noch keine annehmbare Videosequenz aus dem Musical gefunden. Aber gut. Dann muss eben Captian Jack herhalten. Gibt schlimmes. Eindeutig schlimmeres. *grins*
Donnerstag, 16. Oktober 2008
so viel fandom, so wenig zeit...
nachdem ich nun meine alte liebe zu mcdean wieder entdeckt habe, will ich natürlich der wieder entdeckten leidenschaft auch sooooo gerne fröhnen... aber leider besitze ich ja tatsächlich auch noch ein reales leben... und das kommt dem fandom immer schmerzlich in die quere.. zumal ich grade wirklich mörderisch beschäftigt bin mit meiner diplomarbeit.... aber eigentlich würde ich mich gerne den ganzen tag nur mit videos, fanfics und den fag hags beschäftigen.. ach, die welt ist ungerecht.. warum bekomm ich nicht einfach fürs fag hag sein geld? ich bräuchte keine ausbildung mehr und müsste beruflich den ganzen tag knutschende jungs anschauen.. obwohl es an der jungsfront ja zur zeit auch eher mager aussieht.. die dero-geschichte ist mittlerweile so dermassen jenseits von gut und böse, dass wir nicht weiter darüber sprechen brauche.. mcdean ist zumindest bei den neuigkeiten nicht sonderlich ergiebig, ollian.... müssen wir wirklich drüber reden? die waren am anfang wirklich seeeeeeeeehr nett, aber mittlerweile.. dieser kuschelkurs ist mir irgendwie zu viel.. ich bin echt kein sehr romantischer mensch und das ist zu viel für meine zuckerkranke seele.. tulli... keine ernsthafte erwähnung oder? ketty sind mir zu sehr amerikanisches dreamteam und wirklich sehr spannende neuerungen gibt es dort auch nicht.. also sieht es zur zeit wirklich dürster am fag hag himmel aus..
mag nicht ein paar kommen und uns alle erlösen? was neues? was frisches? was unerwartetes? kris???????
mag nicht ein paar kommen und uns alle erlösen? was neues? was frisches? was unerwartetes? kris???????
blöder tag....
youtube löscht grade ganz viele meiner freunde.... und auch von mir sind einige videos gelöscht worden... unterschiedliche fandoms, aber alle mit homosexuellen inhalten... ich bin grade sehr, sehr bestürzt darüber... kann doch echt nicht sein... aber ein wenig recherche hat eben ergeben, dass youtube wohl mit sehr viel freude accounts löscht, die irgendwas in diese richtung auf ihrem channel haben... wunderbare welt der toleranz...
Mittwoch, 15. Oktober 2008
Ich bin hochoffiziell pathetisch...
Ich heule auch gut einen Monat nach dem Sunset Ending noch, wenn ich dieses Video sehe. Ich kann nicht anders. Gott. Ich habe noch nie etwas so göttliches gesehen. Vielleicht ist das peinlich, vielleicht ist das dumm, aber gut... Dann bin ich gerne peinlich und dumm. So. :-P
Fanvidfrust..
Böh, ich will wirklich mal sehr gerne wieder ein Fanvideo machen. Ich hab schon seit einer gefühlten Ewigkeit mehr keins gemacht und irgendwie hab ich grade mal wieder das unglaubliche Bedürfnis ein wenig mit Bildern und Musik rumzuhampeln. Aber mir fällt kein Lied ein... Das ist so ein Mist... Bzw. um es näher zu spezifizieren: ich hätte schon ein Lied im Kopf, aber die Umsetzung wäre irgendwie hmmm schwierig? Und ausserdem hab ich in letzter Zeit so viele großartige Fanvids gesehen. Da kann ich echt net gegen anstinken.. Warum hab ich immer so einen furchtbaren Drang zum Perfektionismus? Warum gehen Sachen nicht manchmal auch halb? *weiter grummel*
Aber eigentlich sollte ich davon meine gute Laune nicht runter bringen lassen. Denn ich bin verliebt und das wie am ersten Tag.. McDean und das Leben ist schön. Sollte eigentlich ein Werbespruch für Hollyoaks sein oder? *kicher* oder vielleicht sollte man auch den netten Herrschaften mal sagen, dass sie Warnschilder um McDean aufstellen? Achtung, mit dem Gucken dieses Youtubeclips wird ihr Leben nie wieder das selbe sein. Doch. Eigentlich müsste man sie gesetzlich dazu verpflichten. :-)
Aber eigentlich sollte ich davon meine gute Laune nicht runter bringen lassen. Denn ich bin verliebt und das wie am ersten Tag.. McDean und das Leben ist schön. Sollte eigentlich ein Werbespruch für Hollyoaks sein oder? *kicher* oder vielleicht sollte man auch den netten Herrschaften mal sagen, dass sie Warnschilder um McDean aufstellen? Achtung, mit dem Gucken dieses Youtubeclips wird ihr Leben nie wieder das selbe sein. Doch. Eigentlich müsste man sie gesetzlich dazu verpflichten. :-)
Dienstag, 14. Oktober 2008
Ich habe eine Schwäche für Männer mit Westen
OK2BGay und McDean in megaschnuckelig
Wenn das kein mehr als großer Spaß ist, meine Herrschaften. Ich amüsiere mich jedenfalls prächtig. Ich liebe dieses Lied jetzt schon. Und diese Bilder dabei. *schmilz* Braucht das HagiHerz denn mehr? Nein. *mitträller und rumwipp*
Und habe ich gemotzt, dass ich kein Fandom mehr habe? Na, wie konnte ich es nur glauben. Alles, was ich brauchte, was eine gehörige Portion John Paul und Craig und ich bin verliebt wie am ersten Tag. Wie steht es in meiner Signature in verschiedenen Foren? McDean - This is for keeps...
Freut euch also auf noch mehr Merkwürdigkeiten und irre Ideen von eurer Lieblingsfaghag... Ich hab noch einiges auf Lager. Glaubt mal... *grinst still vor sich hin* :-D
Mittwoch, 8. Oktober 2008
Wie McDean mein Leben veränderte...
Pathetischer Titel? Jup. Das kann wohl so sagen. Aber in gewissen Hinsichten stimmt die Überschrift einfach. Ich weiß nicht, ob sowas wohl pathetisch ist. Aber im Endeffekt ist doch eigentlich egal, woher wir unsere Einflüsse, Ideen beziehen, oder? Gut, bei mir war es nun eben ein Paar in einer Daily Soap. Gibt es Schlimmeres? Nein, ich befürchte fast nicht. Aber auch das ist mir wiederum egal.
Aber jetzt mal eins nach dem anderen: Was haben die zwei hübschen Kerle denn nun eigentlich verändert? Tja, eigentlich sind es wohl für andere Menschen nur rudimentäre Geschichten, aber für mich sind sie irgendwie sehr wichtig. Aber mal langsam.
Als ich McDean gefunden hab, bin ich grade aus England zurück nach Deutschland gekommen. Ich hab für eine Weile in London gelebt und hab mein Praxissemester dort gemacht. Was soll ich sagen? Diese verdammte Stadt ist mein zu Hause. Ich habe mich dort wohler und willkommener gefühlt, als ich es jemals in Deutschland getan habe. Als ich zurück nach Deutschland kam, war ich tottraurig. Denn eigentlich wäre ich gerne drüben geblieben. Aber ein paar wichtige Verpflichtungen haben mich dann eben doch wieder nach Deutschland geholt. Aber ich hatte Heimweh. Schreckliches Heimweh. Als ich McDean entdeckte, war es, als wenn wenigstens ein kleiner Teil zu Hause mit nach Deutschland gekommen wäre. Ich hab angefangen in englischen Communtities mitzuschreiben und hab englische Fanfics gelesen. Das Heimweh war nicht mehr so schlimm. Es wurde aushaltbar. Und da sitz ich nun immer noch in Deutschland. Auf kurze Sicht ist das nicht zu ändern. Aber übr McDean hab ich immer noch eine Verbindung nach Hause. Und das tut gut.
Eine zweite Sache, in der mich diese Geschichte furchtbar verändert hat, ist die Musik. Ich bin ja nun eignetlich von Haus aus Death Rocker. Bin das auch schon ne seeeeeeehr lange Zeit. Aber in letzter Zeit hat es begonnen mich zu langweilen. Es kam nichts neues auf den Markt, was meine Musikobsession auch nur annähernd befriedigen hätte können. Tja, und dann kam der McDeanSoundtrack. Und was soll ich sagen? So viele neue Welten haben sich ergeben. Unglaublich. Wenn man so, wie ich, jahrelang in seiner kleinen Schüssel gesessen hat und nie über den Rand geschaut hat, dann ist man erstaunt, dass da draussen noch ein ganzs Universum an Möglichkeiten existiert. Und das ist ziemlich aufregend. Neu. Wunderschön.
Ihr seht: Diese dämliche Soap-Geschichte hat mein Leben ziemlich auf den Kopf gestellt. Aber nur zum Positiven. Immer nur zum Positiven.
Aber jetzt mal eins nach dem anderen: Was haben die zwei hübschen Kerle denn nun eigentlich verändert? Tja, eigentlich sind es wohl für andere Menschen nur rudimentäre Geschichten, aber für mich sind sie irgendwie sehr wichtig. Aber mal langsam.
Als ich McDean gefunden hab, bin ich grade aus England zurück nach Deutschland gekommen. Ich hab für eine Weile in London gelebt und hab mein Praxissemester dort gemacht. Was soll ich sagen? Diese verdammte Stadt ist mein zu Hause. Ich habe mich dort wohler und willkommener gefühlt, als ich es jemals in Deutschland getan habe. Als ich zurück nach Deutschland kam, war ich tottraurig. Denn eigentlich wäre ich gerne drüben geblieben. Aber ein paar wichtige Verpflichtungen haben mich dann eben doch wieder nach Deutschland geholt. Aber ich hatte Heimweh. Schreckliches Heimweh. Als ich McDean entdeckte, war es, als wenn wenigstens ein kleiner Teil zu Hause mit nach Deutschland gekommen wäre. Ich hab angefangen in englischen Communtities mitzuschreiben und hab englische Fanfics gelesen. Das Heimweh war nicht mehr so schlimm. Es wurde aushaltbar. Und da sitz ich nun immer noch in Deutschland. Auf kurze Sicht ist das nicht zu ändern. Aber übr McDean hab ich immer noch eine Verbindung nach Hause. Und das tut gut.
Eine zweite Sache, in der mich diese Geschichte furchtbar verändert hat, ist die Musik. Ich bin ja nun eignetlich von Haus aus Death Rocker. Bin das auch schon ne seeeeeeehr lange Zeit. Aber in letzter Zeit hat es begonnen mich zu langweilen. Es kam nichts neues auf den Markt, was meine Musikobsession auch nur annähernd befriedigen hätte können. Tja, und dann kam der McDeanSoundtrack. Und was soll ich sagen? So viele neue Welten haben sich ergeben. Unglaublich. Wenn man so, wie ich, jahrelang in seiner kleinen Schüssel gesessen hat und nie über den Rand geschaut hat, dann ist man erstaunt, dass da draussen noch ein ganzs Universum an Möglichkeiten existiert. Und das ist ziemlich aufregend. Neu. Wunderschön.
Ihr seht: Diese dämliche Soap-Geschichte hat mein Leben ziemlich auf den Kopf gestellt. Aber nur zum Positiven. Immer nur zum Positiven.
Dienstag, 7. Oktober 2008
Fag Hag sucht Fandom
Vielleicht mag es für manche Leute komisch wirken. Aber für mich ist das wirklich eine merkwürdige Situation. Ich bin nämlich zur Zeit Fandomlos. Ein bisschen überraschend hat es mich erwischt. Ich hatte nämlich nicht damit gerechnet, dass das Sunset Ending so ein Ende darstellen würde. Es war ein perfektes Ende, versteht mich nicht falsch. Aber es war eben ein Ende. McDean ist Geschichte. Die schönste Geschichte aller Zeiten. So viel ist sicher. Aber eben Ende. Ich lese natürlich noch die Fanfics und fall vom Sofa, wenn neue Bilder der beiden Schnuckel auftauschen. Aber es ist eben nicht mehr McDean.
Und nun? Jetzt steh ich da mit einer Internetseite und hab kein Fandom mehr. Es ist ein bisschen so, als wenn ein Teil meines Lebens jetzt fehlen würde. Es ist einfach nicht mehr besetzt. Ich will wieder eine neue Obsession. Eine Geschichte, die mich festhält und nicht mehr los lässt. Wie es Dero getan haben und danach McDean. Zu Dero zurück? Der Weg ist wohl für immer verbaut. Kann ich nichts dran ändern. So gerne ich es auch würde. Aber die Obsession ist weg. Und nach McDean? Wie soll ich denn da eine Geschichte finden, die mich auch nur ansatzweise packt?
Gebt mir ein Fandom... Bitte..
Und nun? Jetzt steh ich da mit einer Internetseite und hab kein Fandom mehr. Es ist ein bisschen so, als wenn ein Teil meines Lebens jetzt fehlen würde. Es ist einfach nicht mehr besetzt. Ich will wieder eine neue Obsession. Eine Geschichte, die mich festhält und nicht mehr los lässt. Wie es Dero getan haben und danach McDean. Zu Dero zurück? Der Weg ist wohl für immer verbaut. Kann ich nichts dran ändern. So gerne ich es auch würde. Aber die Obsession ist weg. Und nach McDean? Wie soll ich denn da eine Geschichte finden, die mich auch nur ansatzweise packt?
Gebt mir ein Fandom... Bitte..
Donnerstag, 25. September 2008
Guy Burnet ist HOT
Haha.. Jetzt weiß ich wieder, warum ich diesen Blog habe: Um unqualifizierte Quietschbeiträge zu schreiben. Und um weiter meinen Plan zu verfolgen alle Frauen dieser Welt (und gerne auch alle Männer) davon zu überzeugen, dass Guy Burnet wohl einer der bestaussehensten Männer der Weltgeschichte ist. Und um das nochmal zu unterstreichen, ein weiteres Vid aus der Reihe "Dinge, die sie sich nur angucken sollen, wenn ihr Freund nicht in der Nähe ist". Gott, sieht dieser Mann gut aus.
It's been a long time, baby...
Ich weiß, ich sage es jeden Monat einmal wieder: ich werde wieder mehr auf diesem Blog schreiben. Und was passiert? Nicht viel, wenn ich mir die Einträge der letzten Zeit so anschaue. Aber dieses Mal habe ich wirklich die Intention etwas daran zu ändern. Denn ich möchte die Fag Hags umstrukturieren und dann wird kein Platz mehr für mein persönliches Rumgenörgel oder Gequitsche bleiben. Daher also lieder wieder hierhin zurück. Wieder im meine kleine Höhle der Quietschigkeiten.
Was gibt es zur Zeit zu quitschen? Eigentlich nicht viel. Ich habe furchtbar viel um die Ohren, weswegen der Spaß am Faghagdasein grade etwas zu wünschen überlässt. Vielleicht sollte ich sowas nicht auf einer öffentlichen Seite schreiben, aber es ist nunmal die Wahrheit und ich bin zu ehrlich, als das ich die Wahrheit nicht schreiben würde. Denn grundsätzlich machen die Fag Hags ja immer Spaß. Aber nachdem ich mein Wochenende mit Dauerprogrammierung und Einstellungsänderungen im neuen Forum verbracht habe, bin ich grade leicht bis mittelschwer fertig. Gut, dass solche Sachen immer nur einmal kommen und dann hoffentlich nie wieder. Ich würde eingehen, wenn ich son Kram öfter machen müsste. Denn es kostet einfach nur Zeit und Nerven. Und die Zeit würde ich viel lieber ins Schreiben investieren. Ich hab mal wirklich wie verrückt Fanfics geschrieben. Aber irgendwie komme ich nicht mehr dazu. Das finde ich sehr schade, zumal ich auch mittlerweile das Gefühl habe, dass ich von meinen lieben Lesern abgeschrieben worden bin. Früher war das Updaten halt nicht so kompliziert wie heute. Mein Tag hat erstaunlicherweise auch nur 24 Stunden. Vielleicht treffe ich auch einfach nicht mehr den Geschmack oder ich bin pauschal aus der Übung? Ich habe keinen Schimmer. Aber lassen wir den Seelenstriptease mal bleiben und hören auf. Rumwimmernde Hags sind schwer zu ertragen.
*schlüpft wieder in ihre High Heels und zieht von dannen*
Was gibt es zur Zeit zu quitschen? Eigentlich nicht viel. Ich habe furchtbar viel um die Ohren, weswegen der Spaß am Faghagdasein grade etwas zu wünschen überlässt. Vielleicht sollte ich sowas nicht auf einer öffentlichen Seite schreiben, aber es ist nunmal die Wahrheit und ich bin zu ehrlich, als das ich die Wahrheit nicht schreiben würde. Denn grundsätzlich machen die Fag Hags ja immer Spaß. Aber nachdem ich mein Wochenende mit Dauerprogrammierung und Einstellungsänderungen im neuen Forum verbracht habe, bin ich grade leicht bis mittelschwer fertig. Gut, dass solche Sachen immer nur einmal kommen und dann hoffentlich nie wieder. Ich würde eingehen, wenn ich son Kram öfter machen müsste. Denn es kostet einfach nur Zeit und Nerven. Und die Zeit würde ich viel lieber ins Schreiben investieren. Ich hab mal wirklich wie verrückt Fanfics geschrieben. Aber irgendwie komme ich nicht mehr dazu. Das finde ich sehr schade, zumal ich auch mittlerweile das Gefühl habe, dass ich von meinen lieben Lesern abgeschrieben worden bin. Früher war das Updaten halt nicht so kompliziert wie heute. Mein Tag hat erstaunlicherweise auch nur 24 Stunden. Vielleicht treffe ich auch einfach nicht mehr den Geschmack oder ich bin pauschal aus der Übung? Ich habe keinen Schimmer. Aber lassen wir den Seelenstriptease mal bleiben und hören auf. Rumwimmernde Hags sind schwer zu ertragen.
*schlüpft wieder in ihre High Heels und zieht von dannen*
Donnerstag, 18. September 2008
Sunset Ending auf halb acht..
oh gott.. ich bekomme einen herzanfall.. das sunset ending ist gelaufen.. so viel ist sicher.. aber ich kann es noch nicht sehen.. einmal mehr verfluche ich die tatsache, dass ich nicht mehr in england lebe, sondern in good *hust*was soll hierdran gut sein* old germany lebe.. ich meide schon meine ganzen bevorzugten seiten, weil ich weiß, dass sie spoilern werden.. und ich will mich nicht spoilern lassen.. nicht heute.. nicht jetzt.. das soll ganz jungfräulich sein.. nur die spoilerpics und nichts anders.. aber meine güte.. ich kann mich ehrlich gesagt kaum ablenken.. grade heute ist niemand zum chatten da und fernseh gucken geht net *zu nervös*, fanfic schreiben geht net *zu nervös* und alles andere irgendwie auch nicht.. also hacke ich weiter frohen mutes auf die f5 taste in der hoffnung, das sich irgendetwas tut..
Freitag, 25. Juli 2008
Mein Herz, es will zerspringen..
Unglaublich. Wirklich unglaublich. Dieser Tag ist zu viel für mein schwaches und leidgeprüftes McDeanHerz. Wirklich. Erst dieses fabelhafte Backstagevid, in dem Guy ungefähr so großartig rüberkommt, wie eine Ladung DemoniaSchuhe zur freien Auswahl und dann dieses Homevid von James, in dem euch singt.. Ich höre diesen Song jetzt zum hunderstesn Mal, keine Ahnung. Aber ich grinse immer noch wie eine geistig Verwirrte und das ruhige Atmen fällt mir schwer. Wann bin ich eigentlich zu so einem verdammten Fangirl mutiert? Ich meine, himmel. Ich bin 26, ich studiere. Ich sollte gegen solche Sachen imun sein, aber die beiden Herren schaffen mich total. Wirklich. Ich freue mich über jeden Fetzen, den ich von ihnen finde, bin jedesmal total aufgewühlt, wenn eine Neuigkeit über das SE auftaucht. Das ist peinlich, lachhaft, dämlich und noch so vieles mehr.. Aber bitte. Wer kann dem denn wirklich widerstehen? Ich kann es nicht, wirklich nicht.
Donnerstag, 10. Juli 2008
Persönliche Dinge....
Nachdem ich solche Sachen nicht auf meinem LJ schreibe und sie auch für Fag Hags zu unpassend finde, schreib ich jetzt weiter über meine ganz persönlichen Fag Hag Gelüste und Neuigkeiten.
Heute war wirklich ein guter Tag. Hier in meinem Heimatkaff hat tatsächlich ein Müllers aufgemacht.. Ja, auch wir haben endlich den Anschluss an die Zivilisation gefunden. *lach* Und die dortige DVD-Abteilung hielt doch einige Schätzchen bereit. Als Student bin ich natürlich immer pleite, also hat es nur Beautiful Thing in meinen Warenkorb geschafft, aber für nen schlappen Zehner konnte ich das einfach nicht liegen lassen. Also werd ich mich gleich galant aufs Sofa werfen und wunderbar Beautful Thing auf deutsch gucken. Juhu.
Latter Days hätte ich auch gerne erstanden, aber für 20 euro. Hmm. Ne, dann lieber das nächste Mal. Vielleicht sollte ich mir eine Ebaywunschliste anlegen, damit mir begeisterte Fans und Gönner einfach mein wunderbares Hobby finanzieren können. *lach* Naja, ich befürchte, da muss ich etwas länger warten..
Aber Latter Days will heute einfach nicht aus meinem Kopf. Ich hab mich heute für Fag Hags mit dem Soundtrack beschäftig und himmel, der ist so gut.. Vor allem Tuesday 3:00 am. Ich liebe es und bekomm es nicht aus dem Kopf. Es läuft hier in Dauerschleife. Der Soundtrack von Latter Days wäre also auch auf meinem Fag Hag Wunschzettel. *lach*
Aber wie immer: Selber hören und so, nech...
Eurer Fräulein von und zu Obsessiv...
Heute war wirklich ein guter Tag. Hier in meinem Heimatkaff hat tatsächlich ein Müllers aufgemacht.. Ja, auch wir haben endlich den Anschluss an die Zivilisation gefunden. *lach* Und die dortige DVD-Abteilung hielt doch einige Schätzchen bereit. Als Student bin ich natürlich immer pleite, also hat es nur Beautiful Thing in meinen Warenkorb geschafft, aber für nen schlappen Zehner konnte ich das einfach nicht liegen lassen. Also werd ich mich gleich galant aufs Sofa werfen und wunderbar Beautful Thing auf deutsch gucken. Juhu.
Latter Days hätte ich auch gerne erstanden, aber für 20 euro. Hmm. Ne, dann lieber das nächste Mal. Vielleicht sollte ich mir eine Ebaywunschliste anlegen, damit mir begeisterte Fans und Gönner einfach mein wunderbares Hobby finanzieren können. *lach* Naja, ich befürchte, da muss ich etwas länger warten..
Aber Latter Days will heute einfach nicht aus meinem Kopf. Ich hab mich heute für Fag Hags mit dem Soundtrack beschäftig und himmel, der ist so gut.. Vor allem Tuesday 3:00 am. Ich liebe es und bekomm es nicht aus dem Kopf. Es läuft hier in Dauerschleife. Der Soundtrack von Latter Days wäre also auch auf meinem Fag Hag Wunschzettel. *lach*
Aber wie immer: Selber hören und so, nech...
Eurer Fräulein von und zu Obsessiv...
Sonntag, 29. Juni 2008
Guy Burnet - Time/Out
Der geneigte Leser weiß, dass ich kürzlich eine etwas ungesunde Obsession für einen gewissen Herrn Burnet entwickelt hab. Und wenn man sich folgenden Kurzfilm anschaut, dann weiß man einfach wieder, warum eigentlich. Allein, wenn er Joy Division sagt (eine meiner Lieblingsbands btw.) *GÄÄÄÄÄÄNSEHAUT* Aber wie immer: Selbst anschauen macht süchtig. :-D
Donnerstag, 26. Juni 2008
Und nun zu etwas völlig anderem..
Ich weiß, es gehört hier nicht hinein, aber eeeeegal. Das hier ist mein Blog, richtig? Also poste ich es. Denn dieses Lied ist grade mein ständiger Begleiter und auch wenn es bei mir grade nicht um die Beziehung geht: I will survive... :-D
Samstag, 21. Juni 2008
JPK - Cutie und ... ALF
Ja, das ist das gute an einem eigenen Blog. Ich mein, ich muss zwar auch noch etwas für die Fag Hags über diesen unangenehmen Zwischenfall schreiben, aber da muss ich wohl leider auch eeeeetwas Professionalität an den Tag legen und mich eeeeetwas zurückhalten.. Aber hier muss ich das nicht.. *haha* Und das werde ich zu Nutzen wissen. Denn die aktuellen Spoiler sind ungefähr noch schlimmer als der Killervirus aus AWZ: JP macht Kieron einen Heiratsantrag. Ich mein, der geneigte Leser wird wissen, wie ich zu Thema Heirat an sich steh. Aber bitte: ein 19jähriger Student macht seinem 30jährigen Ex-Priesterfreund einen Heiratsantrag, nachdem die beiden eine mehr als komplizierte On-Off-Beziehung für vier Monate gehabt haben und in welche JP noch gesagt hat, dass es niemals Craig sein wird und er immer noch den Nachbarsjungen mit den merkwürdigen Jacken liebt. Nein, tut mir leid. Ich kaufe das keine Sekunde. Nicht wirklich. Ich muss ja sagen: am Anfang fand ich JPK wirklich niedlich. Für mich war es immer nur das kurze Intermezzo, bevor alles wieder gut werden würde. Die McDean-Liebesgeschichte war so etwas einzigartiges, großartiges. Das wird immer so bleiben. Und wie kann man da jetzt diese Farse einer Geschichte hinterherhängen? Die wiederholen ganz, ganz stumpf immer wieder die ganzen Höhepunkte der McDeanGeschichte. Wenn man gemein sein will, dann ist es eigentlich keine eigene Geschichte. Es ist eine Imitation auf vier Beinen. Aber lassen wir mal dieses beschissene (und nein, ich entschuldige mich nicht für den Kraftausdruck) Geschichte beiseite: Guy und James haben immer harmoniert. Sie haben das beste in sich zum Vorschein gebracht. Es gab nie eine Szene, in der ich ihnen nicht geglaubt hätte, in der der eine den anderen an die Wand gespielt hätte. Aber das sieht bei dieser unseligen JPK-Kiste gaaaaaaanz anders aus. Ich meine, nichts gegen Jake. Der ist ja ganz in Ordnung, aber biiiiiiiiitte. Gegen James sieht der aus wie ein Laienschauspieler bei Barbara Salesch. Unglaublich. und hatte Guy immer das Talent, James zu pushen, so hat Jake das Talent, James mit in die Untiefen dieser Stümperei zu ziehen. Ich hab echt nicht gedacht, dass ich das mal sagen würde, aber bei einigen JPK-Szenen hab ich wirklich nur noch gedacht: Okay, alles klar, das is ne Soap. Das tu ich sonst nie.. Nicht bei James. Aber die Dialoge sind hölzern, die Bewegungen so ganz ohne Leidenschaft. Ne, Kinder. Echt nicht. das kaufe ich keine Sekunde.
Für mich ganz abschliessend: Eine totale Vollkatastrophe. Das kann nur noch gerettet werden, indem Craig herangesaust kommt und uns alle vor dieser unseligen Geschichte rettet. Und ich bitte, bitte, bitte wirklich darum. Das kann so nicht enden. Die können die großartigste Liebesgeschiche seit Romeo und Julia (oder für mich eher Mr. Darcy und Elisabeth)nicht so enden lassen: JP heiraten das dicke ALF-Double und Craig fährt weinend heim. Ich glaub, dann wird Lime brennen. Ganz sicher.
Für mich ganz abschliessend: Eine totale Vollkatastrophe. Das kann nur noch gerettet werden, indem Craig herangesaust kommt und uns alle vor dieser unseligen Geschichte rettet. Und ich bitte, bitte, bitte wirklich darum. Das kann so nicht enden. Die können die großartigste Liebesgeschiche seit Romeo und Julia (oder für mich eher Mr. Darcy und Elisabeth)nicht so enden lassen: JP heiraten das dicke ALF-Double und Craig fährt weinend heim. Ich glaub, dann wird Lime brennen. Ganz sicher.
McDean - Right here waiting for you - OneShot
(auch wenn es auf grund der aktuellen ereignisse fast wie hohn ist.. *schnaub*)
Right here waiting for you
Ich stehe an meinem Fenster und schaue über die Stadt. Hollyoaks mag nicht groß sein, aber es gab eine Zeit, da war es meine ganze Welt. Es war zu einer Zeit, als du noch hier warst, hier bei mir. Da schien Hollyoaks die ganze Welt zu sein. Doch wie können sich Dinge doch ändern. Du bist nicht mehr hier und plötzlich kommt mir alles nur noch so klein vor. Klein, stickig und falsch. Es ist nicht mehr mein Hollyoaks, nicht mehr unser Hollyoaks. Vielleicht wird es das irgendwann wieder sein. Aber ich weiß ganz genau, dass es das erst wieder sein kann, wenn du dieses verdammte Meer zwischen uns endlich überwunden hast. Nein, ich meine das nicht nur geographisch. Ich meine das auf so viele verschiedene Arten. Vielleicht ist es verrückt. Vielleicht bin ich auch einfach nur hoffnungslos naiv. Aber ich glaube immer noch, dass wir miteinander verbunden sind. Es hat nie aufgehört. So eine Liebe wie die unsere kann man nicht einfach beenden. Sie bleibt. Sie bleibt für immer. Viele werden jetzt sagen, was ich denn eigentlich will. Ich bin damals weggelaufen, hab dich stehen lassen. Aber das heißt nicht, dass ich dich nicht liebe. Ich liebe dich, hab es immer getan. Ich konnte nicht mit dir gehen. Ich musste dich ziehen lassen. Nicht für mich. Sondern für dich. Du musstest sehen, wer du bist, du musstest einen Neuanfang starten. Ich wäre immer eine Altlast gewesen, hätte dich immer gehindert. Nein, du musstest dies allein tun. Und wenn du endlich weißt, was du willst, wenn du endlich weißt, wer du bist, dann komm zurück. Zurück zu mir, zurück nach Hollyoaks. Denn du weißt: ich warte hier auf dich. Und werde es immer tun.
Right here waiting for you
Ich stehe an meinem Fenster und schaue über die Stadt. Hollyoaks mag nicht groß sein, aber es gab eine Zeit, da war es meine ganze Welt. Es war zu einer Zeit, als du noch hier warst, hier bei mir. Da schien Hollyoaks die ganze Welt zu sein. Doch wie können sich Dinge doch ändern. Du bist nicht mehr hier und plötzlich kommt mir alles nur noch so klein vor. Klein, stickig und falsch. Es ist nicht mehr mein Hollyoaks, nicht mehr unser Hollyoaks. Vielleicht wird es das irgendwann wieder sein. Aber ich weiß ganz genau, dass es das erst wieder sein kann, wenn du dieses verdammte Meer zwischen uns endlich überwunden hast. Nein, ich meine das nicht nur geographisch. Ich meine das auf so viele verschiedene Arten. Vielleicht ist es verrückt. Vielleicht bin ich auch einfach nur hoffnungslos naiv. Aber ich glaube immer noch, dass wir miteinander verbunden sind. Es hat nie aufgehört. So eine Liebe wie die unsere kann man nicht einfach beenden. Sie bleibt. Sie bleibt für immer. Viele werden jetzt sagen, was ich denn eigentlich will. Ich bin damals weggelaufen, hab dich stehen lassen. Aber das heißt nicht, dass ich dich nicht liebe. Ich liebe dich, hab es immer getan. Ich konnte nicht mit dir gehen. Ich musste dich ziehen lassen. Nicht für mich. Sondern für dich. Du musstest sehen, wer du bist, du musstest einen Neuanfang starten. Ich wäre immer eine Altlast gewesen, hätte dich immer gehindert. Nein, du musstest dies allein tun. Und wenn du endlich weißt, was du willst, wenn du endlich weißt, wer du bist, dann komm zurück. Zurück zu mir, zurück nach Hollyoaks. Denn du weißt: ich warte hier auf dich. Und werde es immer tun.
Dero - Negativ - Teil 2
(ich bin immer noch iritiert, wie gut diese geschichte bei den lesern ankommt. das war doch nur so eine schnapsidee aus meinem verqueeren hirn.. aber jetzt muss ich wohl was gescheites draus machen. *lach)
Part 2
„Deniz?“ „Ja, Dad?“ Immer noch fühlte sich das Dad komisch an aus seinem Mund. So fremd. Zu lange schon hatte er es nicht mehr benutzt. Dad. Doch irgendwie gefiel es ihm. Irgendwie war es ein schönes Gefühl hier bei ihm zu sein. Deniz fühlte sich das erste mal wieder zu Hause. Oder zumindest mehr zu Hause als er es in den letzten Monaten in München getan hatte. Wann hatte er sich überhaupt das letzte Mal zu Hause gefühlt? „Kannst du grade rüber zur Pommesschranke gehen und die Frikadellen holen?“ Marian schaute ihn fragend an. „Klar.“ Mit einem kleinen Lächeln legte er das Handtuch auf den Tresen, mit dem er eben noch selbigen poliert hatte. Sie machten ihm nichts aus, diese kleinen Laufarbeiten. Er war so froh, hier einen Unterschlupf gefunden zu haben. Und es machte ihm Spaß, Marian zu helfen. Manch anderer Junge in seinem Alter hätte es vielleicht nervig oder öde gefunden, doch Deniz fand es einfach nur spannend in der Nähe seines Vaters zu sein. Zu sehen, wie mit den Gästen umging. Wie er seine Freunde begrüßte. Es gab Deniz das Gefühl, ihn besser kennen zu lernen. Das Bild, das seine Mutter ihm vor so langer Zeit gemalt hatte, schien nicht annähernd auf seinen Vater zu passen. Nein, er schien nicht der engstirnige, arrogante Machotürke zu sein, wie ihn seine Mutter immer so gerne genannt hatte. Nein, er schien warmherzig, liebevoll und immer bereit, für seine Lieben zu kämpfen. Und Deniz hoffte inständig, dass er auch zu diesen Lieben gehörte.
„Einmal bitte die Frikadellen für Öztürk bitte.“ Mit einem Lächeln stand Deniz vor der kleinen Pommesbude und schaute den bulligen Mann hinter dem Tresen erwartungsvoll an. „Aber die holt der Marian doch immer selber. Wer bist denn du?“ Er schaute skeptisch unter seiner speckigen Schirmmütze hervor, bevor er sie mit einer Hand zur Seite schob, um sich an der nun freiliegenden Stelle zu kratzen. Deniz wollte grade den Sachverhalt aufklären, als eine bekannte Stimme hinter ihm rief: „Ist schon okay, Keule. Das ist Marians Sohn.“ Überrascht drehte sich Deniz um und sah die Frau, mit der er neulich seinen Vater überrascht hatte. Wie war noch gleich ihr Name? Nadja. Genau. Er lächelte sie dankbar an und machte ein paar Schritte auf sie zu. „Hallo Deniz.“ Trotz ihres freundlichen Lächelns konnte er ihre Unsicherheit merken. Natürlich. Seine plötzliche Entdeckung in der Sieben war ihr sicher immer noch unangenehm. Er konnte sich sein Grinsen kaum verkneifen. Ja, es wäre ihm wohl auch unangenehm gewesen. Gab es ein schlimmeres Szenario, das passieren hätte können? Nein, ganz sicher nicht. „Hallo Nadja.“ Er erwiderte ihr freundliches Lächeln und strecke ihr förmlich die Hand hin. Was machte man denn auch sonst in so einer Situation? Nachdem er sie praktisch auf einem der Tische der Sieben mit seinem Vater erwischt hatte, schien weder ein kurzer Gruß oder gar eine Umarmung angebracht. Konnte man mit einem Handschlag etwas falsch machen? „Ich würde dir gerne jemanden vorstellen.“ Deniz schaute überrascht auf. Erst jetzt hatte er registriert, dass Nadja nicht alleine an dem kleinen Stehtisch stand. Und als er seinen Kopf zu Seite neigte und in die blauen Augen sah, da wusste er es. Er hatte gefunden, was er gesucht hatte.
„Das ist mein Freund Roman.“ Nadjas Stimme bildete nur noch ein Hintergrundrauschen. Er sah diese Augen, diese blauen Augen und sonst nichts. Er schien in ihnen zu ertrinken. Er konnte fühlen, wie sein Herz mehr als nur einen Schlag schneller ging. Langsam wurde ihm bewusst, wie peinlich er sich aufführen musste. Stand da für Sekunden, Minuten, vielleicht auch Stunden und starrte diesen fremden Mann an. Aber egal, wie dumm und peinlich es auch war, er konnte es nicht über sich bringen auch nur eine Sekunde wegzuschauen. Er fühlte sich gefangen, ergriffen und noch so viel mehr. Durch seine Adern rasten tausend Emotionen. Eine schöner als die andere. Er konnte die kleinen Schmetterlinge in seinen Bauch wieder fliegen spüren. Wie lange hatten sie es schon nicht mehr gemacht? Hatten sie es überhaupt jemals? Sein Kopf raste, sein Herz pumpte. Er vergas fast das Atmen. „Hallo.“ Der schüchterne Gruß seines Gegenübers ließ ihn aus seinen Gedanken schrecken. Und endlich nahm er nicht nur die Augen wahr, sondern den ganzen Mann. Er war klein, ja fast ein wenig zierlich. Aber doch schien er sehr gut trainiert zu sein. Seine Oberarme waren wohl proportioniert und das enge T-Shirt ließ einen durchtrainierten Oberkörper erahnen. Der blonde Strubbelkopf stand in alle Richtungen ab. Vielleicht hätte es an anderen Leuten einfach nur dumm und ungepflegt ausgesehen, doch an ihn sah es einfach nur unglaublich gut aus. Mit etwas zittriger Stimme erwiderte Deniz seinen Gruß. Eine beklommene Stille trat ein. „Ich…“ „Also…“ Beide setzen gleichzeitig an und brachen gleichzeitig ab. Ein kurzes Lachen entkam ihren Kehlen und das Eis schien gebrochen. Deniz registrierte mit klopfendem Herzen, dass ihn dieses Lachen nur noch schöner machte. Er sah fast ein wenig.. ja, wie denn eigentlich? Ja, fast wie ein Engel aus. „Hey, die Frikadellen sind fertig.“ Widerwillig löste Deniz sich von seiner neuen Bekanntschaft und nahm das Tablett mit der Bestellung entgegen. Einen ungeschickten Abschiedgruß später befand sich Deniz wieder auf dem Rückweg in die Sieben. Er hörte noch, wie eine der kleinen Kaffeetassen von einem der Stehtische fiel.
Part 2
„Deniz?“ „Ja, Dad?“ Immer noch fühlte sich das Dad komisch an aus seinem Mund. So fremd. Zu lange schon hatte er es nicht mehr benutzt. Dad. Doch irgendwie gefiel es ihm. Irgendwie war es ein schönes Gefühl hier bei ihm zu sein. Deniz fühlte sich das erste mal wieder zu Hause. Oder zumindest mehr zu Hause als er es in den letzten Monaten in München getan hatte. Wann hatte er sich überhaupt das letzte Mal zu Hause gefühlt? „Kannst du grade rüber zur Pommesschranke gehen und die Frikadellen holen?“ Marian schaute ihn fragend an. „Klar.“ Mit einem kleinen Lächeln legte er das Handtuch auf den Tresen, mit dem er eben noch selbigen poliert hatte. Sie machten ihm nichts aus, diese kleinen Laufarbeiten. Er war so froh, hier einen Unterschlupf gefunden zu haben. Und es machte ihm Spaß, Marian zu helfen. Manch anderer Junge in seinem Alter hätte es vielleicht nervig oder öde gefunden, doch Deniz fand es einfach nur spannend in der Nähe seines Vaters zu sein. Zu sehen, wie mit den Gästen umging. Wie er seine Freunde begrüßte. Es gab Deniz das Gefühl, ihn besser kennen zu lernen. Das Bild, das seine Mutter ihm vor so langer Zeit gemalt hatte, schien nicht annähernd auf seinen Vater zu passen. Nein, er schien nicht der engstirnige, arrogante Machotürke zu sein, wie ihn seine Mutter immer so gerne genannt hatte. Nein, er schien warmherzig, liebevoll und immer bereit, für seine Lieben zu kämpfen. Und Deniz hoffte inständig, dass er auch zu diesen Lieben gehörte.
„Einmal bitte die Frikadellen für Öztürk bitte.“ Mit einem Lächeln stand Deniz vor der kleinen Pommesbude und schaute den bulligen Mann hinter dem Tresen erwartungsvoll an. „Aber die holt der Marian doch immer selber. Wer bist denn du?“ Er schaute skeptisch unter seiner speckigen Schirmmütze hervor, bevor er sie mit einer Hand zur Seite schob, um sich an der nun freiliegenden Stelle zu kratzen. Deniz wollte grade den Sachverhalt aufklären, als eine bekannte Stimme hinter ihm rief: „Ist schon okay, Keule. Das ist Marians Sohn.“ Überrascht drehte sich Deniz um und sah die Frau, mit der er neulich seinen Vater überrascht hatte. Wie war noch gleich ihr Name? Nadja. Genau. Er lächelte sie dankbar an und machte ein paar Schritte auf sie zu. „Hallo Deniz.“ Trotz ihres freundlichen Lächelns konnte er ihre Unsicherheit merken. Natürlich. Seine plötzliche Entdeckung in der Sieben war ihr sicher immer noch unangenehm. Er konnte sich sein Grinsen kaum verkneifen. Ja, es wäre ihm wohl auch unangenehm gewesen. Gab es ein schlimmeres Szenario, das passieren hätte können? Nein, ganz sicher nicht. „Hallo Nadja.“ Er erwiderte ihr freundliches Lächeln und strecke ihr förmlich die Hand hin. Was machte man denn auch sonst in so einer Situation? Nachdem er sie praktisch auf einem der Tische der Sieben mit seinem Vater erwischt hatte, schien weder ein kurzer Gruß oder gar eine Umarmung angebracht. Konnte man mit einem Handschlag etwas falsch machen? „Ich würde dir gerne jemanden vorstellen.“ Deniz schaute überrascht auf. Erst jetzt hatte er registriert, dass Nadja nicht alleine an dem kleinen Stehtisch stand. Und als er seinen Kopf zu Seite neigte und in die blauen Augen sah, da wusste er es. Er hatte gefunden, was er gesucht hatte.
„Das ist mein Freund Roman.“ Nadjas Stimme bildete nur noch ein Hintergrundrauschen. Er sah diese Augen, diese blauen Augen und sonst nichts. Er schien in ihnen zu ertrinken. Er konnte fühlen, wie sein Herz mehr als nur einen Schlag schneller ging. Langsam wurde ihm bewusst, wie peinlich er sich aufführen musste. Stand da für Sekunden, Minuten, vielleicht auch Stunden und starrte diesen fremden Mann an. Aber egal, wie dumm und peinlich es auch war, er konnte es nicht über sich bringen auch nur eine Sekunde wegzuschauen. Er fühlte sich gefangen, ergriffen und noch so viel mehr. Durch seine Adern rasten tausend Emotionen. Eine schöner als die andere. Er konnte die kleinen Schmetterlinge in seinen Bauch wieder fliegen spüren. Wie lange hatten sie es schon nicht mehr gemacht? Hatten sie es überhaupt jemals? Sein Kopf raste, sein Herz pumpte. Er vergas fast das Atmen. „Hallo.“ Der schüchterne Gruß seines Gegenübers ließ ihn aus seinen Gedanken schrecken. Und endlich nahm er nicht nur die Augen wahr, sondern den ganzen Mann. Er war klein, ja fast ein wenig zierlich. Aber doch schien er sehr gut trainiert zu sein. Seine Oberarme waren wohl proportioniert und das enge T-Shirt ließ einen durchtrainierten Oberkörper erahnen. Der blonde Strubbelkopf stand in alle Richtungen ab. Vielleicht hätte es an anderen Leuten einfach nur dumm und ungepflegt ausgesehen, doch an ihn sah es einfach nur unglaublich gut aus. Mit etwas zittriger Stimme erwiderte Deniz seinen Gruß. Eine beklommene Stille trat ein. „Ich…“ „Also…“ Beide setzen gleichzeitig an und brachen gleichzeitig ab. Ein kurzes Lachen entkam ihren Kehlen und das Eis schien gebrochen. Deniz registrierte mit klopfendem Herzen, dass ihn dieses Lachen nur noch schöner machte. Er sah fast ein wenig.. ja, wie denn eigentlich? Ja, fast wie ein Engel aus. „Hey, die Frikadellen sind fertig.“ Widerwillig löste Deniz sich von seiner neuen Bekanntschaft und nahm das Tablett mit der Bestellung entgegen. Einen ungeschickten Abschiedgruß später befand sich Deniz wieder auf dem Rückweg in die Sieben. Er hörte noch, wie eine der kleinen Kaffeetassen von einem der Stehtische fiel.
Ist das Ding an?
Haha. Ja, ist es. Auch wenn ihr Leser euer bestes tut, um euch zu verstecken. Ich seh euch trotzdem. *Zunge rausstreck* Aber das macht ja nichts. Ich schreib dann wohl mal tapfer weiter. Scheint ja doch ein paar Leute zu geben, die meine Gedanken irgendwie interessant finden, vielleicht auch nur beängstigend. *haha. Ja, ich bin in bester Laune. Gehört zwar gar nicht auf dieses Blog, aber meien ausgewachsene Liebe zur irischen Folkmusik hat mal wieder Blüten getragen und ich sitze fröhlich mit dem Fuss wippend hier. Und das trotz der Horrornachrichten aus England. HO, was macht ihr nur mit mir? Aber dazu später an anderer Stelle mehr.
Dienstag, 17. Juni 2008
Original - Mütter und Töchter
Man will es nicht glauben, aber ich kann ja nicht nur Fanfics schreiben. Nein. Denn eigentlich komme ich ja aus der Kurzgeschichtenecke. Man mag es nicht glauben. Die Fanficsschreiberei ist demnach eigentlich nur Fingerübung für andere Dinge. Daher heute mal was anderes: Ein Original von mir.
Mütter und Töchter
Müde legte sie den Telefonhörer wieder auf. Warum waren diese Telefonate immer so schwierig, so auslaugend? Sie wusste es nicht. Vielleicht lag es an ihrer Art, die Dinge so zu benennen, wie sie eigentlich gar nicht waren. Vielleicht lag es an ihrer Art, die Dinge zu verdrehen. Und wie immer am Ende eines dieser Gespräche, fühlte sie sich schlecht. Sie fühlte sich schlecht wegen ihrer Pläne, wegen ihrer Taten, wegen ihres gesamten Lebens. Würde es jemals genug für sie sein? Nein, das würde es sicher nicht. Würde sie es jemals verstehen können? Nein, das würde sie ganz sicher nicht.
Traurig strich sie sich über die Wange. Wie hatte sie es dieses Mal nur wieder geschafft? Wie hatte sie es geschafft, ihren Traum, ihr Leben innerhalb von Sekunden zu Staub werden zu lassen? Sie hatte ja nicht einmal gesprochen. Es waren nicht die Worte, die ihre Welt zum Einsturz gebracht hatten, nein, es waren die Worte, die sie nicht gesagt hatte, die alles in ihr erzittern ließen. Das Schweigen, die vorwurfsvollen Pausen. Wie hatte sie sich nur wieder dafür entscheiden können? Nein, das war falsch. Alles, was sie wollte, träumte, hoffte, das war alles falsch. Es passte nicht in ihren Lebensentwurf. Es passte nicht in ihre Welt. Dabei hatte sie wohl nie gemerkt, dass ihr ihr Leben schon vor einigen Jahren zu klein geworden war. Sie hatte immer versucht sich in dieses kleine Korsett zu pressen, was ihr vorgegeben war. Aber es hatte gedrückt. Es hatte an allen Ecken gezogen, geschmerzt. Nein, sie konnte es nicht mehr tragen, sie musste heraus. Heraus aus dem kleinen, dummen Gedanken.
Sie wusste, dass es die einzige Entscheidung war, die sie für ihr Leben hatte treffen können. Und doch schaffte sie es immer wieder ihre Träume zu zerschlagen, ihre Hoffnungen zu zerplatzen, ihre Pläne zu zerstören. Sie wusste nur nicht, warum sie diese Macht immer noch hatte.
Mütter und Töchter
Müde legte sie den Telefonhörer wieder auf. Warum waren diese Telefonate immer so schwierig, so auslaugend? Sie wusste es nicht. Vielleicht lag es an ihrer Art, die Dinge so zu benennen, wie sie eigentlich gar nicht waren. Vielleicht lag es an ihrer Art, die Dinge zu verdrehen. Und wie immer am Ende eines dieser Gespräche, fühlte sie sich schlecht. Sie fühlte sich schlecht wegen ihrer Pläne, wegen ihrer Taten, wegen ihres gesamten Lebens. Würde es jemals genug für sie sein? Nein, das würde es sicher nicht. Würde sie es jemals verstehen können? Nein, das würde sie ganz sicher nicht.
Traurig strich sie sich über die Wange. Wie hatte sie es dieses Mal nur wieder geschafft? Wie hatte sie es geschafft, ihren Traum, ihr Leben innerhalb von Sekunden zu Staub werden zu lassen? Sie hatte ja nicht einmal gesprochen. Es waren nicht die Worte, die ihre Welt zum Einsturz gebracht hatten, nein, es waren die Worte, die sie nicht gesagt hatte, die alles in ihr erzittern ließen. Das Schweigen, die vorwurfsvollen Pausen. Wie hatte sie sich nur wieder dafür entscheiden können? Nein, das war falsch. Alles, was sie wollte, träumte, hoffte, das war alles falsch. Es passte nicht in ihren Lebensentwurf. Es passte nicht in ihre Welt. Dabei hatte sie wohl nie gemerkt, dass ihr ihr Leben schon vor einigen Jahren zu klein geworden war. Sie hatte immer versucht sich in dieses kleine Korsett zu pressen, was ihr vorgegeben war. Aber es hatte gedrückt. Es hatte an allen Ecken gezogen, geschmerzt. Nein, sie konnte es nicht mehr tragen, sie musste heraus. Heraus aus dem kleinen, dummen Gedanken.
Sie wusste, dass es die einzige Entscheidung war, die sie für ihr Leben hatte treffen können. Und doch schaffte sie es immer wieder ihre Träume zu zerschlagen, ihre Hoffnungen zu zerplatzen, ihre Pläne zu zerstören. Sie wusste nur nicht, warum sie diese Macht immer noch hatte.
Fanvid: Dennis Grabosch - Das Kompliment
Ich bin ein schlechter Blogger. Ich weiß. Ich vernachlässige mein armes Blögchen ja doch sehr.. *tätschel* Aber damit ist nun Ende. Ich werd wieder versuchen, brav weiterzubloggen. Trotz andere Verpflichtungen. Und damit mir keine böse ist, gibts meinen neusten Videostreich: Ein Video für den wunderbaren Denniz Grabosch. Auch wenn mein Dero-Feuer in letzter Zeit durchaus etwas kleiner brannte, so ist es ja doch nie ganz erloschen. Und wenn ich mir den guten Dennis so anschau. Hmmmm: Nein, das wird noch ne Weile weiterbrodeln. Der Mann ist nämlich echt klasse.. Und das sag ich nicht nur, weil wir beide ein und die selbe Liebe teilen.
Mittwoch, 11. Juni 2008
Dero - Boys dont cry - Oneshot
(Und damit hier langsam auch mal wieder ein anderes Thema aufgegriffen wird, gibt es noch nen kurzen Oneshot von Dero hintendran. Haha. Ja, ich hoffe auch, dass es in Zukunft wieder eeeeeeetwas abwechslungsreicher hier zu geht. Aber zur Zeit ist einfach nur Platz für ein Fandom in meinem verkopfschmerzten Schädel)
Boys don’t cry
I would say I'm sorry
If I thought that it would change your mind
But I know that this time
I've said too much
Been too unkind
Zu weit. Ja, dieses Mal bin ich wirklich zu weit gegangen. Ich weiß nicht, wie es passiert ist. Irgendwie ist es einfach geschehen. Es ist nicht so, dass ich das wirklich gewollt hätte oder dass ich es geplant hätte. Die Worte sind irgendwie einfach aus meinem Mund gefallen. Noch im selben Augenblick habe ich sie bereut. Bereut, wie ich schon so vieles in meine Beziehung oder auch Nicht-Beziehung mit dir bereut habe. Doch bevor ich etwas erwidern konnte, warst du schon weg. Raus aus dem Zimmer, raus aus meinem Leben. Und das erste Mal habe ich wirklich Angst, dass es dieses Mal für immer sein könnte. Dass du es endlich geschafft hast. Dass du endlich von mir los bist. Warum kann ich nur nicht dasselbe über dich sagen? Warum kann ich dich nicht einfach in Ruhe lassen? Ich weiß es nicht. Aber irgendetwas bringt mich immer wieder zurück zu dir. Zurück in deine Arme. Zurück zu deinem Kuss.
I try to laugh about it
Cover it all up with lies
I try and
Laugh about it
Hiding the tears in my eyes
'cause boys don't cry.
Ich lache bitter auf. Als ob ich nicht wissen würde, was mich da jedes Mal wieder zu dir zurück bringt. Als hätte ich es nicht die ganze Zeit gewusst. Aber das zuzugeben, würde ja bedeuten, meine eigenen Lügen zu enttarnen. Das kann ich nicht. Warum? Ich weiß es nicht. Ich weiß es wirklich nicht. Natürlich hab ich dich geliebt. Das habe ich immer. Warum ich dann diesen ganzen Quatsch angestellt habe? Frag mich etwas Leichteres. Du weißt, dass ich nicht grade der große Denker bin und meine Gefühle zu verstehen, ja darin war ich eigentlich immer noch schlechter als sie zu artikulieren. Aber du kennst mich, du weißt das alles. Warum bist du dann trotzdem gegangen? Warum bleibst du nicht? Ich weiß, dass ich dich verletzt habe. Spaßpartner. Die Untertreibung des Jahrhunderts. Natürlich bist du nicht nur das für mich. Natürlich bist du auch das für mich. Aber du bist so viel mehr. Du bist alles, du bist mein Leben. Aber vielleicht, ganz vielleicht, wenn ich lange genug behaupte, dass es nicht so ist. Wenn ich lange genug behaupte, dass ich nichts von dir will. Vielleicht glaube ich es irgendwann wirklich. Und eigentlich wünsche ich mir jetzt nichts Sehnlicheres. Ich will glauben, dass du mir nichts bedeutest. Dass es immer nur der Sex war. Ja, das will ich glauben, fühlen, wissen. Denn wenn ich meine wahren Gedanken zulassen würde, wenn ich ihnen freie Wege lassen würde, dann würden sie mein Herz treffen. Sie würden mein Herz treffen mit einer Wucht, die ich sicher nicht ertragen würde. Ich würde daran kaputt gehen, ich würde sterben. Ich habe das Beste in meinem Leben gehen lassen. Wie soll ich das jemals verstehen?
I would break down at your feet
And beg forgiveness
Plead with you
But I know that
It's too late
And now there's nothing I can do
Manchmal ist das Leben wirklich komisch. Oder sollte ich besser sagen: manchmal sind wir Menschen komisch. Ich habe so lange behauptet und geschworen, dass da nichts mehr zwischen uns ist. Ich habe so lange dagestanden und es steif und fest behauptet, bis ich es am Ende wirklich geglaubt habe. Nur die wenigen Augenblicke mit dir allein, die haben meine Gedanken Lügen gestraft. Denn dann war es wieder da. Das Herzklopfen, das Zittern. Natürlich konnte ich es nicht zugeben. Ich habe nach so einem Treffen oft Stunden gebraucht, bis meine Mauer aus Lügen und Betrug wieder stand. Das hast du einfach mit ein paar Blicken oder einer Berührung geschafft. Mich total aus der Bahn geworfen. Aber du hast auch immer daran geglaubt. Du hast immer an mich geglaubt. Als alle anderen dich für verrückt erklärt haben, ich inbegriffen, da hast du immer gesagt, dass es noch nicht vorbei ist. Du hast immer geglaubt, dass ich zurückkomme. Du warst immer da. Deine Lieben war immer da. Und egal, wie ich mich wehre, diese Liebe war es, die mich die ganze Zeit aufrecht erhalten hat. Aber sag mir bitte eins: Warum machen Menschen immer alles kaputt? Warum zerstören wir unser Glück so mutwillig? Ich weiß, dass ich dich liebe. Ich befürchte sogar, du bist der einzige Mensch, den ich jemals geliebt habe. Aber warum dann? Warum habe ich über mich selber dich so sehr vergessen? Ich würde alles tun, damit du mir das alles verzeihst, damit wir wieder anfangen können, wo ich alles zerbrochen hab. Ich würde dich anflehen, dich anbetteln. Aber ich weiß, dass es zu spät ist. Als du aus dem Zimmer gelaufen bist, da habe ich es gewusst. Ich hab es in deinen Augen gesehen. Du bist fort. Nicht nur körperlich. Nein, das wäre zu ertragen. Du bist fort aus meinem Leben. Du und deine Liebe.
I would tell you
That I loved you
If I thought that you would stay
But I know that it's no use
That you've already
Gone away
Misjudged your limits
Pushed you too far
Took you for granted
I thought that you needed me more
Aber vielleicht geschieht es mir ganz recht. Ich habe dich nicht gut behandelt. Ich habe es wirklich überspannt. Ich weiß nicht, warum. Ich habe keine Erklärung. Ich könnte dir sagen, dass ich dich liebe. Doch in demselben Augenblick in dem die Worte von meinen Lippen geflogen wären, hätte ich selber gewusst, wie erbärmlich das ist. Ich liebe dich. Nein, diese drei Worte sind kein Alleinheilmittel für alles. Sie würden nichts von dem Schmerz und den Verletzungen gut machen, die ich dir zugefügt habe. Es würde nichts ändern. Was willst du mit meiner Liebe? Ich denke, wir wissen beide, dass sie nichts wert ist. Sie hält mich nicht davon ab, dich zu behandeln wie eine aufblasbare Puppe. Die ich aus der Ecke holen kann, wann immer mir es beliebt. Nein, du bist kein Spielzeug. Nein, deine Liebe hält nicht ewig. Du wirst nicht wie selbstverständlich dein Leben lang auf mich warten. Wie konnte ich so blind sein, so dumm. Ich hab deine Grenzen falsch eingeschätzt. Ich hätte nicht gedacht, dass es nur noch diesen letzten kleinen Schubs braucht. Dass nur noch ein Teil im Puzzle fehlt, der dich erkennen lässt, was für eine erbärmliche Kreatur ich eigentlich bin.
Now I would do most anything
To get you back by my side
But I just
Keep on laughing
Hiding the tears in my eyes
'cause boys don't cry
Nun bist du also weg. Hast es endlich geschafft, was du in all den Monaten wohl so sehr versucht hast. Du bist von mir los, Hast dein eigenes Leben zurück. Ein Leben ohne mich. So sehr ich mir in den letzten Monaten auch eingeredet habe, dass es genau das ist, was ich doch eigentlich für mich wollte, so sehr schmerzt es doch jetzt, wo ich weiß, dass auch mein Leben von nun an ohne dich sein wird. Nie wieder heimliche Blicke quer durch das ganze Zentrum. Nie wieder heimliche Küsse in der Umkleide. Nie wieder deine leise Stimme, die mir so herrliche Dinge ins Ohr flüstert. Nie wieder dein wunderbares Lachen. Ja, dein Lachen. Ich würde fast alles tun, um es noch einmal zu sehen. Ich meine dieses eine, dieses ganz spezielle. Das, was du immer lachst, wenn du es absolut ehrlich meinst. Es ist so entwaffnend, so offen. Es ist unglaublich. Es klingt in meinem ganzen Körper, lässt meine Knochen summen und mein Herz rasen. Aber nein, ich werde nie wieder klingen. Ich werde still sein. Du bist fort und ich habe selber Schuld. Die Erkenntnis trifft mich gleich doppelt hart. Ich hab dich verloren und es gibt niemanden, dem ich die Schuld zuschieben kann. Ich bin tatsächlich alleine schuld, nur ich. Ich schlucke hart. Ich bin schuld. Ich zwinkere die Tränen, die langsam ihren Weg in meine Augen finden, weg. Ich bin schuld. Langsam klettert ein schrilles Lachen meine Kehle hoch. Ja, ich bin schuld.
Boys don’t cry
I would say I'm sorry
If I thought that it would change your mind
But I know that this time
I've said too much
Been too unkind
Zu weit. Ja, dieses Mal bin ich wirklich zu weit gegangen. Ich weiß nicht, wie es passiert ist. Irgendwie ist es einfach geschehen. Es ist nicht so, dass ich das wirklich gewollt hätte oder dass ich es geplant hätte. Die Worte sind irgendwie einfach aus meinem Mund gefallen. Noch im selben Augenblick habe ich sie bereut. Bereut, wie ich schon so vieles in meine Beziehung oder auch Nicht-Beziehung mit dir bereut habe. Doch bevor ich etwas erwidern konnte, warst du schon weg. Raus aus dem Zimmer, raus aus meinem Leben. Und das erste Mal habe ich wirklich Angst, dass es dieses Mal für immer sein könnte. Dass du es endlich geschafft hast. Dass du endlich von mir los bist. Warum kann ich nur nicht dasselbe über dich sagen? Warum kann ich dich nicht einfach in Ruhe lassen? Ich weiß es nicht. Aber irgendetwas bringt mich immer wieder zurück zu dir. Zurück in deine Arme. Zurück zu deinem Kuss.
I try to laugh about it
Cover it all up with lies
I try and
Laugh about it
Hiding the tears in my eyes
'cause boys don't cry.
Ich lache bitter auf. Als ob ich nicht wissen würde, was mich da jedes Mal wieder zu dir zurück bringt. Als hätte ich es nicht die ganze Zeit gewusst. Aber das zuzugeben, würde ja bedeuten, meine eigenen Lügen zu enttarnen. Das kann ich nicht. Warum? Ich weiß es nicht. Ich weiß es wirklich nicht. Natürlich hab ich dich geliebt. Das habe ich immer. Warum ich dann diesen ganzen Quatsch angestellt habe? Frag mich etwas Leichteres. Du weißt, dass ich nicht grade der große Denker bin und meine Gefühle zu verstehen, ja darin war ich eigentlich immer noch schlechter als sie zu artikulieren. Aber du kennst mich, du weißt das alles. Warum bist du dann trotzdem gegangen? Warum bleibst du nicht? Ich weiß, dass ich dich verletzt habe. Spaßpartner. Die Untertreibung des Jahrhunderts. Natürlich bist du nicht nur das für mich. Natürlich bist du auch das für mich. Aber du bist so viel mehr. Du bist alles, du bist mein Leben. Aber vielleicht, ganz vielleicht, wenn ich lange genug behaupte, dass es nicht so ist. Wenn ich lange genug behaupte, dass ich nichts von dir will. Vielleicht glaube ich es irgendwann wirklich. Und eigentlich wünsche ich mir jetzt nichts Sehnlicheres. Ich will glauben, dass du mir nichts bedeutest. Dass es immer nur der Sex war. Ja, das will ich glauben, fühlen, wissen. Denn wenn ich meine wahren Gedanken zulassen würde, wenn ich ihnen freie Wege lassen würde, dann würden sie mein Herz treffen. Sie würden mein Herz treffen mit einer Wucht, die ich sicher nicht ertragen würde. Ich würde daran kaputt gehen, ich würde sterben. Ich habe das Beste in meinem Leben gehen lassen. Wie soll ich das jemals verstehen?
I would break down at your feet
And beg forgiveness
Plead with you
But I know that
It's too late
And now there's nothing I can do
Manchmal ist das Leben wirklich komisch. Oder sollte ich besser sagen: manchmal sind wir Menschen komisch. Ich habe so lange behauptet und geschworen, dass da nichts mehr zwischen uns ist. Ich habe so lange dagestanden und es steif und fest behauptet, bis ich es am Ende wirklich geglaubt habe. Nur die wenigen Augenblicke mit dir allein, die haben meine Gedanken Lügen gestraft. Denn dann war es wieder da. Das Herzklopfen, das Zittern. Natürlich konnte ich es nicht zugeben. Ich habe nach so einem Treffen oft Stunden gebraucht, bis meine Mauer aus Lügen und Betrug wieder stand. Das hast du einfach mit ein paar Blicken oder einer Berührung geschafft. Mich total aus der Bahn geworfen. Aber du hast auch immer daran geglaubt. Du hast immer an mich geglaubt. Als alle anderen dich für verrückt erklärt haben, ich inbegriffen, da hast du immer gesagt, dass es noch nicht vorbei ist. Du hast immer geglaubt, dass ich zurückkomme. Du warst immer da. Deine Lieben war immer da. Und egal, wie ich mich wehre, diese Liebe war es, die mich die ganze Zeit aufrecht erhalten hat. Aber sag mir bitte eins: Warum machen Menschen immer alles kaputt? Warum zerstören wir unser Glück so mutwillig? Ich weiß, dass ich dich liebe. Ich befürchte sogar, du bist der einzige Mensch, den ich jemals geliebt habe. Aber warum dann? Warum habe ich über mich selber dich so sehr vergessen? Ich würde alles tun, damit du mir das alles verzeihst, damit wir wieder anfangen können, wo ich alles zerbrochen hab. Ich würde dich anflehen, dich anbetteln. Aber ich weiß, dass es zu spät ist. Als du aus dem Zimmer gelaufen bist, da habe ich es gewusst. Ich hab es in deinen Augen gesehen. Du bist fort. Nicht nur körperlich. Nein, das wäre zu ertragen. Du bist fort aus meinem Leben. Du und deine Liebe.
I would tell you
That I loved you
If I thought that you would stay
But I know that it's no use
That you've already
Gone away
Misjudged your limits
Pushed you too far
Took you for granted
I thought that you needed me more
Aber vielleicht geschieht es mir ganz recht. Ich habe dich nicht gut behandelt. Ich habe es wirklich überspannt. Ich weiß nicht, warum. Ich habe keine Erklärung. Ich könnte dir sagen, dass ich dich liebe. Doch in demselben Augenblick in dem die Worte von meinen Lippen geflogen wären, hätte ich selber gewusst, wie erbärmlich das ist. Ich liebe dich. Nein, diese drei Worte sind kein Alleinheilmittel für alles. Sie würden nichts von dem Schmerz und den Verletzungen gut machen, die ich dir zugefügt habe. Es würde nichts ändern. Was willst du mit meiner Liebe? Ich denke, wir wissen beide, dass sie nichts wert ist. Sie hält mich nicht davon ab, dich zu behandeln wie eine aufblasbare Puppe. Die ich aus der Ecke holen kann, wann immer mir es beliebt. Nein, du bist kein Spielzeug. Nein, deine Liebe hält nicht ewig. Du wirst nicht wie selbstverständlich dein Leben lang auf mich warten. Wie konnte ich so blind sein, so dumm. Ich hab deine Grenzen falsch eingeschätzt. Ich hätte nicht gedacht, dass es nur noch diesen letzten kleinen Schubs braucht. Dass nur noch ein Teil im Puzzle fehlt, der dich erkennen lässt, was für eine erbärmliche Kreatur ich eigentlich bin.
Now I would do most anything
To get you back by my side
But I just
Keep on laughing
Hiding the tears in my eyes
'cause boys don't cry
Nun bist du also weg. Hast es endlich geschafft, was du in all den Monaten wohl so sehr versucht hast. Du bist von mir los, Hast dein eigenes Leben zurück. Ein Leben ohne mich. So sehr ich mir in den letzten Monaten auch eingeredet habe, dass es genau das ist, was ich doch eigentlich für mich wollte, so sehr schmerzt es doch jetzt, wo ich weiß, dass auch mein Leben von nun an ohne dich sein wird. Nie wieder heimliche Blicke quer durch das ganze Zentrum. Nie wieder heimliche Küsse in der Umkleide. Nie wieder deine leise Stimme, die mir so herrliche Dinge ins Ohr flüstert. Nie wieder dein wunderbares Lachen. Ja, dein Lachen. Ich würde fast alles tun, um es noch einmal zu sehen. Ich meine dieses eine, dieses ganz spezielle. Das, was du immer lachst, wenn du es absolut ehrlich meinst. Es ist so entwaffnend, so offen. Es ist unglaublich. Es klingt in meinem ganzen Körper, lässt meine Knochen summen und mein Herz rasen. Aber nein, ich werde nie wieder klingen. Ich werde still sein. Du bist fort und ich habe selber Schuld. Die Erkenntnis trifft mich gleich doppelt hart. Ich hab dich verloren und es gibt niemanden, dem ich die Schuld zuschieben kann. Ich bin tatsächlich alleine schuld, nur ich. Ich schlucke hart. Ich bin schuld. Ich zwinkere die Tränen, die langsam ihren Weg in meine Augen finden, weg. Ich bin schuld. Langsam klettert ein schrilles Lachen meine Kehle hoch. Ja, ich bin schuld.
McDean - Nur geträumt - OneShot
(Ja, ich musste meine Eindrücke der göttlichen Nachricht ja irgendwie verarbeiten. Und jaaaaaa, ich bin mir auch klar, dass das nicht so einfach werden wird. Die beiden werden sich schockiert angucken, streiten, knutschen, streiten und dann zusammen verschwinden.. Aber man wird wohl noch träumen dürfen, he? Und irgendwie ist diese Geschichte auch ein kleines bisschen über mich. Denn ich hab auch so lange gehofft und gebangt. Ein kleiner Teil in mir ist immer noch hochgradig ängstlich, dass die uns nur übern Tisch ziehen und Craig nachher wieder alleine abzischt. Aber wie sagt John Paul so schön: "Du bist wieder hier.")
Nur geträumt
Träume ich? Ich blinzle unsicher. Nein, das kann nicht stimmen. Ich muss einfach träumen. Gleich werde ich wach werden und Merci wird mich wieder auslachen, weil ich im Schlaf wieder mal seinen Namen gerufen habe. Ich zwinkere erneut. Aber das Bild vor mir bleibt. Unsicher lächelt er mich an. Unsere Augen treffen sich. Sofort sehe ich, dass nicht nur sein Lächeln voller Unsicherheit ist. Langsam kommt er auf mich zu. Er bewegt sich genauso wie früher. Er hat sich kaum verändert. Atemlos schaue ich zu, wie er einen Schritt nach dem anderen macht. Nein, nein. Das muss ein Traum sein. Kurz vor mir kommt er zum stehen. So nah, dass mir sein wunderbarer Geruch in die Nase steigt. Ich kann seinen Atem auf meiner Haut spüren. Kann seine Wärme fühlen. Ich schließe die Augen, sicher, dass er wieder verschwunden ist, wenn ich sie öffne. Ich atme tief ein. Ich fürchte mich, meine Augen wieder zu öffnen. Es wird mir nur zeigen, dass ich mich wieder geirrt habe. Dass ich wieder nur geträumt habe. Ich habe Angst sie zu öffnen. Ich will nicht sehen, nicht spüren, dass er immer noch fort ist. Dass ich ihn verloren hab. Plötzlich kann ich eine zarte Berührung auf meiner Wange fühlen. Sanft streicht seine Hand über mein Gesicht. Wie lange hab ich so schon nicht mehr gefühlt? Mein Körper beginnt zu kribbeln, beginnt zu leben. Aber immer noch bleiben meine Augen verzweifelt geschlossen. Es kann einfach nicht sein. Ich träume wieder. Wie ich es schon tausendmal getan habe. Wenn ich jetzt meine Augen öffne, dann ist er wieder fort. „John Paul.“ Noch nie hat jemand meinen Namen so ausgesprochen. Leise, kaum hörbar und doch voller Liebe und Zuneigung. Ich schüttle fast unmerklich den Kopf. Nein, Es kann nicht stimmen. Er kann nicht hier sein. Einfach wieder hier in meinem Leben. Nein. Ich kneife die Augen noch etwas fester zusammen. Zärtlich legt auch noch seine zweite Hand auf meine Wange. Sanft hält er meinen Kopf fest und dreht ihn zu sich hin. „John Paul. Bitte.“ Er klingt fast flehend. Er? Wer? Hier ist niemand. Ich bin allein. „Nein. Du bist nicht hier. Ich bin allein und du bist in Dublin. Ich träume nur wieder.“ Bevor ich noch weiß, was ich tue, sind auch schon die Worte aus meinem Mund gefallen. Fast ein wenig ärgerlich beiße ich mir auf die Lippe. Jetzt rede ich schon wieder mit mir selbst. Ich bin allein. Gott verdammt. Er ist nicht hier. „John Paul. Ich bin hier. Wenn du wirklich träumen würdest, könnte ich dann das hier tun?“ Ich fühle, wie seine Wärme sich verstärkt. Ich fühle, wie sich seine Lippen langsam auf meine legen. Sein Kuss ist zart, fast nicht spürbar und doch lässt er mir den Atem stocken. „Ich bin hier.“ Er streicht mir zärtlich über die Wange. „Ich bin zurück.“ Langsam, zögerlich öffne ich erst ein Auge. Er ist nicht hier. Er ist… hier? Ungläubig hebe ich die Hand und lege sie auf seine Brust. Zu meiner Verwunderung kann ich den Widerstand fühlen. Ich öffne das zweite Auge und finde endlich die seinen. Es verschlägt mir den Atem. Er lächelt. Die Schmetterlinge in meinem Bauch treffen mich total unvorbereitet. Doch ganz bin ich noch nicht sicher. Ich fahre mit meiner Hand über seine Schulter zu seinem Arm. „Oi. Geht’s noch?“ Craig schaut mich entsetzt an und reibt sich den schmerzenden Arm. „Warum kneifst du mich?“ Das erste Mal lächle nun auch ich. „Ich musste wohl irgendwie sicher sein.“ Craig rollt ungehalten mit den Augen. „Und wenn ich jetzt nicht richtig reagiert hätte, hättest du mir gegen das Schienbein getreten?“ Sein kleiner Ausbruch bringt mich zum Lachen. Doch nur kurz. Schnell werde ich wieder ernst. Mein Herz schlägt schneller. Ich warte, bis sich unsere Augen wieder treffen. Mein Blick lässt auch Craig wieder ruhig werden. „Du bist wieder da.“ Meine Stimme ist kaum hörbar. „Du bist wieder da.“ Langsam lasse ich mich nach vorne fallen und spüre, wie er mich in seinen Armen empfängt. Zärtlich schlinge ich meine Arme um ihn. Endlich. Er ist wieder da.
Nur geträumt
Träume ich? Ich blinzle unsicher. Nein, das kann nicht stimmen. Ich muss einfach träumen. Gleich werde ich wach werden und Merci wird mich wieder auslachen, weil ich im Schlaf wieder mal seinen Namen gerufen habe. Ich zwinkere erneut. Aber das Bild vor mir bleibt. Unsicher lächelt er mich an. Unsere Augen treffen sich. Sofort sehe ich, dass nicht nur sein Lächeln voller Unsicherheit ist. Langsam kommt er auf mich zu. Er bewegt sich genauso wie früher. Er hat sich kaum verändert. Atemlos schaue ich zu, wie er einen Schritt nach dem anderen macht. Nein, nein. Das muss ein Traum sein. Kurz vor mir kommt er zum stehen. So nah, dass mir sein wunderbarer Geruch in die Nase steigt. Ich kann seinen Atem auf meiner Haut spüren. Kann seine Wärme fühlen. Ich schließe die Augen, sicher, dass er wieder verschwunden ist, wenn ich sie öffne. Ich atme tief ein. Ich fürchte mich, meine Augen wieder zu öffnen. Es wird mir nur zeigen, dass ich mich wieder geirrt habe. Dass ich wieder nur geträumt habe. Ich habe Angst sie zu öffnen. Ich will nicht sehen, nicht spüren, dass er immer noch fort ist. Dass ich ihn verloren hab. Plötzlich kann ich eine zarte Berührung auf meiner Wange fühlen. Sanft streicht seine Hand über mein Gesicht. Wie lange hab ich so schon nicht mehr gefühlt? Mein Körper beginnt zu kribbeln, beginnt zu leben. Aber immer noch bleiben meine Augen verzweifelt geschlossen. Es kann einfach nicht sein. Ich träume wieder. Wie ich es schon tausendmal getan habe. Wenn ich jetzt meine Augen öffne, dann ist er wieder fort. „John Paul.“ Noch nie hat jemand meinen Namen so ausgesprochen. Leise, kaum hörbar und doch voller Liebe und Zuneigung. Ich schüttle fast unmerklich den Kopf. Nein, Es kann nicht stimmen. Er kann nicht hier sein. Einfach wieder hier in meinem Leben. Nein. Ich kneife die Augen noch etwas fester zusammen. Zärtlich legt auch noch seine zweite Hand auf meine Wange. Sanft hält er meinen Kopf fest und dreht ihn zu sich hin. „John Paul. Bitte.“ Er klingt fast flehend. Er? Wer? Hier ist niemand. Ich bin allein. „Nein. Du bist nicht hier. Ich bin allein und du bist in Dublin. Ich träume nur wieder.“ Bevor ich noch weiß, was ich tue, sind auch schon die Worte aus meinem Mund gefallen. Fast ein wenig ärgerlich beiße ich mir auf die Lippe. Jetzt rede ich schon wieder mit mir selbst. Ich bin allein. Gott verdammt. Er ist nicht hier. „John Paul. Ich bin hier. Wenn du wirklich träumen würdest, könnte ich dann das hier tun?“ Ich fühle, wie seine Wärme sich verstärkt. Ich fühle, wie sich seine Lippen langsam auf meine legen. Sein Kuss ist zart, fast nicht spürbar und doch lässt er mir den Atem stocken. „Ich bin hier.“ Er streicht mir zärtlich über die Wange. „Ich bin zurück.“ Langsam, zögerlich öffne ich erst ein Auge. Er ist nicht hier. Er ist… hier? Ungläubig hebe ich die Hand und lege sie auf seine Brust. Zu meiner Verwunderung kann ich den Widerstand fühlen. Ich öffne das zweite Auge und finde endlich die seinen. Es verschlägt mir den Atem. Er lächelt. Die Schmetterlinge in meinem Bauch treffen mich total unvorbereitet. Doch ganz bin ich noch nicht sicher. Ich fahre mit meiner Hand über seine Schulter zu seinem Arm. „Oi. Geht’s noch?“ Craig schaut mich entsetzt an und reibt sich den schmerzenden Arm. „Warum kneifst du mich?“ Das erste Mal lächle nun auch ich. „Ich musste wohl irgendwie sicher sein.“ Craig rollt ungehalten mit den Augen. „Und wenn ich jetzt nicht richtig reagiert hätte, hättest du mir gegen das Schienbein getreten?“ Sein kleiner Ausbruch bringt mich zum Lachen. Doch nur kurz. Schnell werde ich wieder ernst. Mein Herz schlägt schneller. Ich warte, bis sich unsere Augen wieder treffen. Mein Blick lässt auch Craig wieder ruhig werden. „Du bist wieder da.“ Meine Stimme ist kaum hörbar. „Du bist wieder da.“ Langsam lasse ich mich nach vorne fallen und spüre, wie er mich in seinen Armen empfängt. Zärtlich schlinge ich meine Arme um ihn. Endlich. Er ist wieder da.
Dem Sunset Ending so nah..
Ich glaube, keiner von uns durchgeknallten Fans hätte das jemals für möglich gehalten. Aber es ist tatsächlich wahr. Es wird neue McDeanFolgen geben. Es wird ein Sunset Ending geben. Natürlich hat mein schwaches Herz einige Tage gebraucht, um diese großartige Neuigkeit zu verarbeiten, aber nun langsam ist es in meinem Kopf angekommen. Craig wird zurückkommen und um seine große Liebe kämpfen (O-Ton Channel 4).. Ich zermater mir jetzt schon den Kopf, wie dieses Kämpfen wohl aussehen könnte. Aber so lange am Ende der Weg in den Sonnenuntergang steht, bin ich mit allem einverstanden.. Und weil diese Nachricht einfach so großartig ist, gibt es auch schon einen Trailer. Wie immer von der lieben Kiwi.. Aber geniesst einfach selbst..
Donnerstag, 5. Juni 2008
Guy Burnet - Kidnap
Ja, es gibt auch noch andere Topics als ihn, aber ich bin grade darüber gestolpert, also muss es fix gepostet werden. Letztes Jahr spielte Guy nämlich in einem Kurzfilm von seinem Serienkollegen Matt Littler mit und gewann damit auch nen lustigen Preis in New York. Ich wollte dieses Film immer schon sehen, spielen dort auch nich zwei andere HO-Kollegen mit, nämlich Jack McKenna und Jessica Fox. Diese Besetzung verspricht ja nun schon vieles. Heute hab ich also endlich einen Link gefunden und konnte ihn schauen. Und was soll ich sagen? Unglaublich gut. Da sieht man mal, dass Soapdarsteller nicht schlechter sind als andere Schauspieler. Sehr eindringlich, sehr berührend.
Kidnap
Kidnap
Dienstag, 3. Juni 2008
Guy Burnet again...
Entwickle ich zur Zeit eine kleine bis mittelschwere Obsession für diesen Mann? Ja, das kann durchaus sein. *lach* Ja, das bewegt sich wohl durchaus im Bereich des Möglichen. Aber was soll ich sagen? Ich hab mir in letzter Zeit nochmal verstärkt Material von HO angeguckt und naja, er hatte bei der ganzen JPC-Geschichte eigentlich den schwereren Part. Seine Rolle schrie ja förmlich danach, dass man ihn hasste. Und wie großartig hat er es rübergebracht? Ich bin wirklich begeistert von seinen Fähigkeiten. Aber lassen wir doch das quatschen und treten einfach den Beweis an.
Guys Showreel
Guys Showreel
Mittwoch, 28. Mai 2008
Guy Burnet - I am
Ein Umstand, der mich ganz persönlich immer etwas traurig macht, ist, dass Guy Burnet und seine Rolle bei HO immer irgendwie schlecht angesehen wird. Natürlich war er streckenweise ein ziemliches Arsch in der Serie, aber John Paul hat ihn geliebt. Und das Craig seinen John Paul wohl ebenso geliebt hat, darüber brauchen wir für mich nicht diskutieren. Doch was mich vor allem immer traurig stimmt, ist die fehlende Anerkennung, die Guy Burnet dadurch zuteil wird. Ich meine, das ganze ist die schönste Liebesgeschichte seit Jaaaaaaahren... Und das hätte nicht mit einem anderen Partner als Guy geklappt... Und eigentlich was die Rolle des Craigs immer sehr, sehr sympathisch.. Aber man schaue es sich selber mal an. Das Video ist von der fabelhaften angel leonax..
Ollian: Frühlingserwachen - Oneshot
Frühlingserwachen
Langsam konnte Olli das Lachen nicht mehr unterdrücken. „Sag mal, irgendwie komme ich mir etwas observiert vor.“ Ein schneller Seitenblick auf seinen Freund bestätigte seine Annahme, doch dieser fragte nur scheinheilig: „Wieso? Ich weiß nicht, was du meinst.“ Während er sprach war sein Blick ganz automatisch weiter auf Olli gerichtet. Wie es schien, war die Betrachtung seines Liebsten in letzter Zeit zu seinem liebsten Hobby geworden. „Ah ja. Und warum hab ich dann das Gefühl, die ganze Zeit beobachtet zu werden?“ Auf Christians Gesicht tauchte ein schelmisches Grinsen auf. „Das könnte daran liegen, dass ich es irgendwie nicht über mich bringen kann, etwas anderes anzugucken als dich.“ „Ach ja?“ Nur konnte auch Olli sein Grinsen nicht mehr verstecken. Und die Zweideutigkeit, die in ihren Blicken lag, ließ beiden eine Gänsehaut über den Rücken fahren. „Ja. Schon.“ Christians Stimme klag so verführerisch in Ollis Ohren. „Gefällt dir denn das, was du da zu sehen bekommst?“ Olli sah ihn unschuldig an. Natürlich wusste er, was für eine Reaktion er auf Christian hatte, doch er liebte es, es aus seinem Mund zu hören. „Naja, geht so. Eigentlich nicht sonderlich.“ Christians Antwort war wie eine kalte Dusche. Doch als sich Olli zur Seite drehte um sich zu beschweren, sah er schon am frechen Grinsen seines Gegenübers, dass er genau das beabsichtigt hatte. „Boah, du Blödmann.“ Er knuffte Christian scherzhaft in die Rippen. Beide begannen zu lachen, doch Christian wurde schnell wieder ruhig. „Aber ich bin dein Blödmann.“ Er sah Olli tief in die Augen. Es verschlug dem Schwarzhaarigen den Atem und er konnte spüren, wie sein Herz drei Schläge schneller schlug. Wie gerne hätte er ihn sich jetzt geschnappt, hätte ihn geküsst, gestreichelt und wäre Hand in Hand mit ihm weitergegangen. Doch der Umstand des vollbesetzten Parks machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Christian hatte immer noch niemanden von ihnen erzählt und auch wenn Olli die Geheimnistuerei und das Versteckspiel einigermaßen genoss, so sehnte er sich doch nach dem Augenblick, wenn er endlich Christians Hand nehmen könnte. Immer und zu jeder Zeit. Mit einem Räuspern zerriss er die Anspannung zwischen ihnen. „Du denkst also, dass ich die Antwort auf Quasimodo bin? Vielen Dank auch.“ Gespielt beleidigt drehte er sich weg. Streitigkeiten waren definitiv besser, als das, was er jetzt gerne gemacht hätte. Doch er hatte die Rechnung ohne Christian gemacht. Olli wusste nicht, was es heute war, ob es die Sonne war, die so friedlich vom Himmel schien, ob es einfach der Frühling war, der aus allen Ecken leuchtete oder ob es einfach nur er war. Irgendetwas war heute anders an Christian. Er konnte es nur noch nicht ganz fassen. Doch als er von ihm an der Schulter gefasst wurde und zu ihm gedreht wurde, da wusste er es: Es war Selbstbewusstsein. „Du bist das Wunderschönste, was ich jemals in meinem Leben gesehen habe. Ich bin jeden Tag aufs Neue davon fasziniert, wie sehr du mir mit nur einem Blick den Atem rauben kannst. Ich liebe dich, Olli. Das tue ich wirklich.“ Olli hatte das Gefühl, als wenn die Welt anhalten würde. Alles schien sich nur noch um sie zu drehen. Es existierten kein Raum und keine Zeit mehr. Nur noch sie. Alles andere war verschwunden. Langsam beugte er sich vor. Abwartend, immer in Angst, dass Christian ihn wegstoßen würde, aber nichts passierte. Stattdessen näherte auch dieser sich immer mehr, bis sich schließlich ihre Lippen in einem zärtlichen Kuss trafen. Da standen sie nun, mitten in einem vollen Park und küssten sich, als wenn sie nie etwas anderes getan hätten.
Langsam konnte Olli das Lachen nicht mehr unterdrücken. „Sag mal, irgendwie komme ich mir etwas observiert vor.“ Ein schneller Seitenblick auf seinen Freund bestätigte seine Annahme, doch dieser fragte nur scheinheilig: „Wieso? Ich weiß nicht, was du meinst.“ Während er sprach war sein Blick ganz automatisch weiter auf Olli gerichtet. Wie es schien, war die Betrachtung seines Liebsten in letzter Zeit zu seinem liebsten Hobby geworden. „Ah ja. Und warum hab ich dann das Gefühl, die ganze Zeit beobachtet zu werden?“ Auf Christians Gesicht tauchte ein schelmisches Grinsen auf. „Das könnte daran liegen, dass ich es irgendwie nicht über mich bringen kann, etwas anderes anzugucken als dich.“ „Ach ja?“ Nur konnte auch Olli sein Grinsen nicht mehr verstecken. Und die Zweideutigkeit, die in ihren Blicken lag, ließ beiden eine Gänsehaut über den Rücken fahren. „Ja. Schon.“ Christians Stimme klag so verführerisch in Ollis Ohren. „Gefällt dir denn das, was du da zu sehen bekommst?“ Olli sah ihn unschuldig an. Natürlich wusste er, was für eine Reaktion er auf Christian hatte, doch er liebte es, es aus seinem Mund zu hören. „Naja, geht so. Eigentlich nicht sonderlich.“ Christians Antwort war wie eine kalte Dusche. Doch als sich Olli zur Seite drehte um sich zu beschweren, sah er schon am frechen Grinsen seines Gegenübers, dass er genau das beabsichtigt hatte. „Boah, du Blödmann.“ Er knuffte Christian scherzhaft in die Rippen. Beide begannen zu lachen, doch Christian wurde schnell wieder ruhig. „Aber ich bin dein Blödmann.“ Er sah Olli tief in die Augen. Es verschlug dem Schwarzhaarigen den Atem und er konnte spüren, wie sein Herz drei Schläge schneller schlug. Wie gerne hätte er ihn sich jetzt geschnappt, hätte ihn geküsst, gestreichelt und wäre Hand in Hand mit ihm weitergegangen. Doch der Umstand des vollbesetzten Parks machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Christian hatte immer noch niemanden von ihnen erzählt und auch wenn Olli die Geheimnistuerei und das Versteckspiel einigermaßen genoss, so sehnte er sich doch nach dem Augenblick, wenn er endlich Christians Hand nehmen könnte. Immer und zu jeder Zeit. Mit einem Räuspern zerriss er die Anspannung zwischen ihnen. „Du denkst also, dass ich die Antwort auf Quasimodo bin? Vielen Dank auch.“ Gespielt beleidigt drehte er sich weg. Streitigkeiten waren definitiv besser, als das, was er jetzt gerne gemacht hätte. Doch er hatte die Rechnung ohne Christian gemacht. Olli wusste nicht, was es heute war, ob es die Sonne war, die so friedlich vom Himmel schien, ob es einfach der Frühling war, der aus allen Ecken leuchtete oder ob es einfach nur er war. Irgendetwas war heute anders an Christian. Er konnte es nur noch nicht ganz fassen. Doch als er von ihm an der Schulter gefasst wurde und zu ihm gedreht wurde, da wusste er es: Es war Selbstbewusstsein. „Du bist das Wunderschönste, was ich jemals in meinem Leben gesehen habe. Ich bin jeden Tag aufs Neue davon fasziniert, wie sehr du mir mit nur einem Blick den Atem rauben kannst. Ich liebe dich, Olli. Das tue ich wirklich.“ Olli hatte das Gefühl, als wenn die Welt anhalten würde. Alles schien sich nur noch um sie zu drehen. Es existierten kein Raum und keine Zeit mehr. Nur noch sie. Alles andere war verschwunden. Langsam beugte er sich vor. Abwartend, immer in Angst, dass Christian ihn wegstoßen würde, aber nichts passierte. Stattdessen näherte auch dieser sich immer mehr, bis sich schließlich ihre Lippen in einem zärtlichen Kuss trafen. Da standen sie nun, mitten in einem vollen Park und küssten sich, als wenn sie nie etwas anderes getan hätten.
Montag, 26. Mai 2008
Dero - Take me to a gaybar - Oneshot
Take me to a gaybar
„Jetzt komm schon, Roman.“ Ungeduldig zerrte Jenny am Ärmel ihres besten Freundes. „Jaja. Jetzt hetzt alte Männer doch nicht so.“ Jenny verdrehte die Augen und schnaufte abfällig. „Ich werde auch nicht jünger. Und Gott weiß, du wirst auch nicht schöner.“ Roman bedankte sich mit einer Grimasse bei ihr und streckte ihr die Zunge raus. Mit einem leisen Seufzen kam er auf die Füße und bewegte sich langsam hinter ihr her. Warum eigentlich war er noch gleich mit ihr mitgekommen? Er hatte keine Ahnung. Wenn es etwas gab, worauf er zurzeit eigentlich gar keine Lust hatte, dann war es ein lustiger Tanzabend im örtlichen Schwulenclub. „Warum sind wir noch gleich hier und nicht in irgendeiner anderen Absteige?“ Er brüllte Jenny über die laute Musik hinweg ins Ohr. „Weil ich hier wenigstens nicht Gefahr laufe, dass mich irgendein Kerl anmacht. Denn von Kerlen hab ich wirklich genug.“ Unbeirrt zog sie den armen Roman weiter auf die Tanzfläche. Doch wenn er so darüber nachdachte, war Jenny eigentlich die perfekte Begleitung für einen Abend. Denn wenn jemand grade noch mehr Pech in der Liebe hatte als er, dann war es wohl definitiv Jenny. Er hatte sich nur in einen dummen, pubertierenden Schwachkopf verliebt und nicht in seinen Bruder. Mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen ließ er sich nun doch etwas bereitwilliger ziehen, bis Jenny endlich den perfekten Platz gefunden zu haben schien. Mit einem gekonnten Hüftschwung setze sie sich langsam in Bewegung und bald darauf tanzten beide auch schon ausgelassen im Takt der Musik. Ja, er musste es zugeben. Das war es, was ihm gefehlt hatte. Einen unbeschwerten Abend mit jemandem, der genauso unglücklich war wie er. Nichts gegen Anette oder Ingo, aber ihr Glück machte ihn an manchen Tagen einfach nur krank. Nein, bloß nicht falsch verstehen. Er gönnte es ihnen beiden von ganzem Herzen, hatten sie doch auch lange genug gebraucht, um zu begreifen, was doch alle anderen schon so lange wussten. Doch in seiner jetzigen Verfassung war es einfach nicht förderlich, jeden Tag aufs Neue daran erinnert zu werden, was er grade so schmerzlich vermisste.
„Ha, siehst du? Wir brauchen keine anderen um Spaß zu haben. Wir haben uns und das reicht ja wohl vollkommen.“ Jenny hing sich an seinen Hals und machte eine kleine Drehung, die beide fast das Gleichgewicht kostete. Roman kicherte. Er hatte sie schon lange nicht mehr so gesehen. Hatte er sie jemals schon so gesehen? Vielleicht waren es auch nur die fünf Cocktails, die langsam dafür sorgten, dass ihre Fassade fiel. Aber er mochte es. Ja, es machte ihn grade fast ein wenig glücklich. Doch plötzlich hielt er inne. Die ersten Takte eines Liedes erklangen und die Menge begann zu johlen. Es war so sehr Klischee, dass es fast schon wieder gut war. Marianne Rosenberg wummerte aus den Boxen und trällerte „Er gehört zu mir“. Mit einem kleinen, begeisterten Schrei begann Jenny aufgeregt zu hüpfen und sang kopfwackelnd mit. Nur Roman blieb wie erstarrt. Plötzlich erinnerte er sich wieder. An den Nachmittag von Deniz und Marians Umzug. Wie Marian ihn verraten hatte und wie Deniz gelacht hatte, als er sein dunkles Geheimnis um Marianne Rosenberg gehört hatte. Nein, nicht weiter daran denken, nicht weiter erinnern. Er schüttelte energisch den Kopf, aber es war zu spät. Seine Gedanken glitten weiter. Wie er versucht hatte, ihm den kleinen Kuss auf die Hüfte zu geben, wie sie umgefallen und auf dem Sofa gelandet waren. Seine Lippen waren so weich auf seinen gewesen, die Berührungen hatten sich so unglaublich gut angefühlt. Hatte er sich jemals schon so gut gefühlt? Nein, er konnte sich nicht erinnern. Dann das Gespräch mit Marian. „Ich glaube, dass er eigentlich ganz glücklich mit mir ist.“ Wie hatte er sich nur so irren können? War das alles nur eine Lüge gewesen?
Nein, dies konnte keine Lüge gewesen sein. Es war wahr. Egal, wie sehr sich Deniz jetzt auch sträubte. Es war die Wahrheit gewesen. Er hatte ihn geliebt. Ja, verdammt. Er liebte ihn immer noch. Das wusste Roman einfach. Er hatte so viel auf sich genommen. Hatte fast seine Familie verloren, seine Freunde. Und wofür? Nur um mit ihm zusammen sein zu können. Bedeutete das denn alles gar nicht? War das alles wertlos? Nein. Es bedeutete etwas. Es bedeutete die ganze Welt. Es war Liebe. Egal, was er sagte. Und ein Blick in die dunkelsten Augen der Welt reichte, um ihm zu sagen, was er doch eigentlich immer schon wusste. Er liebte ihn. Er liebte ihn immer noch. Und nichts auf der ganzen Welt würde das jemals ändern. Vielleicht wusste er es grade selber nicht. Vielleicht konnte er es sich selber nicht eingestehen. Aber Roman wusste es. Er liebte ihn. Und er würde warten. Egal, wie lange.
„Hey, du Schlafmütze. Machst du schon schlapp? Aufgeben gilt nicht.“ Jenny puffte ihn unsanft in die Seite. Lächelnd sah er auf. „Nein, aufgeben gilt nicht.“
„Jetzt komm schon, Roman.“ Ungeduldig zerrte Jenny am Ärmel ihres besten Freundes. „Jaja. Jetzt hetzt alte Männer doch nicht so.“ Jenny verdrehte die Augen und schnaufte abfällig. „Ich werde auch nicht jünger. Und Gott weiß, du wirst auch nicht schöner.“ Roman bedankte sich mit einer Grimasse bei ihr und streckte ihr die Zunge raus. Mit einem leisen Seufzen kam er auf die Füße und bewegte sich langsam hinter ihr her. Warum eigentlich war er noch gleich mit ihr mitgekommen? Er hatte keine Ahnung. Wenn es etwas gab, worauf er zurzeit eigentlich gar keine Lust hatte, dann war es ein lustiger Tanzabend im örtlichen Schwulenclub. „Warum sind wir noch gleich hier und nicht in irgendeiner anderen Absteige?“ Er brüllte Jenny über die laute Musik hinweg ins Ohr. „Weil ich hier wenigstens nicht Gefahr laufe, dass mich irgendein Kerl anmacht. Denn von Kerlen hab ich wirklich genug.“ Unbeirrt zog sie den armen Roman weiter auf die Tanzfläche. Doch wenn er so darüber nachdachte, war Jenny eigentlich die perfekte Begleitung für einen Abend. Denn wenn jemand grade noch mehr Pech in der Liebe hatte als er, dann war es wohl definitiv Jenny. Er hatte sich nur in einen dummen, pubertierenden Schwachkopf verliebt und nicht in seinen Bruder. Mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen ließ er sich nun doch etwas bereitwilliger ziehen, bis Jenny endlich den perfekten Platz gefunden zu haben schien. Mit einem gekonnten Hüftschwung setze sie sich langsam in Bewegung und bald darauf tanzten beide auch schon ausgelassen im Takt der Musik. Ja, er musste es zugeben. Das war es, was ihm gefehlt hatte. Einen unbeschwerten Abend mit jemandem, der genauso unglücklich war wie er. Nichts gegen Anette oder Ingo, aber ihr Glück machte ihn an manchen Tagen einfach nur krank. Nein, bloß nicht falsch verstehen. Er gönnte es ihnen beiden von ganzem Herzen, hatten sie doch auch lange genug gebraucht, um zu begreifen, was doch alle anderen schon so lange wussten. Doch in seiner jetzigen Verfassung war es einfach nicht förderlich, jeden Tag aufs Neue daran erinnert zu werden, was er grade so schmerzlich vermisste.
„Ha, siehst du? Wir brauchen keine anderen um Spaß zu haben. Wir haben uns und das reicht ja wohl vollkommen.“ Jenny hing sich an seinen Hals und machte eine kleine Drehung, die beide fast das Gleichgewicht kostete. Roman kicherte. Er hatte sie schon lange nicht mehr so gesehen. Hatte er sie jemals schon so gesehen? Vielleicht waren es auch nur die fünf Cocktails, die langsam dafür sorgten, dass ihre Fassade fiel. Aber er mochte es. Ja, es machte ihn grade fast ein wenig glücklich. Doch plötzlich hielt er inne. Die ersten Takte eines Liedes erklangen und die Menge begann zu johlen. Es war so sehr Klischee, dass es fast schon wieder gut war. Marianne Rosenberg wummerte aus den Boxen und trällerte „Er gehört zu mir“. Mit einem kleinen, begeisterten Schrei begann Jenny aufgeregt zu hüpfen und sang kopfwackelnd mit. Nur Roman blieb wie erstarrt. Plötzlich erinnerte er sich wieder. An den Nachmittag von Deniz und Marians Umzug. Wie Marian ihn verraten hatte und wie Deniz gelacht hatte, als er sein dunkles Geheimnis um Marianne Rosenberg gehört hatte. Nein, nicht weiter daran denken, nicht weiter erinnern. Er schüttelte energisch den Kopf, aber es war zu spät. Seine Gedanken glitten weiter. Wie er versucht hatte, ihm den kleinen Kuss auf die Hüfte zu geben, wie sie umgefallen und auf dem Sofa gelandet waren. Seine Lippen waren so weich auf seinen gewesen, die Berührungen hatten sich so unglaublich gut angefühlt. Hatte er sich jemals schon so gut gefühlt? Nein, er konnte sich nicht erinnern. Dann das Gespräch mit Marian. „Ich glaube, dass er eigentlich ganz glücklich mit mir ist.“ Wie hatte er sich nur so irren können? War das alles nur eine Lüge gewesen?
Nein, dies konnte keine Lüge gewesen sein. Es war wahr. Egal, wie sehr sich Deniz jetzt auch sträubte. Es war die Wahrheit gewesen. Er hatte ihn geliebt. Ja, verdammt. Er liebte ihn immer noch. Das wusste Roman einfach. Er hatte so viel auf sich genommen. Hatte fast seine Familie verloren, seine Freunde. Und wofür? Nur um mit ihm zusammen sein zu können. Bedeutete das denn alles gar nicht? War das alles wertlos? Nein. Es bedeutete etwas. Es bedeutete die ganze Welt. Es war Liebe. Egal, was er sagte. Und ein Blick in die dunkelsten Augen der Welt reichte, um ihm zu sagen, was er doch eigentlich immer schon wusste. Er liebte ihn. Er liebte ihn immer noch. Und nichts auf der ganzen Welt würde das jemals ändern. Vielleicht wusste er es grade selber nicht. Vielleicht konnte er es sich selber nicht eingestehen. Aber Roman wusste es. Er liebte ihn. Und er würde warten. Egal, wie lange.
„Hey, du Schlafmütze. Machst du schon schlapp? Aufgeben gilt nicht.“ Jenny puffte ihn unsanft in die Seite. Lächelnd sah er auf. „Nein, aufgeben gilt nicht.“
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