Kennt ihr das? Ihr lest eine Geschichte, seht einen Film, irgendwas. Und diese Geschichte hinterlässt praktisch ein Erdbeben. Es wühlt euch komplett auf, ihr sitzt da, könnt an nichts anderes denken und seid einfach nur hingerissen. Und dieser Zustand ist nicht nur kurz, nein, er hält an. Zumindest einen Tag oder eine Woche oder eben richtig, richtig lange.
Ich bin ziemlich anfällig für diese Form der Erdbeben. Meist träume ich dann sogar davon und kann mich gar nicht mehr richtig einbekommen. Meine meisten Erdbeben hab ich mit McDean erlebt. Ich habe nächstelang vor Fanfics gesessen und sie bis zum Schmerzen der Augen gelesen. Wenn ich dann ins Bett gefallen bin, hab ich Traumsequenzen aus kruden englisch-deutsch Mischungen gehabt und meine Realtität mit der Geschichte vermischt. Solche Erdbeben sind einfach klasse. Und gestern abend hab ich eine Geschichte entdeckt, die mal wieder so ein Erdbeben ausgelöst hat. Und ihr werdet es nicht glauben, aber es war nicht McDean.
Und was nach solchen Erdbebennächten so alles passieren kann. *lach* Heute morgen hätte ich stein und bein schwören mögen, dass Gerald McCarthy in meiner Bahn neben mir gestanden hat. *lach* Ja, zu langes Fanficlesen ist leicht gesundheitsschädlich.
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