Der geneigte Leser weiß, dass ich kürzlich eine etwas ungesunde Obsession für einen gewissen Herrn Burnet entwickelt hab. Und wenn man sich folgenden Kurzfilm anschaut, dann weiß man einfach wieder, warum eigentlich. Allein, wenn er Joy Division sagt (eine meiner Lieblingsbands btw.) *GÄÄÄÄÄÄNSEHAUT* Aber wie immer: Selbst anschauen macht süchtig. :-D
Sonntag, 29. Juni 2008
Donnerstag, 26. Juni 2008
Und nun zu etwas völlig anderem..
Ich weiß, es gehört hier nicht hinein, aber eeeeegal. Das hier ist mein Blog, richtig? Also poste ich es. Denn dieses Lied ist grade mein ständiger Begleiter und auch wenn es bei mir grade nicht um die Beziehung geht: I will survive... :-D
Samstag, 21. Juni 2008
JPK - Cutie und ... ALF
Ja, das ist das gute an einem eigenen Blog. Ich mein, ich muss zwar auch noch etwas für die Fag Hags über diesen unangenehmen Zwischenfall schreiben, aber da muss ich wohl leider auch eeeeetwas Professionalität an den Tag legen und mich eeeeetwas zurückhalten.. Aber hier muss ich das nicht.. *haha* Und das werde ich zu Nutzen wissen. Denn die aktuellen Spoiler sind ungefähr noch schlimmer als der Killervirus aus AWZ: JP macht Kieron einen Heiratsantrag. Ich mein, der geneigte Leser wird wissen, wie ich zu Thema Heirat an sich steh. Aber bitte: ein 19jähriger Student macht seinem 30jährigen Ex-Priesterfreund einen Heiratsantrag, nachdem die beiden eine mehr als komplizierte On-Off-Beziehung für vier Monate gehabt haben und in welche JP noch gesagt hat, dass es niemals Craig sein wird und er immer noch den Nachbarsjungen mit den merkwürdigen Jacken liebt. Nein, tut mir leid. Ich kaufe das keine Sekunde. Nicht wirklich. Ich muss ja sagen: am Anfang fand ich JPK wirklich niedlich. Für mich war es immer nur das kurze Intermezzo, bevor alles wieder gut werden würde. Die McDean-Liebesgeschichte war so etwas einzigartiges, großartiges. Das wird immer so bleiben. Und wie kann man da jetzt diese Farse einer Geschichte hinterherhängen? Die wiederholen ganz, ganz stumpf immer wieder die ganzen Höhepunkte der McDeanGeschichte. Wenn man gemein sein will, dann ist es eigentlich keine eigene Geschichte. Es ist eine Imitation auf vier Beinen. Aber lassen wir mal dieses beschissene (und nein, ich entschuldige mich nicht für den Kraftausdruck) Geschichte beiseite: Guy und James haben immer harmoniert. Sie haben das beste in sich zum Vorschein gebracht. Es gab nie eine Szene, in der ich ihnen nicht geglaubt hätte, in der der eine den anderen an die Wand gespielt hätte. Aber das sieht bei dieser unseligen JPK-Kiste gaaaaaaanz anders aus. Ich meine, nichts gegen Jake. Der ist ja ganz in Ordnung, aber biiiiiiiiitte. Gegen James sieht der aus wie ein Laienschauspieler bei Barbara Salesch. Unglaublich. und hatte Guy immer das Talent, James zu pushen, so hat Jake das Talent, James mit in die Untiefen dieser Stümperei zu ziehen. Ich hab echt nicht gedacht, dass ich das mal sagen würde, aber bei einigen JPK-Szenen hab ich wirklich nur noch gedacht: Okay, alles klar, das is ne Soap. Das tu ich sonst nie.. Nicht bei James. Aber die Dialoge sind hölzern, die Bewegungen so ganz ohne Leidenschaft. Ne, Kinder. Echt nicht. das kaufe ich keine Sekunde.
Für mich ganz abschliessend: Eine totale Vollkatastrophe. Das kann nur noch gerettet werden, indem Craig herangesaust kommt und uns alle vor dieser unseligen Geschichte rettet. Und ich bitte, bitte, bitte wirklich darum. Das kann so nicht enden. Die können die großartigste Liebesgeschiche seit Romeo und Julia (oder für mich eher Mr. Darcy und Elisabeth)nicht so enden lassen: JP heiraten das dicke ALF-Double und Craig fährt weinend heim. Ich glaub, dann wird Lime brennen. Ganz sicher.
Für mich ganz abschliessend: Eine totale Vollkatastrophe. Das kann nur noch gerettet werden, indem Craig herangesaust kommt und uns alle vor dieser unseligen Geschichte rettet. Und ich bitte, bitte, bitte wirklich darum. Das kann so nicht enden. Die können die großartigste Liebesgeschiche seit Romeo und Julia (oder für mich eher Mr. Darcy und Elisabeth)nicht so enden lassen: JP heiraten das dicke ALF-Double und Craig fährt weinend heim. Ich glaub, dann wird Lime brennen. Ganz sicher.
McDean - Right here waiting for you - OneShot
(auch wenn es auf grund der aktuellen ereignisse fast wie hohn ist.. *schnaub*)
Right here waiting for you
Ich stehe an meinem Fenster und schaue über die Stadt. Hollyoaks mag nicht groß sein, aber es gab eine Zeit, da war es meine ganze Welt. Es war zu einer Zeit, als du noch hier warst, hier bei mir. Da schien Hollyoaks die ganze Welt zu sein. Doch wie können sich Dinge doch ändern. Du bist nicht mehr hier und plötzlich kommt mir alles nur noch so klein vor. Klein, stickig und falsch. Es ist nicht mehr mein Hollyoaks, nicht mehr unser Hollyoaks. Vielleicht wird es das irgendwann wieder sein. Aber ich weiß ganz genau, dass es das erst wieder sein kann, wenn du dieses verdammte Meer zwischen uns endlich überwunden hast. Nein, ich meine das nicht nur geographisch. Ich meine das auf so viele verschiedene Arten. Vielleicht ist es verrückt. Vielleicht bin ich auch einfach nur hoffnungslos naiv. Aber ich glaube immer noch, dass wir miteinander verbunden sind. Es hat nie aufgehört. So eine Liebe wie die unsere kann man nicht einfach beenden. Sie bleibt. Sie bleibt für immer. Viele werden jetzt sagen, was ich denn eigentlich will. Ich bin damals weggelaufen, hab dich stehen lassen. Aber das heißt nicht, dass ich dich nicht liebe. Ich liebe dich, hab es immer getan. Ich konnte nicht mit dir gehen. Ich musste dich ziehen lassen. Nicht für mich. Sondern für dich. Du musstest sehen, wer du bist, du musstest einen Neuanfang starten. Ich wäre immer eine Altlast gewesen, hätte dich immer gehindert. Nein, du musstest dies allein tun. Und wenn du endlich weißt, was du willst, wenn du endlich weißt, wer du bist, dann komm zurück. Zurück zu mir, zurück nach Hollyoaks. Denn du weißt: ich warte hier auf dich. Und werde es immer tun.
Right here waiting for you
Ich stehe an meinem Fenster und schaue über die Stadt. Hollyoaks mag nicht groß sein, aber es gab eine Zeit, da war es meine ganze Welt. Es war zu einer Zeit, als du noch hier warst, hier bei mir. Da schien Hollyoaks die ganze Welt zu sein. Doch wie können sich Dinge doch ändern. Du bist nicht mehr hier und plötzlich kommt mir alles nur noch so klein vor. Klein, stickig und falsch. Es ist nicht mehr mein Hollyoaks, nicht mehr unser Hollyoaks. Vielleicht wird es das irgendwann wieder sein. Aber ich weiß ganz genau, dass es das erst wieder sein kann, wenn du dieses verdammte Meer zwischen uns endlich überwunden hast. Nein, ich meine das nicht nur geographisch. Ich meine das auf so viele verschiedene Arten. Vielleicht ist es verrückt. Vielleicht bin ich auch einfach nur hoffnungslos naiv. Aber ich glaube immer noch, dass wir miteinander verbunden sind. Es hat nie aufgehört. So eine Liebe wie die unsere kann man nicht einfach beenden. Sie bleibt. Sie bleibt für immer. Viele werden jetzt sagen, was ich denn eigentlich will. Ich bin damals weggelaufen, hab dich stehen lassen. Aber das heißt nicht, dass ich dich nicht liebe. Ich liebe dich, hab es immer getan. Ich konnte nicht mit dir gehen. Ich musste dich ziehen lassen. Nicht für mich. Sondern für dich. Du musstest sehen, wer du bist, du musstest einen Neuanfang starten. Ich wäre immer eine Altlast gewesen, hätte dich immer gehindert. Nein, du musstest dies allein tun. Und wenn du endlich weißt, was du willst, wenn du endlich weißt, wer du bist, dann komm zurück. Zurück zu mir, zurück nach Hollyoaks. Denn du weißt: ich warte hier auf dich. Und werde es immer tun.
Dero - Negativ - Teil 2
(ich bin immer noch iritiert, wie gut diese geschichte bei den lesern ankommt. das war doch nur so eine schnapsidee aus meinem verqueeren hirn.. aber jetzt muss ich wohl was gescheites draus machen. *lach)
Part 2
„Deniz?“ „Ja, Dad?“ Immer noch fühlte sich das Dad komisch an aus seinem Mund. So fremd. Zu lange schon hatte er es nicht mehr benutzt. Dad. Doch irgendwie gefiel es ihm. Irgendwie war es ein schönes Gefühl hier bei ihm zu sein. Deniz fühlte sich das erste mal wieder zu Hause. Oder zumindest mehr zu Hause als er es in den letzten Monaten in München getan hatte. Wann hatte er sich überhaupt das letzte Mal zu Hause gefühlt? „Kannst du grade rüber zur Pommesschranke gehen und die Frikadellen holen?“ Marian schaute ihn fragend an. „Klar.“ Mit einem kleinen Lächeln legte er das Handtuch auf den Tresen, mit dem er eben noch selbigen poliert hatte. Sie machten ihm nichts aus, diese kleinen Laufarbeiten. Er war so froh, hier einen Unterschlupf gefunden zu haben. Und es machte ihm Spaß, Marian zu helfen. Manch anderer Junge in seinem Alter hätte es vielleicht nervig oder öde gefunden, doch Deniz fand es einfach nur spannend in der Nähe seines Vaters zu sein. Zu sehen, wie mit den Gästen umging. Wie er seine Freunde begrüßte. Es gab Deniz das Gefühl, ihn besser kennen zu lernen. Das Bild, das seine Mutter ihm vor so langer Zeit gemalt hatte, schien nicht annähernd auf seinen Vater zu passen. Nein, er schien nicht der engstirnige, arrogante Machotürke zu sein, wie ihn seine Mutter immer so gerne genannt hatte. Nein, er schien warmherzig, liebevoll und immer bereit, für seine Lieben zu kämpfen. Und Deniz hoffte inständig, dass er auch zu diesen Lieben gehörte.
„Einmal bitte die Frikadellen für Öztürk bitte.“ Mit einem Lächeln stand Deniz vor der kleinen Pommesbude und schaute den bulligen Mann hinter dem Tresen erwartungsvoll an. „Aber die holt der Marian doch immer selber. Wer bist denn du?“ Er schaute skeptisch unter seiner speckigen Schirmmütze hervor, bevor er sie mit einer Hand zur Seite schob, um sich an der nun freiliegenden Stelle zu kratzen. Deniz wollte grade den Sachverhalt aufklären, als eine bekannte Stimme hinter ihm rief: „Ist schon okay, Keule. Das ist Marians Sohn.“ Überrascht drehte sich Deniz um und sah die Frau, mit der er neulich seinen Vater überrascht hatte. Wie war noch gleich ihr Name? Nadja. Genau. Er lächelte sie dankbar an und machte ein paar Schritte auf sie zu. „Hallo Deniz.“ Trotz ihres freundlichen Lächelns konnte er ihre Unsicherheit merken. Natürlich. Seine plötzliche Entdeckung in der Sieben war ihr sicher immer noch unangenehm. Er konnte sich sein Grinsen kaum verkneifen. Ja, es wäre ihm wohl auch unangenehm gewesen. Gab es ein schlimmeres Szenario, das passieren hätte können? Nein, ganz sicher nicht. „Hallo Nadja.“ Er erwiderte ihr freundliches Lächeln und strecke ihr förmlich die Hand hin. Was machte man denn auch sonst in so einer Situation? Nachdem er sie praktisch auf einem der Tische der Sieben mit seinem Vater erwischt hatte, schien weder ein kurzer Gruß oder gar eine Umarmung angebracht. Konnte man mit einem Handschlag etwas falsch machen? „Ich würde dir gerne jemanden vorstellen.“ Deniz schaute überrascht auf. Erst jetzt hatte er registriert, dass Nadja nicht alleine an dem kleinen Stehtisch stand. Und als er seinen Kopf zu Seite neigte und in die blauen Augen sah, da wusste er es. Er hatte gefunden, was er gesucht hatte.
„Das ist mein Freund Roman.“ Nadjas Stimme bildete nur noch ein Hintergrundrauschen. Er sah diese Augen, diese blauen Augen und sonst nichts. Er schien in ihnen zu ertrinken. Er konnte fühlen, wie sein Herz mehr als nur einen Schlag schneller ging. Langsam wurde ihm bewusst, wie peinlich er sich aufführen musste. Stand da für Sekunden, Minuten, vielleicht auch Stunden und starrte diesen fremden Mann an. Aber egal, wie dumm und peinlich es auch war, er konnte es nicht über sich bringen auch nur eine Sekunde wegzuschauen. Er fühlte sich gefangen, ergriffen und noch so viel mehr. Durch seine Adern rasten tausend Emotionen. Eine schöner als die andere. Er konnte die kleinen Schmetterlinge in seinen Bauch wieder fliegen spüren. Wie lange hatten sie es schon nicht mehr gemacht? Hatten sie es überhaupt jemals? Sein Kopf raste, sein Herz pumpte. Er vergas fast das Atmen. „Hallo.“ Der schüchterne Gruß seines Gegenübers ließ ihn aus seinen Gedanken schrecken. Und endlich nahm er nicht nur die Augen wahr, sondern den ganzen Mann. Er war klein, ja fast ein wenig zierlich. Aber doch schien er sehr gut trainiert zu sein. Seine Oberarme waren wohl proportioniert und das enge T-Shirt ließ einen durchtrainierten Oberkörper erahnen. Der blonde Strubbelkopf stand in alle Richtungen ab. Vielleicht hätte es an anderen Leuten einfach nur dumm und ungepflegt ausgesehen, doch an ihn sah es einfach nur unglaublich gut aus. Mit etwas zittriger Stimme erwiderte Deniz seinen Gruß. Eine beklommene Stille trat ein. „Ich…“ „Also…“ Beide setzen gleichzeitig an und brachen gleichzeitig ab. Ein kurzes Lachen entkam ihren Kehlen und das Eis schien gebrochen. Deniz registrierte mit klopfendem Herzen, dass ihn dieses Lachen nur noch schöner machte. Er sah fast ein wenig.. ja, wie denn eigentlich? Ja, fast wie ein Engel aus. „Hey, die Frikadellen sind fertig.“ Widerwillig löste Deniz sich von seiner neuen Bekanntschaft und nahm das Tablett mit der Bestellung entgegen. Einen ungeschickten Abschiedgruß später befand sich Deniz wieder auf dem Rückweg in die Sieben. Er hörte noch, wie eine der kleinen Kaffeetassen von einem der Stehtische fiel.
Part 2
„Deniz?“ „Ja, Dad?“ Immer noch fühlte sich das Dad komisch an aus seinem Mund. So fremd. Zu lange schon hatte er es nicht mehr benutzt. Dad. Doch irgendwie gefiel es ihm. Irgendwie war es ein schönes Gefühl hier bei ihm zu sein. Deniz fühlte sich das erste mal wieder zu Hause. Oder zumindest mehr zu Hause als er es in den letzten Monaten in München getan hatte. Wann hatte er sich überhaupt das letzte Mal zu Hause gefühlt? „Kannst du grade rüber zur Pommesschranke gehen und die Frikadellen holen?“ Marian schaute ihn fragend an. „Klar.“ Mit einem kleinen Lächeln legte er das Handtuch auf den Tresen, mit dem er eben noch selbigen poliert hatte. Sie machten ihm nichts aus, diese kleinen Laufarbeiten. Er war so froh, hier einen Unterschlupf gefunden zu haben. Und es machte ihm Spaß, Marian zu helfen. Manch anderer Junge in seinem Alter hätte es vielleicht nervig oder öde gefunden, doch Deniz fand es einfach nur spannend in der Nähe seines Vaters zu sein. Zu sehen, wie mit den Gästen umging. Wie er seine Freunde begrüßte. Es gab Deniz das Gefühl, ihn besser kennen zu lernen. Das Bild, das seine Mutter ihm vor so langer Zeit gemalt hatte, schien nicht annähernd auf seinen Vater zu passen. Nein, er schien nicht der engstirnige, arrogante Machotürke zu sein, wie ihn seine Mutter immer so gerne genannt hatte. Nein, er schien warmherzig, liebevoll und immer bereit, für seine Lieben zu kämpfen. Und Deniz hoffte inständig, dass er auch zu diesen Lieben gehörte.
„Einmal bitte die Frikadellen für Öztürk bitte.“ Mit einem Lächeln stand Deniz vor der kleinen Pommesbude und schaute den bulligen Mann hinter dem Tresen erwartungsvoll an. „Aber die holt der Marian doch immer selber. Wer bist denn du?“ Er schaute skeptisch unter seiner speckigen Schirmmütze hervor, bevor er sie mit einer Hand zur Seite schob, um sich an der nun freiliegenden Stelle zu kratzen. Deniz wollte grade den Sachverhalt aufklären, als eine bekannte Stimme hinter ihm rief: „Ist schon okay, Keule. Das ist Marians Sohn.“ Überrascht drehte sich Deniz um und sah die Frau, mit der er neulich seinen Vater überrascht hatte. Wie war noch gleich ihr Name? Nadja. Genau. Er lächelte sie dankbar an und machte ein paar Schritte auf sie zu. „Hallo Deniz.“ Trotz ihres freundlichen Lächelns konnte er ihre Unsicherheit merken. Natürlich. Seine plötzliche Entdeckung in der Sieben war ihr sicher immer noch unangenehm. Er konnte sich sein Grinsen kaum verkneifen. Ja, es wäre ihm wohl auch unangenehm gewesen. Gab es ein schlimmeres Szenario, das passieren hätte können? Nein, ganz sicher nicht. „Hallo Nadja.“ Er erwiderte ihr freundliches Lächeln und strecke ihr förmlich die Hand hin. Was machte man denn auch sonst in so einer Situation? Nachdem er sie praktisch auf einem der Tische der Sieben mit seinem Vater erwischt hatte, schien weder ein kurzer Gruß oder gar eine Umarmung angebracht. Konnte man mit einem Handschlag etwas falsch machen? „Ich würde dir gerne jemanden vorstellen.“ Deniz schaute überrascht auf. Erst jetzt hatte er registriert, dass Nadja nicht alleine an dem kleinen Stehtisch stand. Und als er seinen Kopf zu Seite neigte und in die blauen Augen sah, da wusste er es. Er hatte gefunden, was er gesucht hatte.
„Das ist mein Freund Roman.“ Nadjas Stimme bildete nur noch ein Hintergrundrauschen. Er sah diese Augen, diese blauen Augen und sonst nichts. Er schien in ihnen zu ertrinken. Er konnte fühlen, wie sein Herz mehr als nur einen Schlag schneller ging. Langsam wurde ihm bewusst, wie peinlich er sich aufführen musste. Stand da für Sekunden, Minuten, vielleicht auch Stunden und starrte diesen fremden Mann an. Aber egal, wie dumm und peinlich es auch war, er konnte es nicht über sich bringen auch nur eine Sekunde wegzuschauen. Er fühlte sich gefangen, ergriffen und noch so viel mehr. Durch seine Adern rasten tausend Emotionen. Eine schöner als die andere. Er konnte die kleinen Schmetterlinge in seinen Bauch wieder fliegen spüren. Wie lange hatten sie es schon nicht mehr gemacht? Hatten sie es überhaupt jemals? Sein Kopf raste, sein Herz pumpte. Er vergas fast das Atmen. „Hallo.“ Der schüchterne Gruß seines Gegenübers ließ ihn aus seinen Gedanken schrecken. Und endlich nahm er nicht nur die Augen wahr, sondern den ganzen Mann. Er war klein, ja fast ein wenig zierlich. Aber doch schien er sehr gut trainiert zu sein. Seine Oberarme waren wohl proportioniert und das enge T-Shirt ließ einen durchtrainierten Oberkörper erahnen. Der blonde Strubbelkopf stand in alle Richtungen ab. Vielleicht hätte es an anderen Leuten einfach nur dumm und ungepflegt ausgesehen, doch an ihn sah es einfach nur unglaublich gut aus. Mit etwas zittriger Stimme erwiderte Deniz seinen Gruß. Eine beklommene Stille trat ein. „Ich…“ „Also…“ Beide setzen gleichzeitig an und brachen gleichzeitig ab. Ein kurzes Lachen entkam ihren Kehlen und das Eis schien gebrochen. Deniz registrierte mit klopfendem Herzen, dass ihn dieses Lachen nur noch schöner machte. Er sah fast ein wenig.. ja, wie denn eigentlich? Ja, fast wie ein Engel aus. „Hey, die Frikadellen sind fertig.“ Widerwillig löste Deniz sich von seiner neuen Bekanntschaft und nahm das Tablett mit der Bestellung entgegen. Einen ungeschickten Abschiedgruß später befand sich Deniz wieder auf dem Rückweg in die Sieben. Er hörte noch, wie eine der kleinen Kaffeetassen von einem der Stehtische fiel.
Ist das Ding an?
Haha. Ja, ist es. Auch wenn ihr Leser euer bestes tut, um euch zu verstecken. Ich seh euch trotzdem. *Zunge rausstreck* Aber das macht ja nichts. Ich schreib dann wohl mal tapfer weiter. Scheint ja doch ein paar Leute zu geben, die meine Gedanken irgendwie interessant finden, vielleicht auch nur beängstigend. *haha. Ja, ich bin in bester Laune. Gehört zwar gar nicht auf dieses Blog, aber meien ausgewachsene Liebe zur irischen Folkmusik hat mal wieder Blüten getragen und ich sitze fröhlich mit dem Fuss wippend hier. Und das trotz der Horrornachrichten aus England. HO, was macht ihr nur mit mir? Aber dazu später an anderer Stelle mehr.
Dienstag, 17. Juni 2008
Original - Mütter und Töchter
Man will es nicht glauben, aber ich kann ja nicht nur Fanfics schreiben. Nein. Denn eigentlich komme ich ja aus der Kurzgeschichtenecke. Man mag es nicht glauben. Die Fanficsschreiberei ist demnach eigentlich nur Fingerübung für andere Dinge. Daher heute mal was anderes: Ein Original von mir.
Mütter und Töchter
Müde legte sie den Telefonhörer wieder auf. Warum waren diese Telefonate immer so schwierig, so auslaugend? Sie wusste es nicht. Vielleicht lag es an ihrer Art, die Dinge so zu benennen, wie sie eigentlich gar nicht waren. Vielleicht lag es an ihrer Art, die Dinge zu verdrehen. Und wie immer am Ende eines dieser Gespräche, fühlte sie sich schlecht. Sie fühlte sich schlecht wegen ihrer Pläne, wegen ihrer Taten, wegen ihres gesamten Lebens. Würde es jemals genug für sie sein? Nein, das würde es sicher nicht. Würde sie es jemals verstehen können? Nein, das würde sie ganz sicher nicht.
Traurig strich sie sich über die Wange. Wie hatte sie es dieses Mal nur wieder geschafft? Wie hatte sie es geschafft, ihren Traum, ihr Leben innerhalb von Sekunden zu Staub werden zu lassen? Sie hatte ja nicht einmal gesprochen. Es waren nicht die Worte, die ihre Welt zum Einsturz gebracht hatten, nein, es waren die Worte, die sie nicht gesagt hatte, die alles in ihr erzittern ließen. Das Schweigen, die vorwurfsvollen Pausen. Wie hatte sie sich nur wieder dafür entscheiden können? Nein, das war falsch. Alles, was sie wollte, träumte, hoffte, das war alles falsch. Es passte nicht in ihren Lebensentwurf. Es passte nicht in ihre Welt. Dabei hatte sie wohl nie gemerkt, dass ihr ihr Leben schon vor einigen Jahren zu klein geworden war. Sie hatte immer versucht sich in dieses kleine Korsett zu pressen, was ihr vorgegeben war. Aber es hatte gedrückt. Es hatte an allen Ecken gezogen, geschmerzt. Nein, sie konnte es nicht mehr tragen, sie musste heraus. Heraus aus dem kleinen, dummen Gedanken.
Sie wusste, dass es die einzige Entscheidung war, die sie für ihr Leben hatte treffen können. Und doch schaffte sie es immer wieder ihre Träume zu zerschlagen, ihre Hoffnungen zu zerplatzen, ihre Pläne zu zerstören. Sie wusste nur nicht, warum sie diese Macht immer noch hatte.
Mütter und Töchter
Müde legte sie den Telefonhörer wieder auf. Warum waren diese Telefonate immer so schwierig, so auslaugend? Sie wusste es nicht. Vielleicht lag es an ihrer Art, die Dinge so zu benennen, wie sie eigentlich gar nicht waren. Vielleicht lag es an ihrer Art, die Dinge zu verdrehen. Und wie immer am Ende eines dieser Gespräche, fühlte sie sich schlecht. Sie fühlte sich schlecht wegen ihrer Pläne, wegen ihrer Taten, wegen ihres gesamten Lebens. Würde es jemals genug für sie sein? Nein, das würde es sicher nicht. Würde sie es jemals verstehen können? Nein, das würde sie ganz sicher nicht.
Traurig strich sie sich über die Wange. Wie hatte sie es dieses Mal nur wieder geschafft? Wie hatte sie es geschafft, ihren Traum, ihr Leben innerhalb von Sekunden zu Staub werden zu lassen? Sie hatte ja nicht einmal gesprochen. Es waren nicht die Worte, die ihre Welt zum Einsturz gebracht hatten, nein, es waren die Worte, die sie nicht gesagt hatte, die alles in ihr erzittern ließen. Das Schweigen, die vorwurfsvollen Pausen. Wie hatte sie sich nur wieder dafür entscheiden können? Nein, das war falsch. Alles, was sie wollte, träumte, hoffte, das war alles falsch. Es passte nicht in ihren Lebensentwurf. Es passte nicht in ihre Welt. Dabei hatte sie wohl nie gemerkt, dass ihr ihr Leben schon vor einigen Jahren zu klein geworden war. Sie hatte immer versucht sich in dieses kleine Korsett zu pressen, was ihr vorgegeben war. Aber es hatte gedrückt. Es hatte an allen Ecken gezogen, geschmerzt. Nein, sie konnte es nicht mehr tragen, sie musste heraus. Heraus aus dem kleinen, dummen Gedanken.
Sie wusste, dass es die einzige Entscheidung war, die sie für ihr Leben hatte treffen können. Und doch schaffte sie es immer wieder ihre Träume zu zerschlagen, ihre Hoffnungen zu zerplatzen, ihre Pläne zu zerstören. Sie wusste nur nicht, warum sie diese Macht immer noch hatte.
Fanvid: Dennis Grabosch - Das Kompliment
Ich bin ein schlechter Blogger. Ich weiß. Ich vernachlässige mein armes Blögchen ja doch sehr.. *tätschel* Aber damit ist nun Ende. Ich werd wieder versuchen, brav weiterzubloggen. Trotz andere Verpflichtungen. Und damit mir keine böse ist, gibts meinen neusten Videostreich: Ein Video für den wunderbaren Denniz Grabosch. Auch wenn mein Dero-Feuer in letzter Zeit durchaus etwas kleiner brannte, so ist es ja doch nie ganz erloschen. Und wenn ich mir den guten Dennis so anschau. Hmmmm: Nein, das wird noch ne Weile weiterbrodeln. Der Mann ist nämlich echt klasse.. Und das sag ich nicht nur, weil wir beide ein und die selbe Liebe teilen.
Mittwoch, 11. Juni 2008
Dero - Boys dont cry - Oneshot
(Und damit hier langsam auch mal wieder ein anderes Thema aufgegriffen wird, gibt es noch nen kurzen Oneshot von Dero hintendran. Haha. Ja, ich hoffe auch, dass es in Zukunft wieder eeeeeeetwas abwechslungsreicher hier zu geht. Aber zur Zeit ist einfach nur Platz für ein Fandom in meinem verkopfschmerzten Schädel)
Boys don’t cry
I would say I'm sorry
If I thought that it would change your mind
But I know that this time
I've said too much
Been too unkind
Zu weit. Ja, dieses Mal bin ich wirklich zu weit gegangen. Ich weiß nicht, wie es passiert ist. Irgendwie ist es einfach geschehen. Es ist nicht so, dass ich das wirklich gewollt hätte oder dass ich es geplant hätte. Die Worte sind irgendwie einfach aus meinem Mund gefallen. Noch im selben Augenblick habe ich sie bereut. Bereut, wie ich schon so vieles in meine Beziehung oder auch Nicht-Beziehung mit dir bereut habe. Doch bevor ich etwas erwidern konnte, warst du schon weg. Raus aus dem Zimmer, raus aus meinem Leben. Und das erste Mal habe ich wirklich Angst, dass es dieses Mal für immer sein könnte. Dass du es endlich geschafft hast. Dass du endlich von mir los bist. Warum kann ich nur nicht dasselbe über dich sagen? Warum kann ich dich nicht einfach in Ruhe lassen? Ich weiß es nicht. Aber irgendetwas bringt mich immer wieder zurück zu dir. Zurück in deine Arme. Zurück zu deinem Kuss.
I try to laugh about it
Cover it all up with lies
I try and
Laugh about it
Hiding the tears in my eyes
'cause boys don't cry.
Ich lache bitter auf. Als ob ich nicht wissen würde, was mich da jedes Mal wieder zu dir zurück bringt. Als hätte ich es nicht die ganze Zeit gewusst. Aber das zuzugeben, würde ja bedeuten, meine eigenen Lügen zu enttarnen. Das kann ich nicht. Warum? Ich weiß es nicht. Ich weiß es wirklich nicht. Natürlich hab ich dich geliebt. Das habe ich immer. Warum ich dann diesen ganzen Quatsch angestellt habe? Frag mich etwas Leichteres. Du weißt, dass ich nicht grade der große Denker bin und meine Gefühle zu verstehen, ja darin war ich eigentlich immer noch schlechter als sie zu artikulieren. Aber du kennst mich, du weißt das alles. Warum bist du dann trotzdem gegangen? Warum bleibst du nicht? Ich weiß, dass ich dich verletzt habe. Spaßpartner. Die Untertreibung des Jahrhunderts. Natürlich bist du nicht nur das für mich. Natürlich bist du auch das für mich. Aber du bist so viel mehr. Du bist alles, du bist mein Leben. Aber vielleicht, ganz vielleicht, wenn ich lange genug behaupte, dass es nicht so ist. Wenn ich lange genug behaupte, dass ich nichts von dir will. Vielleicht glaube ich es irgendwann wirklich. Und eigentlich wünsche ich mir jetzt nichts Sehnlicheres. Ich will glauben, dass du mir nichts bedeutest. Dass es immer nur der Sex war. Ja, das will ich glauben, fühlen, wissen. Denn wenn ich meine wahren Gedanken zulassen würde, wenn ich ihnen freie Wege lassen würde, dann würden sie mein Herz treffen. Sie würden mein Herz treffen mit einer Wucht, die ich sicher nicht ertragen würde. Ich würde daran kaputt gehen, ich würde sterben. Ich habe das Beste in meinem Leben gehen lassen. Wie soll ich das jemals verstehen?
I would break down at your feet
And beg forgiveness
Plead with you
But I know that
It's too late
And now there's nothing I can do
Manchmal ist das Leben wirklich komisch. Oder sollte ich besser sagen: manchmal sind wir Menschen komisch. Ich habe so lange behauptet und geschworen, dass da nichts mehr zwischen uns ist. Ich habe so lange dagestanden und es steif und fest behauptet, bis ich es am Ende wirklich geglaubt habe. Nur die wenigen Augenblicke mit dir allein, die haben meine Gedanken Lügen gestraft. Denn dann war es wieder da. Das Herzklopfen, das Zittern. Natürlich konnte ich es nicht zugeben. Ich habe nach so einem Treffen oft Stunden gebraucht, bis meine Mauer aus Lügen und Betrug wieder stand. Das hast du einfach mit ein paar Blicken oder einer Berührung geschafft. Mich total aus der Bahn geworfen. Aber du hast auch immer daran geglaubt. Du hast immer an mich geglaubt. Als alle anderen dich für verrückt erklärt haben, ich inbegriffen, da hast du immer gesagt, dass es noch nicht vorbei ist. Du hast immer geglaubt, dass ich zurückkomme. Du warst immer da. Deine Lieben war immer da. Und egal, wie ich mich wehre, diese Liebe war es, die mich die ganze Zeit aufrecht erhalten hat. Aber sag mir bitte eins: Warum machen Menschen immer alles kaputt? Warum zerstören wir unser Glück so mutwillig? Ich weiß, dass ich dich liebe. Ich befürchte sogar, du bist der einzige Mensch, den ich jemals geliebt habe. Aber warum dann? Warum habe ich über mich selber dich so sehr vergessen? Ich würde alles tun, damit du mir das alles verzeihst, damit wir wieder anfangen können, wo ich alles zerbrochen hab. Ich würde dich anflehen, dich anbetteln. Aber ich weiß, dass es zu spät ist. Als du aus dem Zimmer gelaufen bist, da habe ich es gewusst. Ich hab es in deinen Augen gesehen. Du bist fort. Nicht nur körperlich. Nein, das wäre zu ertragen. Du bist fort aus meinem Leben. Du und deine Liebe.
I would tell you
That I loved you
If I thought that you would stay
But I know that it's no use
That you've already
Gone away
Misjudged your limits
Pushed you too far
Took you for granted
I thought that you needed me more
Aber vielleicht geschieht es mir ganz recht. Ich habe dich nicht gut behandelt. Ich habe es wirklich überspannt. Ich weiß nicht, warum. Ich habe keine Erklärung. Ich könnte dir sagen, dass ich dich liebe. Doch in demselben Augenblick in dem die Worte von meinen Lippen geflogen wären, hätte ich selber gewusst, wie erbärmlich das ist. Ich liebe dich. Nein, diese drei Worte sind kein Alleinheilmittel für alles. Sie würden nichts von dem Schmerz und den Verletzungen gut machen, die ich dir zugefügt habe. Es würde nichts ändern. Was willst du mit meiner Liebe? Ich denke, wir wissen beide, dass sie nichts wert ist. Sie hält mich nicht davon ab, dich zu behandeln wie eine aufblasbare Puppe. Die ich aus der Ecke holen kann, wann immer mir es beliebt. Nein, du bist kein Spielzeug. Nein, deine Liebe hält nicht ewig. Du wirst nicht wie selbstverständlich dein Leben lang auf mich warten. Wie konnte ich so blind sein, so dumm. Ich hab deine Grenzen falsch eingeschätzt. Ich hätte nicht gedacht, dass es nur noch diesen letzten kleinen Schubs braucht. Dass nur noch ein Teil im Puzzle fehlt, der dich erkennen lässt, was für eine erbärmliche Kreatur ich eigentlich bin.
Now I would do most anything
To get you back by my side
But I just
Keep on laughing
Hiding the tears in my eyes
'cause boys don't cry
Nun bist du also weg. Hast es endlich geschafft, was du in all den Monaten wohl so sehr versucht hast. Du bist von mir los, Hast dein eigenes Leben zurück. Ein Leben ohne mich. So sehr ich mir in den letzten Monaten auch eingeredet habe, dass es genau das ist, was ich doch eigentlich für mich wollte, so sehr schmerzt es doch jetzt, wo ich weiß, dass auch mein Leben von nun an ohne dich sein wird. Nie wieder heimliche Blicke quer durch das ganze Zentrum. Nie wieder heimliche Küsse in der Umkleide. Nie wieder deine leise Stimme, die mir so herrliche Dinge ins Ohr flüstert. Nie wieder dein wunderbares Lachen. Ja, dein Lachen. Ich würde fast alles tun, um es noch einmal zu sehen. Ich meine dieses eine, dieses ganz spezielle. Das, was du immer lachst, wenn du es absolut ehrlich meinst. Es ist so entwaffnend, so offen. Es ist unglaublich. Es klingt in meinem ganzen Körper, lässt meine Knochen summen und mein Herz rasen. Aber nein, ich werde nie wieder klingen. Ich werde still sein. Du bist fort und ich habe selber Schuld. Die Erkenntnis trifft mich gleich doppelt hart. Ich hab dich verloren und es gibt niemanden, dem ich die Schuld zuschieben kann. Ich bin tatsächlich alleine schuld, nur ich. Ich schlucke hart. Ich bin schuld. Ich zwinkere die Tränen, die langsam ihren Weg in meine Augen finden, weg. Ich bin schuld. Langsam klettert ein schrilles Lachen meine Kehle hoch. Ja, ich bin schuld.
Boys don’t cry
I would say I'm sorry
If I thought that it would change your mind
But I know that this time
I've said too much
Been too unkind
Zu weit. Ja, dieses Mal bin ich wirklich zu weit gegangen. Ich weiß nicht, wie es passiert ist. Irgendwie ist es einfach geschehen. Es ist nicht so, dass ich das wirklich gewollt hätte oder dass ich es geplant hätte. Die Worte sind irgendwie einfach aus meinem Mund gefallen. Noch im selben Augenblick habe ich sie bereut. Bereut, wie ich schon so vieles in meine Beziehung oder auch Nicht-Beziehung mit dir bereut habe. Doch bevor ich etwas erwidern konnte, warst du schon weg. Raus aus dem Zimmer, raus aus meinem Leben. Und das erste Mal habe ich wirklich Angst, dass es dieses Mal für immer sein könnte. Dass du es endlich geschafft hast. Dass du endlich von mir los bist. Warum kann ich nur nicht dasselbe über dich sagen? Warum kann ich dich nicht einfach in Ruhe lassen? Ich weiß es nicht. Aber irgendetwas bringt mich immer wieder zurück zu dir. Zurück in deine Arme. Zurück zu deinem Kuss.
I try to laugh about it
Cover it all up with lies
I try and
Laugh about it
Hiding the tears in my eyes
'cause boys don't cry.
Ich lache bitter auf. Als ob ich nicht wissen würde, was mich da jedes Mal wieder zu dir zurück bringt. Als hätte ich es nicht die ganze Zeit gewusst. Aber das zuzugeben, würde ja bedeuten, meine eigenen Lügen zu enttarnen. Das kann ich nicht. Warum? Ich weiß es nicht. Ich weiß es wirklich nicht. Natürlich hab ich dich geliebt. Das habe ich immer. Warum ich dann diesen ganzen Quatsch angestellt habe? Frag mich etwas Leichteres. Du weißt, dass ich nicht grade der große Denker bin und meine Gefühle zu verstehen, ja darin war ich eigentlich immer noch schlechter als sie zu artikulieren. Aber du kennst mich, du weißt das alles. Warum bist du dann trotzdem gegangen? Warum bleibst du nicht? Ich weiß, dass ich dich verletzt habe. Spaßpartner. Die Untertreibung des Jahrhunderts. Natürlich bist du nicht nur das für mich. Natürlich bist du auch das für mich. Aber du bist so viel mehr. Du bist alles, du bist mein Leben. Aber vielleicht, ganz vielleicht, wenn ich lange genug behaupte, dass es nicht so ist. Wenn ich lange genug behaupte, dass ich nichts von dir will. Vielleicht glaube ich es irgendwann wirklich. Und eigentlich wünsche ich mir jetzt nichts Sehnlicheres. Ich will glauben, dass du mir nichts bedeutest. Dass es immer nur der Sex war. Ja, das will ich glauben, fühlen, wissen. Denn wenn ich meine wahren Gedanken zulassen würde, wenn ich ihnen freie Wege lassen würde, dann würden sie mein Herz treffen. Sie würden mein Herz treffen mit einer Wucht, die ich sicher nicht ertragen würde. Ich würde daran kaputt gehen, ich würde sterben. Ich habe das Beste in meinem Leben gehen lassen. Wie soll ich das jemals verstehen?
I would break down at your feet
And beg forgiveness
Plead with you
But I know that
It's too late
And now there's nothing I can do
Manchmal ist das Leben wirklich komisch. Oder sollte ich besser sagen: manchmal sind wir Menschen komisch. Ich habe so lange behauptet und geschworen, dass da nichts mehr zwischen uns ist. Ich habe so lange dagestanden und es steif und fest behauptet, bis ich es am Ende wirklich geglaubt habe. Nur die wenigen Augenblicke mit dir allein, die haben meine Gedanken Lügen gestraft. Denn dann war es wieder da. Das Herzklopfen, das Zittern. Natürlich konnte ich es nicht zugeben. Ich habe nach so einem Treffen oft Stunden gebraucht, bis meine Mauer aus Lügen und Betrug wieder stand. Das hast du einfach mit ein paar Blicken oder einer Berührung geschafft. Mich total aus der Bahn geworfen. Aber du hast auch immer daran geglaubt. Du hast immer an mich geglaubt. Als alle anderen dich für verrückt erklärt haben, ich inbegriffen, da hast du immer gesagt, dass es noch nicht vorbei ist. Du hast immer geglaubt, dass ich zurückkomme. Du warst immer da. Deine Lieben war immer da. Und egal, wie ich mich wehre, diese Liebe war es, die mich die ganze Zeit aufrecht erhalten hat. Aber sag mir bitte eins: Warum machen Menschen immer alles kaputt? Warum zerstören wir unser Glück so mutwillig? Ich weiß, dass ich dich liebe. Ich befürchte sogar, du bist der einzige Mensch, den ich jemals geliebt habe. Aber warum dann? Warum habe ich über mich selber dich so sehr vergessen? Ich würde alles tun, damit du mir das alles verzeihst, damit wir wieder anfangen können, wo ich alles zerbrochen hab. Ich würde dich anflehen, dich anbetteln. Aber ich weiß, dass es zu spät ist. Als du aus dem Zimmer gelaufen bist, da habe ich es gewusst. Ich hab es in deinen Augen gesehen. Du bist fort. Nicht nur körperlich. Nein, das wäre zu ertragen. Du bist fort aus meinem Leben. Du und deine Liebe.
I would tell you
That I loved you
If I thought that you would stay
But I know that it's no use
That you've already
Gone away
Misjudged your limits
Pushed you too far
Took you for granted
I thought that you needed me more
Aber vielleicht geschieht es mir ganz recht. Ich habe dich nicht gut behandelt. Ich habe es wirklich überspannt. Ich weiß nicht, warum. Ich habe keine Erklärung. Ich könnte dir sagen, dass ich dich liebe. Doch in demselben Augenblick in dem die Worte von meinen Lippen geflogen wären, hätte ich selber gewusst, wie erbärmlich das ist. Ich liebe dich. Nein, diese drei Worte sind kein Alleinheilmittel für alles. Sie würden nichts von dem Schmerz und den Verletzungen gut machen, die ich dir zugefügt habe. Es würde nichts ändern. Was willst du mit meiner Liebe? Ich denke, wir wissen beide, dass sie nichts wert ist. Sie hält mich nicht davon ab, dich zu behandeln wie eine aufblasbare Puppe. Die ich aus der Ecke holen kann, wann immer mir es beliebt. Nein, du bist kein Spielzeug. Nein, deine Liebe hält nicht ewig. Du wirst nicht wie selbstverständlich dein Leben lang auf mich warten. Wie konnte ich so blind sein, so dumm. Ich hab deine Grenzen falsch eingeschätzt. Ich hätte nicht gedacht, dass es nur noch diesen letzten kleinen Schubs braucht. Dass nur noch ein Teil im Puzzle fehlt, der dich erkennen lässt, was für eine erbärmliche Kreatur ich eigentlich bin.
Now I would do most anything
To get you back by my side
But I just
Keep on laughing
Hiding the tears in my eyes
'cause boys don't cry
Nun bist du also weg. Hast es endlich geschafft, was du in all den Monaten wohl so sehr versucht hast. Du bist von mir los, Hast dein eigenes Leben zurück. Ein Leben ohne mich. So sehr ich mir in den letzten Monaten auch eingeredet habe, dass es genau das ist, was ich doch eigentlich für mich wollte, so sehr schmerzt es doch jetzt, wo ich weiß, dass auch mein Leben von nun an ohne dich sein wird. Nie wieder heimliche Blicke quer durch das ganze Zentrum. Nie wieder heimliche Küsse in der Umkleide. Nie wieder deine leise Stimme, die mir so herrliche Dinge ins Ohr flüstert. Nie wieder dein wunderbares Lachen. Ja, dein Lachen. Ich würde fast alles tun, um es noch einmal zu sehen. Ich meine dieses eine, dieses ganz spezielle. Das, was du immer lachst, wenn du es absolut ehrlich meinst. Es ist so entwaffnend, so offen. Es ist unglaublich. Es klingt in meinem ganzen Körper, lässt meine Knochen summen und mein Herz rasen. Aber nein, ich werde nie wieder klingen. Ich werde still sein. Du bist fort und ich habe selber Schuld. Die Erkenntnis trifft mich gleich doppelt hart. Ich hab dich verloren und es gibt niemanden, dem ich die Schuld zuschieben kann. Ich bin tatsächlich alleine schuld, nur ich. Ich schlucke hart. Ich bin schuld. Ich zwinkere die Tränen, die langsam ihren Weg in meine Augen finden, weg. Ich bin schuld. Langsam klettert ein schrilles Lachen meine Kehle hoch. Ja, ich bin schuld.
McDean - Nur geträumt - OneShot
(Ja, ich musste meine Eindrücke der göttlichen Nachricht ja irgendwie verarbeiten. Und jaaaaaa, ich bin mir auch klar, dass das nicht so einfach werden wird. Die beiden werden sich schockiert angucken, streiten, knutschen, streiten und dann zusammen verschwinden.. Aber man wird wohl noch träumen dürfen, he? Und irgendwie ist diese Geschichte auch ein kleines bisschen über mich. Denn ich hab auch so lange gehofft und gebangt. Ein kleiner Teil in mir ist immer noch hochgradig ängstlich, dass die uns nur übern Tisch ziehen und Craig nachher wieder alleine abzischt. Aber wie sagt John Paul so schön: "Du bist wieder hier.")
Nur geträumt
Träume ich? Ich blinzle unsicher. Nein, das kann nicht stimmen. Ich muss einfach träumen. Gleich werde ich wach werden und Merci wird mich wieder auslachen, weil ich im Schlaf wieder mal seinen Namen gerufen habe. Ich zwinkere erneut. Aber das Bild vor mir bleibt. Unsicher lächelt er mich an. Unsere Augen treffen sich. Sofort sehe ich, dass nicht nur sein Lächeln voller Unsicherheit ist. Langsam kommt er auf mich zu. Er bewegt sich genauso wie früher. Er hat sich kaum verändert. Atemlos schaue ich zu, wie er einen Schritt nach dem anderen macht. Nein, nein. Das muss ein Traum sein. Kurz vor mir kommt er zum stehen. So nah, dass mir sein wunderbarer Geruch in die Nase steigt. Ich kann seinen Atem auf meiner Haut spüren. Kann seine Wärme fühlen. Ich schließe die Augen, sicher, dass er wieder verschwunden ist, wenn ich sie öffne. Ich atme tief ein. Ich fürchte mich, meine Augen wieder zu öffnen. Es wird mir nur zeigen, dass ich mich wieder geirrt habe. Dass ich wieder nur geträumt habe. Ich habe Angst sie zu öffnen. Ich will nicht sehen, nicht spüren, dass er immer noch fort ist. Dass ich ihn verloren hab. Plötzlich kann ich eine zarte Berührung auf meiner Wange fühlen. Sanft streicht seine Hand über mein Gesicht. Wie lange hab ich so schon nicht mehr gefühlt? Mein Körper beginnt zu kribbeln, beginnt zu leben. Aber immer noch bleiben meine Augen verzweifelt geschlossen. Es kann einfach nicht sein. Ich träume wieder. Wie ich es schon tausendmal getan habe. Wenn ich jetzt meine Augen öffne, dann ist er wieder fort. „John Paul.“ Noch nie hat jemand meinen Namen so ausgesprochen. Leise, kaum hörbar und doch voller Liebe und Zuneigung. Ich schüttle fast unmerklich den Kopf. Nein, Es kann nicht stimmen. Er kann nicht hier sein. Einfach wieder hier in meinem Leben. Nein. Ich kneife die Augen noch etwas fester zusammen. Zärtlich legt auch noch seine zweite Hand auf meine Wange. Sanft hält er meinen Kopf fest und dreht ihn zu sich hin. „John Paul. Bitte.“ Er klingt fast flehend. Er? Wer? Hier ist niemand. Ich bin allein. „Nein. Du bist nicht hier. Ich bin allein und du bist in Dublin. Ich träume nur wieder.“ Bevor ich noch weiß, was ich tue, sind auch schon die Worte aus meinem Mund gefallen. Fast ein wenig ärgerlich beiße ich mir auf die Lippe. Jetzt rede ich schon wieder mit mir selbst. Ich bin allein. Gott verdammt. Er ist nicht hier. „John Paul. Ich bin hier. Wenn du wirklich träumen würdest, könnte ich dann das hier tun?“ Ich fühle, wie seine Wärme sich verstärkt. Ich fühle, wie sich seine Lippen langsam auf meine legen. Sein Kuss ist zart, fast nicht spürbar und doch lässt er mir den Atem stocken. „Ich bin hier.“ Er streicht mir zärtlich über die Wange. „Ich bin zurück.“ Langsam, zögerlich öffne ich erst ein Auge. Er ist nicht hier. Er ist… hier? Ungläubig hebe ich die Hand und lege sie auf seine Brust. Zu meiner Verwunderung kann ich den Widerstand fühlen. Ich öffne das zweite Auge und finde endlich die seinen. Es verschlägt mir den Atem. Er lächelt. Die Schmetterlinge in meinem Bauch treffen mich total unvorbereitet. Doch ganz bin ich noch nicht sicher. Ich fahre mit meiner Hand über seine Schulter zu seinem Arm. „Oi. Geht’s noch?“ Craig schaut mich entsetzt an und reibt sich den schmerzenden Arm. „Warum kneifst du mich?“ Das erste Mal lächle nun auch ich. „Ich musste wohl irgendwie sicher sein.“ Craig rollt ungehalten mit den Augen. „Und wenn ich jetzt nicht richtig reagiert hätte, hättest du mir gegen das Schienbein getreten?“ Sein kleiner Ausbruch bringt mich zum Lachen. Doch nur kurz. Schnell werde ich wieder ernst. Mein Herz schlägt schneller. Ich warte, bis sich unsere Augen wieder treffen. Mein Blick lässt auch Craig wieder ruhig werden. „Du bist wieder da.“ Meine Stimme ist kaum hörbar. „Du bist wieder da.“ Langsam lasse ich mich nach vorne fallen und spüre, wie er mich in seinen Armen empfängt. Zärtlich schlinge ich meine Arme um ihn. Endlich. Er ist wieder da.
Nur geträumt
Träume ich? Ich blinzle unsicher. Nein, das kann nicht stimmen. Ich muss einfach träumen. Gleich werde ich wach werden und Merci wird mich wieder auslachen, weil ich im Schlaf wieder mal seinen Namen gerufen habe. Ich zwinkere erneut. Aber das Bild vor mir bleibt. Unsicher lächelt er mich an. Unsere Augen treffen sich. Sofort sehe ich, dass nicht nur sein Lächeln voller Unsicherheit ist. Langsam kommt er auf mich zu. Er bewegt sich genauso wie früher. Er hat sich kaum verändert. Atemlos schaue ich zu, wie er einen Schritt nach dem anderen macht. Nein, nein. Das muss ein Traum sein. Kurz vor mir kommt er zum stehen. So nah, dass mir sein wunderbarer Geruch in die Nase steigt. Ich kann seinen Atem auf meiner Haut spüren. Kann seine Wärme fühlen. Ich schließe die Augen, sicher, dass er wieder verschwunden ist, wenn ich sie öffne. Ich atme tief ein. Ich fürchte mich, meine Augen wieder zu öffnen. Es wird mir nur zeigen, dass ich mich wieder geirrt habe. Dass ich wieder nur geträumt habe. Ich habe Angst sie zu öffnen. Ich will nicht sehen, nicht spüren, dass er immer noch fort ist. Dass ich ihn verloren hab. Plötzlich kann ich eine zarte Berührung auf meiner Wange fühlen. Sanft streicht seine Hand über mein Gesicht. Wie lange hab ich so schon nicht mehr gefühlt? Mein Körper beginnt zu kribbeln, beginnt zu leben. Aber immer noch bleiben meine Augen verzweifelt geschlossen. Es kann einfach nicht sein. Ich träume wieder. Wie ich es schon tausendmal getan habe. Wenn ich jetzt meine Augen öffne, dann ist er wieder fort. „John Paul.“ Noch nie hat jemand meinen Namen so ausgesprochen. Leise, kaum hörbar und doch voller Liebe und Zuneigung. Ich schüttle fast unmerklich den Kopf. Nein, Es kann nicht stimmen. Er kann nicht hier sein. Einfach wieder hier in meinem Leben. Nein. Ich kneife die Augen noch etwas fester zusammen. Zärtlich legt auch noch seine zweite Hand auf meine Wange. Sanft hält er meinen Kopf fest und dreht ihn zu sich hin. „John Paul. Bitte.“ Er klingt fast flehend. Er? Wer? Hier ist niemand. Ich bin allein. „Nein. Du bist nicht hier. Ich bin allein und du bist in Dublin. Ich träume nur wieder.“ Bevor ich noch weiß, was ich tue, sind auch schon die Worte aus meinem Mund gefallen. Fast ein wenig ärgerlich beiße ich mir auf die Lippe. Jetzt rede ich schon wieder mit mir selbst. Ich bin allein. Gott verdammt. Er ist nicht hier. „John Paul. Ich bin hier. Wenn du wirklich träumen würdest, könnte ich dann das hier tun?“ Ich fühle, wie seine Wärme sich verstärkt. Ich fühle, wie sich seine Lippen langsam auf meine legen. Sein Kuss ist zart, fast nicht spürbar und doch lässt er mir den Atem stocken. „Ich bin hier.“ Er streicht mir zärtlich über die Wange. „Ich bin zurück.“ Langsam, zögerlich öffne ich erst ein Auge. Er ist nicht hier. Er ist… hier? Ungläubig hebe ich die Hand und lege sie auf seine Brust. Zu meiner Verwunderung kann ich den Widerstand fühlen. Ich öffne das zweite Auge und finde endlich die seinen. Es verschlägt mir den Atem. Er lächelt. Die Schmetterlinge in meinem Bauch treffen mich total unvorbereitet. Doch ganz bin ich noch nicht sicher. Ich fahre mit meiner Hand über seine Schulter zu seinem Arm. „Oi. Geht’s noch?“ Craig schaut mich entsetzt an und reibt sich den schmerzenden Arm. „Warum kneifst du mich?“ Das erste Mal lächle nun auch ich. „Ich musste wohl irgendwie sicher sein.“ Craig rollt ungehalten mit den Augen. „Und wenn ich jetzt nicht richtig reagiert hätte, hättest du mir gegen das Schienbein getreten?“ Sein kleiner Ausbruch bringt mich zum Lachen. Doch nur kurz. Schnell werde ich wieder ernst. Mein Herz schlägt schneller. Ich warte, bis sich unsere Augen wieder treffen. Mein Blick lässt auch Craig wieder ruhig werden. „Du bist wieder da.“ Meine Stimme ist kaum hörbar. „Du bist wieder da.“ Langsam lasse ich mich nach vorne fallen und spüre, wie er mich in seinen Armen empfängt. Zärtlich schlinge ich meine Arme um ihn. Endlich. Er ist wieder da.
Dem Sunset Ending so nah..
Ich glaube, keiner von uns durchgeknallten Fans hätte das jemals für möglich gehalten. Aber es ist tatsächlich wahr. Es wird neue McDeanFolgen geben. Es wird ein Sunset Ending geben. Natürlich hat mein schwaches Herz einige Tage gebraucht, um diese großartige Neuigkeit zu verarbeiten, aber nun langsam ist es in meinem Kopf angekommen. Craig wird zurückkommen und um seine große Liebe kämpfen (O-Ton Channel 4).. Ich zermater mir jetzt schon den Kopf, wie dieses Kämpfen wohl aussehen könnte. Aber so lange am Ende der Weg in den Sonnenuntergang steht, bin ich mit allem einverstanden.. Und weil diese Nachricht einfach so großartig ist, gibt es auch schon einen Trailer. Wie immer von der lieben Kiwi.. Aber geniesst einfach selbst..
Donnerstag, 5. Juni 2008
Guy Burnet - Kidnap
Ja, es gibt auch noch andere Topics als ihn, aber ich bin grade darüber gestolpert, also muss es fix gepostet werden. Letztes Jahr spielte Guy nämlich in einem Kurzfilm von seinem Serienkollegen Matt Littler mit und gewann damit auch nen lustigen Preis in New York. Ich wollte dieses Film immer schon sehen, spielen dort auch nich zwei andere HO-Kollegen mit, nämlich Jack McKenna und Jessica Fox. Diese Besetzung verspricht ja nun schon vieles. Heute hab ich also endlich einen Link gefunden und konnte ihn schauen. Und was soll ich sagen? Unglaublich gut. Da sieht man mal, dass Soapdarsteller nicht schlechter sind als andere Schauspieler. Sehr eindringlich, sehr berührend.
Kidnap
Kidnap
Dienstag, 3. Juni 2008
Guy Burnet again...
Entwickle ich zur Zeit eine kleine bis mittelschwere Obsession für diesen Mann? Ja, das kann durchaus sein. *lach* Ja, das bewegt sich wohl durchaus im Bereich des Möglichen. Aber was soll ich sagen? Ich hab mir in letzter Zeit nochmal verstärkt Material von HO angeguckt und naja, er hatte bei der ganzen JPC-Geschichte eigentlich den schwereren Part. Seine Rolle schrie ja förmlich danach, dass man ihn hasste. Und wie großartig hat er es rübergebracht? Ich bin wirklich begeistert von seinen Fähigkeiten. Aber lassen wir doch das quatschen und treten einfach den Beweis an.
Guys Showreel
Guys Showreel
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